Alle Artikel mit dem Schlagwort: Investition

Werkstattleiter Frank Herrmann räumt die Litho-Werkstatt im Neubau ein. Foto: Heiko Weckbrodt

„riesa efau“ Dresden zieht um

    Kulturverein nimmt den 1,35 Millionen Euro teuren Neubau an der Adlergasse nun schrittweise in Betrieb Dresden, 9. März 2015: Der Dresdner Kulturverein „Riesa efau“ bezieht ab diesem Monat einen 1,35 Millionen Euro teuren Neubau an der Ecke von Adlergasse und Wachsbleichstraße. „Vor allem für unsere Werkstätten eröffnet das neue Möglichkeiten, wir bekommen einen neuen Dachsaal und können nun viele alte Fäden, die im Laufe der Jahre unter den Tisch gefallen sind, jetzt neu aufnehmen“, sagte Vereins-Vorsitzender Frank Eckhardt.

Reinraumbrücke bei Globalfoundries Dresden. Abb.: GF

„Sachsenspiegel“: Araber investieren Viertelmilliarde in Globalfoundries Dresden

Chip-Unternehmen bestätigt Bericht allerdings nicht Dresden/Abu Dhabi, 18. Februar 2015: Laut einem Bericht des „Sachsenspiegels“ wollen die arabischen Eigentümer des Elektronik-Auftragsfertigers „Globalfoundries“ (GF) demnächst eine weitere Viertelmilliarde Euro in dessen Dresdner Chipfabrik investieren, um dort neue Technologien einzuführen. Der Dresdner GF-Standortsprecher Jens Drews bestätigte den Bericht nicht, dementierte ihn aber auch nicht: „Laufende Gespräche kommentieren wir nicht“, erklärte er.

Hermann Schenk. Foto: Skeleton

Früherer FCM-Chef Schenk baut Supercap-Fabrik in Radeburg auf

„Skeleton“ investiert 13,6 Millionen Euro in Sachsen Radeburg, 17. Februar 2015: Der ehemalige Chef des Freiberger Elektronik-Unternehmens FCM, Dr. Hermann Schenk, wird den Aufbau der Superkondensator-Fabrik von „Skeleton“ in Radeburg leiten. Das gab das estnische Unternehmen heute bekannt und ernannte den Physiker Schenk zum Chief Operating Officer (COO = operativer Geschäftsführer) der Firmengruppe.

Die Fodjan-Gründer Carsten Gieseler (vorn) und Michael Schütze überzeugen sich im Stall davon, dass den Kühen das von ihrer Software gemixte Futter auch schmeckt. Foto: Fodjan

Mehr Geld für computergesteuerte Kuh-Gesundheit

Hightech-Gründerfonds investiert halbe Million in Dresdner Futtermittel-Softwareschmiede „Fodjan“ Dresden/Bonn, 13. Februar 2015: Der Hightech-Gründerfonds aus Bonn investiert eine halbe Million Euro in die Dresdner Gründung „Fodjan“, die sich auf Futter-Computerprogramme für Milchkühe spezialisiert hat. „Wir wollen mit dem Geld unseren Vertrieb ausbauen und die Software weiterentwickeln“, kündigte Agrarwissenschaftler Carsten Gieseler, einer der Gründer von „Fodjan“, an. „Es gibt inzwischen auch ein starkes internationales Interesse an unserem Programm.“

Dresdens Wirtschaftsbürgermeister und O-Kandidat Dirk Hilbert (FDP). Foto: Heiko Weckbrodt

Dresden baut 2018 zweites Biotech-Gründerzentrum

Wirtschaftsbürgermeister rechnet mit zehn Millionen Euro Startinvestition Dresden, 9. Februar 2015: In Dresden wird voraussichtlich im Jahr 2018 ein zweites „BioZ“, also ein weiteres Gründerzentrum für Biotechnologie-Firmen entstehen. Das hat Wirtschaftsbürgermeister und Oberbürgermeister-Kandidat Dirk Hilbert (FDP) angekündigt. Er reagierte damit auf Kritik aus der sächsischen Biotech-Branche, er vergeige die wirtschaftliche Zukunft des Biotech-Standorts Dresden, da er sich nicht um Platz für Gründer kümmere.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Abb.: J. Jeibmann/Staatskanzlei

Sachsen hat knapp zehn Milliarden Euro Investitionszuschüsse gezahlt

Ministerpräsident Tillich zieht 25 Jahre nach Landes-Neugründung positive Wirtschaftsbilanz Dresden, 13. Januar 2015: Obwohl der wirtschaftliche Aufholprozess zum Westen in Sachsen stagniert, hat Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) 25 Jahre nach der Neugründung des Freistaates Sachsen eine positive ökonomische Bilanz gezogen. „Allen, die behaupten, die Zeit der Neuansiedlungen sei vorbei, sind auch 2014 widerlegt worden“, betonte er heute. So hätten sich im vergangenen Jahr rund 70 Unternehmen neu in Sachsen angesiedelt, auch habe es etwa 300 Erweiterungs-Investitionen gegeben.

Logo: FireEye

„FireEye“ eröffnet Cyberabwehr-Zentrum in Dresden

15 Forscher als Startmannschaft Dresden, 14. August 2014: Das US-amerikanische Netzwerksicherheits-Unternehmen „FireEye“ richtet in Dresden ein Forschungszentrum ein, in dem neuartige Abwehrmethoden gegen Cyber-Angriffe entwickelt und erprobt werden. Die Startmannschaft rekrutiert sich aus 15 Forschern unter der Führung des Software-Entwicklers Dr. Nat Hendrik Tews. Die offizielle Eröffnung ist für Mitte September 2014 geplant.

Foto: Plasticard ZFT

Chipkarten-Firma Plasticard baut in Dresden aus

Dresden, 25. April 2014: Der Chipkarten-Hersteller „Plasticard-ZFT“ baut seine Produktion in Dresden aus: Das Unternehmen an der Reisewitzer Straße in Dresden-Löbtau investiert 4,3 Millionen Euro, um auf dem Areal einer früheren Brauerei eine weitere Produktionshalle mit Bürotrakt zu errichten. Wie Plasticard mitteilte, werden in diesem Zuge auch 20 neue Arbeitsplätze geschaffen. Derzeit beschäftigt die Firma 55 Mitarbeiter.

Der Hauptsitz von Robotron RDS in Dresden-Gittersee. Abb.: hw

Robotron nimmt Anbau in Betrieb

Dresden, 23. April 2014: Der Robotron-Nachfolger RDS hat heute in Dresden-Gittersee seinen neun Millionen Euro teuren Anbau offiziell in Betrieb genommen. Die „Robotron Datenbank-Software GmbH“ (RDS) schafft damit Platz für 200 neue Arbeitsplätze und hat im Neubau ein Schulungs- und Tagungszentrum eingerichtet. Derzeit beschäftigt das Software-Unternehmen, das sich nach der Wende die Markenrechte am Namen des früheren DDR-Computerkombinats sicherte, rund 330 Mitarbeiter. Autor: Heiko Weckbrodt

Abb.: RDS

Robotron Dresden vergrößert sich

Software-Firma investierte neun Millionen Euro in Ausbau Dresden, 24. März 2014: Weil Aufträge und Belegschaft wachsen, hat das Unternehmen „Robotron Datenbank-Software“ (RDS) in Dresden-Gittersee rund neun Millionen Euro in einen Büro-Neubau samt neuem Schulungs- und Konferenzzentrum investiert. Im April wollen RDS-Chef Rolf Heinemann und seine Söhne den Erweiterungsbau an der Heilbronner Straße offiziell einweihen.

So soll das neue Physik- und Elektronikinstitut aussehen. Visualisierung: Architekturbüro Heinle, Wischer und Partner,

Im Sommer Baustart für Dresdner Physik- und Elektronikinstitut

30-Millionen-Euro-Bau soll Anfang 2016 fertig sein Dresden, 23. März 2014: Der Freistaat Sachsen baut für die Photophysiker und Elektronikforscher der Technischen Universität Dresden ab Mitte 2014 einen 29,5 Millionen Euro teuren Institutsneubau. Dieses bereits kürzlich bereits allgemein avisierte Projekt hat das sächsische Finanzministerium heute offiziell angekündigt.

Pactec-Chef Markus Rustler vor der alten Fabrik, die für den Neubau abgerissen wird. Foto: Heiko Weckbrodt

Maschinenbauer Pactec legt Grundstein für neue Fabrik in Dresden

Verpackungsanlagen-Hersteller investiert 30 Millionen Euro Dresden, 7. März 2014: Nachdem es zeitweise so ausgesehen hatte, als ob “Theegarten-Pactec” – das ehemalige Nagema – aus Dresden abwandern würde, hat der Maschinenbauer gestern nun doch den Grundstein für eine neue, rund 30 Millionen Euro teure Fabrik an der Breitscheidstraße gelegt. Es handele sich um die größte Investition in der jüngeren Unternehmensgeschichte, betonte Geschäftsführer Markus Rustler, bevor er mit Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) eine Zeitkapsel mit Dokumenten in den Grundstein einmauerte. „Damit rüsten wir uns für die Zukunft.“

Abb.: IFW

Dresdner Leibniz-Institut IFW stürzt sich auf Quanten- und Nanowerkstoffe

5,1 Millionen Euro teurer Ausbau soll Neuausrichtung beschleunigen Dresden, 26. Februar 2014: Das Dresdner „Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung“ (IFW) wird sich künftig stärker auf neuartige Funktions-, Quanten- und Nanomaterialien konzentrieren, um Zukunftstechnologieprojekte von EU und Bund zu unterstützen. Dafür rückt die Erforschung widerstandslos leitender Werkstoffe (Supraleiter) etwas in den Hintergrund. Das hat der kaufmännische IFW-Direktor Prof. Rolf Pfrengle im Oiger-Gespräch angekündigt.