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Wie stark verändert Künstliche Intelligenz unseren Planeten?. Foto: geralt, Pixabay.com, Lizenz: CC0

Sachsen steckt zu wenig Ressourcen in die KI-Aufholjagd

EAS-Studie: Freistaat hat sich ehrgezige Ziele gesteckt, aber es gibt noch zu wenig Fachkräfte, KI-Testfelder und Forschungskraft Dresden, 3. Februar 2020. Die Landesregierung will Sachsen zwar bis 2025 zu einem führenden deutschen Forschungs- und Innovationsstandort für „Künstliche Intelligenz“ (KI) machen. Doch in der Praxis fehlen dafür noch viele wichtige Bausteine. Das geht aus einer Studie des Fraunhofer-Teilinstituts für „Entwicklung Adaptiver Systeme“ (EAS) aus Dresden mit dem Titel „Künstliche Intelligenz – Kompetenzen und Innovationspotenziale in Sachsen“ hervor.

Automatisierte Maschinenbeladung mit schienengebundenen Robotern in einer Infineon-Fabrik. Foto: Fabmatics

Sachsen will Künstliche Intelligenz für die Maschinenwelt liefern

„hub:disrupt“-Konferenz in Dresden: Sächsische Ingenieure wollen mit schlauen Sensoren in die KI-Elite vorstoßen Dresden, 28. November 2019. Der Trendtechnologie „Künstliche Intelligenz“ (KI) jagen weltweit viele Konzerne und Regierungen nach. Auch Sachsen will in dieser Disziplin künftig in der ersten Liga spielen – und das ist durch eine Spezialisierung auf mobile, stromsparende und eher industrienahe Lösungen auch durchaus möglich. Das haben KI-Experten auf der Konferenz „hub:disrupt – Künstliche Intelligenz konkret“ bei Infineon Dresden eingeschätzt.