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Foto (bearbeitet): Heiko Weckbrodt

Sachsen arbeiten an einem Akzent-weg-Trainer

TU Dresden entwickelt Mundsensor-System, das Schülern erklärt, wie sie Gaumen, Lippen und Zunge richtig bewegen müssen. Dresden, 27. Januar 2020. Mundsensoren aus Sachsen sollen Lernenden künftig dabei helfen, eine fremde Sprache oder Mundart akzentfrei zu sprachen – auch ohne jahrelange Auslandsaufenthalte. Darauf zielt das Projekt „Akzentverbesserung durch Aussprachetraining mit artikulatorischer Rückmeldung“ (Adama) der TU Dresden, über das die Uni nun informiert hat.

Senorics-Chef Ronny Timmreck zeigt einen organischen Analysesensor. Foto: Ellen Türke Fotografie für Senorics

Superauge erkennt, was in Klamotten und Getränken drin ist

Dresdner Senorics-Ingenieure schrumpfen Spektrometer aufs Smartphone-Format – und stellen organischen Sensor nun in Las Vegas vor. Dresden/Las Vegas, 7. Januar 2020. Falsche Gucci-Kleider und gepanschte Biere zu erkennen, wird in naher Zukunft wohl zum Kinderspiel: Einfach das Smartphone auf das Objekt der Begierde richten und das Telefon listet binnen Sekunden erbarmungslos auf, woraus die Klamotte oder das Gesöff gemacht ist. Möglich machen sollen dies organische Analyse-Sensoren aus Dresden, entwickelt von „Sensorics“. Die TU-Ausgründung stellt ihre Sensoren derzeit auf der weltweit größten Unterhaltungselektronik-Messe „CES“ in Las Vegas vor. Die Dresdner hoffen, dass dort die Hightech-Investoren anbeißen und aus ihren Analyse-Sensoren fertige Konsumgüter machen – oder sie in Smartphones einbauen.