Neueste Artikel

Bund siedelt Agentur für Sprunginnovationen in Leipzig an

Wie stark verändert Künstliche Intelligenz unseren Planeten?. Foto: geralt, Pixabay.com, Lizenz: CC0

Wie stark verändert Künstliche Intelligenz unseren Planeten?. Foto: geralt, Pixabay.com, Lizenz: CC0

Rund 100 Millionen Euro Jahresbudget versprochen

Leipzig/Berlin, 18. September 2019. Die Bundesregierung richtet eine neue Agentur für Sprunginnovationen in Leipzig ein. Das haben Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (beide CDU) mitgeteilt. In der als GmbH organisierten Agentur sollen bis zu 50 Spezialisten „bahnbrechenden Innovationen ,made in Germany’ zum Durchbruch verhelfen“ – und dies möglichst rasch, hieß es von den Ministern. Der Bund werde dafür eine Milliarde euro, verteilt über zehn Jahre, zur Verfügung stellen. Weiterlesen

Dresdner Organikelektroniker schöpfen Hightech-Firmen in Serie

Prof. Karl Leo und Dr. Jan Blochwitz-Nimoth im "Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic Material" (IAPP). Foto: Heiko Weckbrodt

Prof. Karl Leo und Dr. Jan Blochwitz-Nimoth im “Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic Material” (IAPP). Foto: Heiko Weckbrodt

TU-Rektor: Gründungsfieber des Leo-Teams sollte Schule machen

Dresden, 18. September 2019. Das Dresdner Zentrum für angewandte Physik und Photonik (IAPP) gehört zu den erfolgreichsten Instituten der TU Dresden – gemessen an Forschungsergebnissen, Ausgründen, Patenten und Preisen. „Das IAPP ist vorbildgebend“, belobigte Uni-Rektor Hans Müller-Steinhagen das Team rund um den Dresdner Organikelektronik-Papst Prof. Karl Leo während einer Feier am Dienstagabend zum 111. Jubiläum des Instituts. „Hier wird nicht nur Forschung im Elfenbeinturm betrieben, sondern auch immer gefragt: Was können wir aus unseren Erkenntnissen machen?“. Weiterlesen

Laborzentrum für Quantenkommunikation entsteht in Dresden

IBM-Forscher Stefan Filipp kontrolliert das Kühlsystem. das den Quantencomputer nahe bei Weltraum-Temperatur hält, damit der Supraleit-Effekt nicht zusammenbricht. Foto: IBM Research

IBM-Forscher Stefan Filipp kontrolliert das Kühlsystem, das einen Quantencomputer nahe bei Weltraum-Temperatur hält. Foto: IBM Research

Sachsen hoffen auf Impulse für ihre Mikroelektronik

Dresden, 17. September 2019. Der Freistaat Sachsen will in der Schlüsseltechnologie „Quantenkommunikation“ den Anschluss gewinnen. Dafür wollen die Sachsen und die Bayern einerseits eine möglichst abhörsichere Behörden-Kommunikation per Quantenverschränkung gemeinsam testen. Außerdem richten der Freistaat und die Fraunhofergesellschaft in Dresden ein neues „Laborzentrum für Quantenkommunikation“ ein. Das hat heute die sächsische Staatskanzlei angekündigt. Weiterlesen

Datenspuren und Anarcho-Fest im Zentralwerk Dresden

Die "2Datenspuren 2019" in Dresden stehen diesmal unter der Devise "Patch gehabt". Abb.: C3D2

Die “2Datenspuren 2019” in Dresden stehen diesmal unter der Devise “Patch gehabt”. Abb.: C3D2

Chaos Computer Club Dresden gibt Vorträge und Tipps rund um Computer, Datensicherheit und Digitalisierungs-Religionen

Dresden, 17. September 2019. Feministischer Hackerinnen, Problemlöser, Anarchisten und IT-Technologen bevölkern vom 20. bis 22. September 2019 das „Zentralwerk“ in Dresden: Zum einen lädt dort der „Chaos Computer Club Dresden“ (C3D2) zum Datenspuren-Festival „Patch gehabt“ ein, andererseits klingen in dem Komplex an der Riesaer 32 am Wochenende auch die „Libertären Tage Dresden” aus. Darauf hat Nerd Nobert alias Martin Christian hingewiesen. Weiterlesen

Kraftwerks-Herz aus dem 3D-Drucker

Ingenieurin Marie Jurisch zeigt eine Gas-Turbine für die Stromerzeugung, hergestellt mit industriellen 3D-Druckern, Im Fraunhofer-Institutszentrum an der Winterbergstraße in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Ingenieurin Marie Jurisch zeigt eine Gas-Turbine für die Stromerzeugung, hergestellt mit industriellen 3D-Druckern, Im Fraunhofer-Institutszentrum an der Winterbergstraße in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Fraunhofer Dresden druckt Turbine mit Laser und Elektronenstrahlen in der Metallschmelze

Dresden, 17. September 2019. Fraunhofer-Ingenieure haben gemeinsam mit Partnern aus Moritzburg das Herz klassischer Kraftwerke, eine Dampfturbine, mit industriellen 3D-Druckern hergestellt – und auch zum Laufen gebracht. Nur die Welle und ein paar Kleinteile entstanden in klassischen Fertigungsverfahren. Zwar wird dieser 1:4-Nachbau einer Siemens-Turbine so zwar nicht in Serie gehen. Die mit Laser- und Elektronenstrahl-Anlagen gedruckte Maschine soll aber demonstrieren, was mittels der sogenannten „additiven Fertigung“ künftig alles möglich ist. Weiterlesen

Sächsische Dekane fordern doppelt soviel Informatik-Ausbildung

Prof. Dr. Uwe Aßmann, Dekan der Fakultät Informatik, Technische Universität Dresden in den Technischen Sammlungen Dresden, Sonderausstellung "Schöne neue Cyberwelt? Computerspiele und Gesellschaft" Foto: Heiko Weckbrodt

Prof. Dr. Uwe Aßmann ist Informatik-Dekan der TU Dresden. Gemeinsam mit anderen Professoren plädiert er für eine Verdoppelung der Informatik-Ausbildungskapazitäten in Sachsen. Foto: Heiko Weckbrodt

Damit Software-Boom im Freistaat nicht abstirbt, soll sich Kapazität von 900 auf 2000 Absolventen pro Jahr erhöhen.

Dresden, 16. September 2019. Damit das vielversprechende Wachstum der sächsischen Software-Industrie nicht durch zunehmende Fachkräfte-Engpässe abgewürgt wird, haben der Informatik-Professor Uwe Aßmann von der TU Dresden und weitere Dekane eine Ausbildungsoffensive vom Freistaat gefordert. In ihrem Strategiepapier „Nu.digital“ appellieren sie an die Bildungspolitiker, die akademischen Ausbildungskapazitäten für Informatiker in Sachsen zu verdoppeln und außerdem Roboterlabore für Schüler auf dem Lande einzurichten. Weiterlesen

Bluray „Golem Wiedergeburt“: Hanna beschwört einen Horror-Beschützer

Hanna (Hani Furstenberg) will zunächst nicht wahrhaben, dass sie einen Beschützer erschaffen hat, der zugleich Vernichter ist. Abb.: Sony

Hanna (Hani Furstenberg) will zunächst nicht wahrhaben, dass sie einen Beschützer erschaffen hat, der zugleich Vernichter ist. Abb.: Sony

100 Jahre nach Paul Wegener interpretieren die Paz-Brüder eine alte jüdische Legende neu

Mit seinem expressionistischen Stummfilm „Der Golem, wie er in die Welt kam“ setzte der deutsche Regisseur Paul Wegener vor 100 Jahren einer alten jüdischen Legende ein Denkmal – und prägte unser Bild von diesem mystischen Beschützer der jüdischen Diaspora in Europa. Die Gebrüder Yoav und Doron Paz haben in ihren Horrorfilm „Golem Wiedergeburt“, der nun fürs deutsche Heimkino erschienen ist, die Wegener-Ideen aufgenommen, aber der alten Legende auch einen neuen Dreh gegeben. Weiterlesen

DDR-Forschungsreaktor Dresden-Rossendorf eingeebnet

Experimentiereinrichtungen am Forschungsreaktor. Foto: VTKA

Experimentiereinrichtungen am Forschungsreaktor in Rossendorf zu DDR-Zeiten. Fotonachweis: VTKA

Radioaktive Abfälle harren allerdings weiter auf ein Endlager

Dresden-Rossendorf, 15. September 2019. 62 Jahre nach seinem ersten Start ist der Forschungsreaktor in Dresden-Rossendorf nun endgültig Geschichte: Der eigenes dafür eingesetzte Verein „Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf“ (VKTA) hat den Reaktor und dessen Gebäude abgerissen. Ab dem 19. September 2019 fällt die einst mit so viel Aufwand von der damals noch jungen DDR installierte Anlage aus dem bundesdeutschen Atomgesetz heraus, wie der VKTA jetzt angekündigt hat. Weiterlesen

Was macht die Cyberwelt aus uns?

Die Entwicklung von Lara Croft aus der Spielereihe "Tomb Raider" in den Technischen Sammlungen Dresden, Sonderausstellung "Schöne neue Cyberwelt? Computerspiele und Gesellschaft" Foto: Heiko Weckbrodt

Die Entwicklung von Lara Croft aus der Spielereihe “Tomb Raider” in den Technischen Sammlungen Dresden, Sonderausstellung “Schöne neue Cyberwelt? Computerspiele und Gesellschaft”. Foto: Heiko Weckbrodt

Sonderschau über Computerspiele im Technikmuseum

Dresden, 13. September 2019. Dass Spielen mehr ist als Kinderkram, vielmehr auch der Erwachsene ein „homo ludens“ ist, hat sich als Idee längst in den Köpfen festgesetzt. Doch umstritten sind und bleiben die Computerspiele: Den Einen sind sie Zeitverschwendung, eine Betonierung altmodischer Geschlechterrollen, wenn nicht gar Amok-fördernde Gewaltphantasien. Den Anderen sind sie eine Kunstform für sich, ein artifizieller Ort, um die Ärgernisse des Alltags zu vergessen und sich abzureagieren. Die Technischen Sammlungen Dresden haben diesem Phänomen nun eine Sonderausstellung gewidmet: Unter dem Titel „Schöne neue Cyberwelt? Computerspiele und Gesellschaft“, angelehnt an Aldous Huxleys dystopischen Roman „Schöne Neue Welt“ von 1932, lädt das Technikmuseum in Striesen zu einer Zeitreise durch 70 Jahre Videospiel ein. Bis zum 24. November können die Besucher dort Spieleklassiker wie „Pong“, „Doom“ oder Tetris“ zocken, mit studentischen Live-Spielern über das Für und Wider der Videospielerei diskutieren und die sächsischen Beiträge zum Genre erkunden. Weiterlesen

TU Dresden stellt beste Spickzettel aus

Prof. Gerald Gerlach zeigt eine Auswahl besonders gelungener Spickzettel. Foto: Karsten Eckold für die TU Dresden

Prof. Gerald Gerlach zeigt eine Auswahl besonders gelungener Spickzettel. Foto: Karsten Eckold für die TU Dresden

Dresdner Elektronik-Professor hat Wettbewerb um schönste Prüfungshilfen ausgerufen

Dresden, 12. September 2019. Spickzettel sind normalerweise in Schulen und Unis streng verboten. Doch sie vorzubereiten, erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit der Frage: Was ist wirklich wichtig in diesem Fach? Und: Manche Exemplare sind zu schön gemacht um sie zu vernichten. Deshalb stellt der Elektronik-Professor Gerald Gerlach vom Institut für Festkörperelektronik der TU Dresden nun einige der besten Spickzettel, die ihm in seiner akademischen Laufbahn untergekommen sind, öffentlich im Penck-Hotel an der Ostra-Allee in Dresden aus. Darauf hat die TU Dresden hingewiesen. Weiterlesen

Dresdner Forscher wollen Gehirn-Superrechner bauen

„Hier stecken elf Jahre Entwicklung drin“, sagt Prof. Christian Mayr von der Technischen Universität Dresden (TUD) über den Neurocomputer „NMPM1“, den Forscher der Unis Heidelberg und Dresden gemeinsam im „Human Brain Project“ und den Vorgängerprojekten FACETS und BrainScaleS entwickelt haben. Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

Prof. Christian Mayr von der Technischen Universität Dresden (TUD) mit dem Neurocomputer „NMPM1“, den Forscher der Unis Heidelberg und Dresden gemeinsam im „Human Brain Project“ entwickelt hatten – ein Alternativkonzept zum Spinnaker. Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

„SpiNNaker2“-Chips sollen bei Globalfoundries produziert werden

Dresden, 12 September 2019. Die Dresdner Neuro-Mikroelektroniker bauen ihre Versuche aus, das menschliche Gehirn durch innovative Computertechnik nachzubauen: Mit dem „SpiNNaker2“ wollen sie an der TU Dresden einen Supercomputer mit bis zu zehn Millionen Rechenkernen konstruieren, die die Neuronen-Netzwerke eines Gehirns nahezu vollständig simulieren können. Die sächsische Landesregierung wird dafür acht Millionen Euro zuschießen. Weiterlesen

Leuchtende Motorrad-Jacken und Lichtschmuck

Wirkt futuristisch und ist bisher auch erst ein Prototyp, könnte aber die Verkehrssicherheit verbessern: Durch diese leuchtenden Oled-Jacke sollen Motorradfahrer besser im Dunkeln sichtbar sein. Foto: Fraunhofer FEP und Emde

Wirkt futuristisch und ist bisher auch erst ein Prototyp, könnte aber die Verkehrssicherheit verbessern: Durch diese leuchtenden Oled-Jacke sollen Motorradfahrer besser im Dunkeln sichtbar sein. Foto: Fraunhofer FEP und Emde

Dresdner Oled-Pilotlinie füllt Lücke zwischen Forschung und Massenproduktion

Dresden, 12. September 2019. Organisch leuchtende Jacken sollen Motorradfahrer künftig besser im Dunkeln sichtbar machen – und letztlich Unfälle zu vermeiden helfen. Möglich ist das durch biegsame organische Leuchtdioden (Oleds), die Fraunhofer Dresden und die „Emde development of light GmbH“ aus Frankfurt am Main gemeinsam entwickelt haben. Die dünnen, flexiblen Leuchten können direkt in Lederjacken oder Textilien eingebettet werden. Absehbar seien aber auch viele andere Anwendungen in Autos, Flugzeugen, auf Möbeln und für Designerleuchten, sind die Partner der Dresdner Oled-Pilotanlage „Lyteus“ überzeugt. Weiterlesen

Sachsen neigen zu hoher Bildung

Studenten im Hörsaalzentrum der TU Dresden. Foto: TUD

Studenten im Hörsaalzentrum der TU Dresden. Foto: TUD

69 Prozent streben Hochqualifikation an – höchster Wert unter Flächenländern

Dresden/Wiesbaden, 11. September 2019. In Sachsen ist die Neigung zu höheren Bildungsweihen besonders hoch: Im Jahr 2017 haben 69 Prozent der Sachsen ein Hochschul-Studium, eine Meister- oder Techniker-Ausbildung begonnen. Das war der höchste Wert unter den deutschen Flächenländern. Zum Vergleich: In den 36 Staaten der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD) lag diese Hochqualifizierten-Quote bei 65 Prozent. Das geht aus einer Mitteilung des statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden hervor. Weiterlesen

Leichtbau-Professor: Klimaneutraler Autobau ist machbar

ILK-Miarbeiter mustern eine Hutablage aus Recycling-Verbundstoffen: Trägt das Bauteil später einen schweren Subwoofer? Hält es den Kräften stand, die an Sicherheitsgurten zerren? Foto: Andreas Scheunert für das ILK der TU Dresden

ILK-Mitarbeiter mustern eine Hutablage aus Recycling-Verbundstoffen: Trägt das Bauteil später einen schweren Subwoofer? Hält es den Kräften stand, die an Sicherheitsgurten zerren? Foto: Andreas Scheunert für das ILK der TU Dresden

Ingenieure der TU Dresden zeigen erste Beispiel-Teile

Dresden, 11. September 2019. Um Klimaschutz, Jobs und Wohlstand in Einklang zu bringen, hat Professor Maik Gude vom „Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik“ (ILK) der TU Dresden für revolutionäre Leichtbau-Technologien im Automobilbau und verwandten Branchen plädiert. Anzustreben sei ein „neutraler Leichtbau“ mit ausgeglichener Klimabilanz. Sprich: Was an Energie, Material und Treibhausgas aufgewendet wird, um ein leichtes Auto zu bauen, sollte bei einem „Neutralbau“ unterm Strich zu gleichwertigen Einsparungen – über ein Fahrzeugleben hinweg gerechnet – führen. Weiterlesen

Auto-Arbeiter sehen Umstieg auf Elektro-Autos nun positiver

Wo ist der Platz des Menschen in der hochautomatisierten Elektroauto-Produktion? Hier ein Blick in die Montage des neuen ID-Stromers im Werk Zwickau von Volkswagen Sachsen. Foto: Oliver Killig für VW Sachsen

Wo ist der Platz des Menschen in der hochautomatisierten Elektroauto-Produktion? Hier ein Blick in die Montage des neuen ID-Stromers im Werk Zwickau von Volkswagen Sachsen. Foto: Oliver Killig für VW Sachsen

Gewerkschafts-Studie ermittelt Stimmungswandel in der Branche

Berlin/Leipzig, 10. September 2019. Unter den Arbeitern in der sächsischen und brandenburgischen Autoindustrie weicht der Pessimismus einem vorsichtigen Optimismus, wenn es um die Umrüstung „ihrer“ Fabriken auf Elektroauto-Produktion geht. Immer noch aber stehen viele der digitalen Transformation der Gesellschaft skeptisch gegenüber. Das hat eine Studie „Konversionschancen für Betriebe und Belegschaften im Transformationsprozess der Automobilindustrie in Berlin, Brandenburg und Sachsen“ von Dr. Antje Blöcker ergeben, auf die heute die Industriegewerkschaft (IG) Metall hingewiesen hat. Weiterlesen