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„IDTechEx“: 2025 kommt Durchbruch für Elektroautos

Das niedreländische Elektroauto "Lightyear One" - hier ein Prototyp - ist mit Solarzellen überzogen. Die damit gewonnen Energie soll die Batterie nachladen und für 735 Kilometer Reichweite sorgen. Das E-Auto soll ab 2021 verfügbar sein. IDTechEx-Analysten gehen davon, dass solche Konzepte das dünne Ladesäulennetz in Europa ausgleichen können. Foto: Lightyear

Das niedreländische Elektroauto “Lightyear One” – hier ein Prototyp – ist mit Solarzellen überzogen. Die damit gewonnen Energie soll die Batterie nachladen und für 735 Kilometer Reichweite sorgen. Das E-Auto soll ab 2021 verfügbar sein. IDTechEx-Analysten gehen davon, dass solche Konzepte das dünne Ladesäulennetz in Europa ausgleichen können. Foto: Lightyear

Großstädte sind womöglich bereits 2035 rein elektrisch

Cambridge, 19. Juli 2019. Das Jahr 2025 wird eine Wende für die Elektromobilität bringen. Davon ist der Industrieanalyst Dr. Peter Harrop vom britischen Marktforschungs-Unternehmen „IDTEchEx“ aus Cambridge überzeugt. Womöglich könnten strengere Emissionsgesetze und City-Maut-Systeme sogar dazu führen, dass in den großen Städten bereits im Jahr 2035 rein elektrisch gefahren wird. Weiterlesen

Deutsche Schüler sind Vize-Physikweltmeister

Das deutsche IYPT-Nationalteam holt Gold in Warschau: Jonas Landgraf (Betreuer), Frederik Gareis (Kapitän des Teams mit Maskottchen Horst auf dem Arm), Fabian Henn, Fabio Briem, Berin Becic, Saskia Drechsel, Michael Steck (Betreuer), Florian Ostermaier (Betreuer) [v.l.n.r). Foto: Timotheus Hell

Das deutsche IYPT-Nationalteam holt Gold in Warschau: Jonas Landgraf (Betreuer), Frederik Gareis (Kapitän des Teams mit Maskottchen Horst auf dem Arm), Fabian Henn, Fabio Briem, Berin Becic, Saskia Drechsel, Michael Steck (Betreuer), Florian Ostermaier (Betreuer) [v.l.n.r). Foto: Timotheus Hell

Auch Sachsen im Team vertreten

Warschau, 18. Juli 2019. Das deutsche Nachwuchsteam hat in Warschau den zweiten Platz in der Physiker-Weltmeisterschaft “International Young Physicists’ Tournament” (IYPT) errungen. Das hat die “Deutsche Physikalische Gesellschaft” (DPG) gemeldet. Im deutschen Team war mit Saskia Drechsel aus Dippoldiswalde auch Sachsen vertreten. Weiterlesen

50 Millionen Euro für Dresdner Energiewende-Reallabor „City-Impuls“

Vor allem in Südeuropa werden immer öfter auch Solarthermie-Kraftwerke gebaut, in denen das Sonnenlicht nicht in Strom gewandelt, sondern zur nutzbaren Wärmeerzeugung gesammelt wird. Hier ist ein Solazschmelzofen in Odeillo in Frankreich zu sehen. Foto: YvesC, Wikipedia, CC2.5-Lizenz

Vor allem in Südeuropa werden immer öfter auch Solarthermie-Kraftwerke gebaut, in denen das Sonnenlicht nicht in Strom gewandelt, sondern zur nutzbaren Wärmeerzeugung gesammelt wird. Hier ist ein Solazschmelzofen in Odeillo in Frankreich zu sehen. Foto: YvesC, Wikipedia, CC2.5-Lizenz

Stadtwerke und TU wollen mehr Fernwärme, Solarthermie und Wärmespeicher

Dresden, 18. Juli 2019. Als Beitrag zur Energiewende wollen die Dresdner ein 50 Millionen Euro teures Entwicklungsprojekt starten: Im Zuge des Projektes „Reallabor City-Impuls“ wollen sie mehr Haushalte an ihr Fernwärmenetz anschließen. Außerdem ist geplant, sechs Solarthermie-Anlagen, Hochtemperatur-Wärmepumpen sowie einen besonders großen Wasser-Langzeit-Wärmespeicher zu errichten. Das haben die Dresdner „Drewag“-Stadtwerke mitgeteilt. Weiterlesen

„Packwise“ aus Dresden will Saftströme weltweit vernetzen

Die Packwise-Gründer Felix Weger (links), Gesche Weger und René Bernhardt (rechts) mit einem Flüssigkeits-Container. Foto: Christian Juppe für Packwise

Die Packwise-Gründer Felix Weger (links), Gesche Weger und René Bernhardt (rechts) mit einem Flüssigkeits-Container. Foto: Christian Juppe für Packwise

Junges Unternehmen entwickelt Ortungstechnik für Flüssigkeits-Container

Dresden, 16. Juli 2019. Das junge Dresdner Unternehmen „Packwise“ will mit einem ungewöhnlichen Technikgespann die Obstsaft-Ströme um den Erdball nonstop orten und dafür sorgen, dass weniger Plastecontainer weltweit die Müllberge vergrößern. Dafür koppeln sie moderne Sensoren und den Uralt-Mobilfunk der 2. Generation, der aber eben weltweit fast überall anliegt. Weiterlesen

Software soll Stromverbrauch um 23 % senken

Viele, viele Zulieferer müssen zusammenarbeiten, damit wie hier bei MAN ein Axialkompressor entstehet - der dann selbst wieder zum Beispiel in ein Schiff eingebaut wird. Um diese Ketten zu organisieren, setzen Unternehmen wie eben MAN auf die digitalen Marktplätze von Newtron. Abb.: MAN

Viele, viele Zulieferer müssen zusammenarbeiten, damit wie hier bei MAN ein Axialkompressor entstehet – der dann selbst wieder zum Beispiel in ein Schiff eingebaut wird. Abb.: MAN

TU Dresden: Abgestimmter Entwurf macht sparsamere Pumpen und Antriebsmaschinen möglich

Dresden, 17. Juli 2019. Energieforscher der TU Dresden haben eine Planungs-Software geschrieben, mit der sich der Stromverbrauch von Pumpen, Kompressoren, Förderanlagen und anderen industriellen Antriebsmaschinen um bis zu 23 Prozent senken lässt. Das hat die Technische Universität Dresden (TUD) mitgeteilt. Weiterlesen

Bier-Sensor „Plan B“ aus Dresden gewinnt AMA-Innovationspreis

So sieht der prämierte Biersensor "Plan B" von Senorics aus. Foto: Senorics

So sieht der prämierte Biersensor “Plan B” von Senorics aus. Foto: Senorics

TU-Ausgründung „Senorics“ will Trikorder à la „Enterprise“ später auch in Smartphones einbauen

Dresden, 17. Juli 2019. Mit einem mobilen Bier-Sensor namens „Plan B“ hat die Dresdner Uni-Ausgründung „Senorics“ den „Innovationspreis 2019“ des deutschen Branchenverbandes „AMA“ gewonnen. Zusätzlich haben die Dresdner Physiker auch den Sonderpreis in der Kategorie „Junges Unternehmen“ abgestaubt. Das haben das Unternehmen selbst und der „AMA Verband für Sensorik und Messtechnik“ aus Berlin bekannt gegeben. Weiterlesen

Organe aus dem 3D-Drucker werden zum Milliardenmarkt

Lassen sich komplexe organische Gewebe künftig auf Bestellung im 3D-Drucker erzeugen? Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

Lassen sich komplexe organische Gewebe künftig auf Bestellung im 3D-Drucker erzeugen? Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

IDTechEx-Analysten rechnen mit fast zwei Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2028

Cambridge, 17. Juli 2019. Mit 3D-Druckern erzeugte Nieren, Lebern und andere Organe könnten sich in den nächsten zehn Jahren zum Milliardenmarkt entwickeln. Das hat das englische Marktforschungs-Unternehmen „IDTechEx“ aus Cambridge prognostiziert. Demnach könnten die Umsätze damit im Jahr 2028 weltweit rund 1,9 Milliarden Dollar (1,7 Milliarden Euro) erreichen. Weiterlesen

Hetzes Facebook-Allegorie “Schwärmer” für Sci-Fi-Preis 2019 nominiert

Willi Hetze. Foto: Salomo Publishing

Willi Hetze. Foto: Salomo Publishing

Dresden, 16. Juli 2019. Der dystopische Roman “Die Schwärmer” des Dresdner Autors Willi Hetze ist für den Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP) in der Kategorie “Bester deutschsprachiger Roman” nominiert. Darauf haben Hetzes Verlegerin Katharina Salomo und der “Science Fiction Club Deutschland” aufmerksam gemacht. Weiterlesen

Java-Konferenz in Radebeul mit 550 Entwicklern

Die Gamer-Tastatur Shark Zone K20 richtet sich speziell an Spieler und kann in drei verschiedenen Leuchtfarben programmiert werden. Foto: Sharkoon

Foto: Sharkoon

Neue Internettechnologien, KI und nachhaltige Software-Entwicklung im Fokus

Radebeul, 16. Juli 2019. Rund 550 Software-Experten kommen im September 2019 nach Radebeul bei Dresden, um sich über Java, neue Internettechnologien, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinelles Lernen und nachhaltige Softwareentwicklung auszutauschen. Das hat die „Java User Group (Jug) Saxony“ angekündigt, die den „Jug Saxony Day“ organisiert. Weiterlesen

Deutschland hat Jobverluste seit den 1970ern durch Automatisierung immer wieder ausgeglichen

Ein Kuka-Roboter schiebt einen Dachhimmel in einen Elektrogolf in der VW-Manufaktur Dresden ein. Foto: VW Sachsen

Ein Kuka-Roboter schiebt einen Dachhimmel in einen Elektrogolf in der VW-Manufaktur Dresden ein. Foto: VW Sachsen

IAB-Forscher erwarten ähnlichen Umbau durch Digitalisierung

Nürnberg, 16. Juli 2019. Allen Unkenrufen zum Trotz hat die Automatisierung in Deutschland seit den 1970er Jahren unterm Strich zu mehr Arbeitsplätzen geführt. Das hat eine Studie des Arbeitsagentur-nahen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg ergeben. Weiterlesen

„Electric Girl“ im Kino: Anime-Heldinnen mögen’s schrill

Mia (Victoria Schulz) verwandelt sich schrittweise in die Anime-Superheldin Kimiko, die gegen Elektromonster ankämpft. Foto: NiKo-Film, Hannes-Hubac

Mia (Victoria Schulz) verwandelt sich schrittweise in die Anime-Superheldin Kimiko, die gegen Elektromonster ankämpft. Foto: NiKo-Film, Hannes-Hubac

Hamburger Dramakomödie um eine Synchro-Sprecherin, die sich zu sehr mit ihrem filmischen alter ego identifiziert

„Electric Girl“ ist eine skurrile, oft knallbunte Parabel auf unsere Sehnsüchte und Fantasien: inmitten dieser schnöden Welt einmal ein Superheld sein, von allen bejubelt. Zu sehen ist die deutsch-belgische Mischung aus Realfilm und Anime nun im Kino. Weiterlesen

Görlitz soll Zentrum der Wasserstoff-Forschung werden

Der klassische Weg, Wasserstoff zu erzeugen, ist die Zerlegung von Wasser in Wasser- und Sauertoff. Hier zu sehen ist eine vom Fraunhofer-Institut ISE nachgebaute Wasserelektrolyse-Messzelle (Nachbau) aus transparentem Kunststoff. In Görlitz soll nun ein Labor für Wasserstofftechnologien auf dem Siemens-Campus entstehen. Foto: Fraunhofer ISE

Der klassische Weg, Wasserstoff zu erzeugen, ist die Zerlegung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff. Dabei muss Energie zugeführt werden. Hier zu sehen ist eine vom Fraunhofer-Institut ISE nachgebaute Wasserelektrolyse-Messzelle (Nachbau) aus transparentem Kunststoff. In Görlitz soll nun ein Labor für Wasserstofftechnologien auf dem Siemens-Campus entstehen. Foto: Fraunhofer ISE

Fraunhofer, Siemens und Sachsen schließen „Zukunftspakt“ für die Lausitz

Görlitz, 15. Juli 2019. Um der Lausitz nach dem Kohleausstieg und dem schrumpfenden Kraftwerksbau eine neue Perspektive zu geben, wollen Fraunhofer, Siemens und die sächsische Landesregierung Görlitz langfristig zu einem „Kompetenzzentrum für Wasserstofftechnologien“ machen. Das sieht eine Absichtserklärung hervor, die die drei Vertragspartner heute unterzeichnet haben. Weiterlesen