Neueste Artikel

Dresdner Ökonom Thum berät Finanzministerium

Prof. Marcel Thum. Abb.: ifo

Prof. Marcel Thum. Abb.: ifo

TU-Professor leitet Beirat

Dresden, 7. Januar 2019. Professor Marcel Thum von der Technischen Universität Dresden (TUD) ist der neue Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen. Das teilte der Dresdner Teil des Wirtschaftsforschungs-Instituts „ifo“ mit, dessen Leiter Thum zugleich ist. Weiterlesen

Jede Dritte reservierte Tisch in Gaststätte digital

Immer mehr Restaurants auch in Deutschland bieten nun elektronische Tisch-Reservierungen an. Ein Drittel der Deutschen hat auch schon mal einen Tisch in einer Gaststätte per Internet bestellt. Bildschirmfoto: Heiko Weckbrodt

Immer mehr Restaurants auch in Deutschland bieten nun elektronische Tisch-Reservierungen an. Ein Drittel der Deutschen hat auch schon mal einen Tisch in einer Gaststätte per Internet bestellt. Bildschirmfoto: Heiko Weckbrodt

Berlin, 6. Januar 2018. Die meisten Deutschen reservieren ihren Tisch im Restaurant zwar weiterhin telefonisch, aber die Online-Reservierung gewinnt an Bedeutung. Das hat „Bitkom Research“ aus Berlin in einer Umfrage ermittelt. Weiterlesen

Ostdeutsche Textilindustrie stagniert

Textilmaschinenführerin Heidi Gerber kontrolliert in der Produktion in Wilkau-Haßlau die neuen Garne. Foto: Wolfgang Schmidt

Textilmaschinenführerin Heidi Gerber kontrolliert in der Produktion in Wilkau-Haßlau die neuen Garne. Foto: Wolfgang Schmidt

Umsatz verharrt bei knapp 1,9 Milliarden Euro

Chemnitz, 4. Januar 2019. Die abkühlende Konjunktur der Weltwirtschaft, Handelsstreits und die Probleme der deutschen Autoindustrie gehen auch an der ostdeutschen Textilindustrie nicht spurlos vorbei, die mehr als die Hälfte ihrer Geschäfte mit technischen Textilien realisiert: 2018 verzeichnete die Branche nur noch stagnierende Umsätze. Das geht aus einer vorläufigen Einschätzung des „Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie“ (VTI) in Chemnitz hervor. 2017 hatte die ostdeutsche Textilindustrie ihre Umsätze noch um drei Prozent auf 1,87 Milliarden Euro steigern können. Weiterlesen

Digitaltafel-Hersteller eKiosk Dresden verkauft

Die Prototypen- und Kleinserien-Fertigung von eKiosk in Dresden. Foto: eKiosk

Die Prototypen- und Kleinserien-Fertigung von eKiosk in Dresden. Foto: eKiosk

Unternehmen brauchte Geld für weiteres Wachstum

Dresden, 4. Januar 2019. Der Dresdner Digitaltafel-Hersteller eKiosk GmbH hat einen neuen Eigentümer: Die Gründer Peter Jütte und Thomas Seidel haben ihre Firma an eine – nicht namentlich genannte – Investoren-Gruppe verkauft. Das hat eKiosk-Sprecherin Nancy Kaiser mitgeteilt. Über den Verkaufspreis machten die beiden Gründer, die auch nach dem Eigentümerwechsel Geschäftsführer bleiben sollen, keine Angaben. Weiterlesen

Rekord-Datenlast: Dresdner jagen zu Silvester 6,2 Terabyte durchs Vodafone-Netz

Jahr für Jahr steigt das Datenvolumen, das durch versendete Silvester- und Neujahrsgrüße in den Mobilfunk-Netzen entsteht. Foto: Vodafone

Jahr für Jahr steigt das Datenvolumen, das durch versendete Silvester- und Neujahrsgrüße in den Mobilfunk-Netzen entsteht. Foto: Vodafone

Trend geht zum digitalen Neujahrsgruß

Dresden, 3. Januar 2019. Weil Neujahrsgrüße per WhatsApp, Instagram, Facebook-Messenger und andere Internetdienste immer mehr zum Standard werden, wächst auch die Datenlast in den Mobilfunknetzen in der Silvesternacht immer mehr. Zum Jahreswechsel seien 6,2 Terabyte Daten durchs Vodafone-Netz gerauscht, wurden zwischen 20 Uhr und 3 Uhr morgens etwa 271.000 Telefongespräche geführt – das Unternehmen verzeichnete laut eigenen Angaben in der sächsischen Landeshauptstadt „nie da gewesene Spitzenwerte bei Telefonie und Datennutzung“. Weiterlesen

Ein Drittel mehr Besucher in VW-Manufaktur

Der neue Manufaktur-Chef Lars Dittert. Foto: Heiko Weckbrodt

Manufaktur-Chef Lars Dittert freut sich über die wachsende Besucherresonanz. Archivfoto: Heiko Weckbrodt

Fabrik-Chef sieht wachsendes Interesse an Elektromobilität

Dresden, 3. Januar 2019. Die gläserne Volkswagen-Manufaktur in Dresden hat im vergangenen Jahr fast ein Drittel mehr Besucher angelockt als im Vorjahr. Das hat Manufaktur-Sprecher Carsten Krebs mitgeteilt. Auch immer mehr internationale Gäste seien darunter, zum Beispiel viele Chinesen und Russen. Weiterlesen

Immer mehr wollen einen Haushaltsroboter

Die Zukunft hat bereits begonnen: Unternehmen aus Dresden und Ilmenau haben sich auf hochautomatisierte "Industrie 4.0"-Lösungen für Chipfabriken spezialisiert. Möglich machen dies u.a. flexible und autonome Roboter, deren Basisversionen von Metralabs in Thüringen angeboten werden. Ortner Dresden rüstet diese Roboter dann so aus, dass sie in Reinräumen selbstständnig Transportaufgaben übernehmen können. Foto: Metralabs

Foto: Metralabs

15 % planen Kauf in diesem Jahr

Berlin, 3. Januar 2018. Mehr und mehr Deutsche wünschen sich einen Faulheitsverstärker, auch Haushaltsroboter genannt: In einer Umfrage von „Bitkom Research“ gaben 15 Prozent der Befragten an, sich in diesem Jahr solch einen Roboter kaufen zu wollen. Zum Vergleich: Bei einer ähnlichen Umfrage im Vorjahr äußerten erst acht Prozent diesen Wunsch. Derartige Roboter können beispielsweise staubsaugen, wischen oder den Rasen mähen. Weiterlesen

Ersetzen Sammelfahrten per App den Dorfbus?

Bosch will zur CES 2019 sein Konzept für ein autonomes elektrisches Sammelfahrt-Shuttle vorstellen. Visualisierung: Bosch

Bosch will zur CES 2019 sein Konzept für ein autonomes elektrisches Sammelfahrt-Shuttle vorstellen. Visualisierung: Bosch

Autobranche will zur CES-Messe digitale Mobilitätskonzepte vorstellen

Berlin/Dresden, 2. Januar 2018. Unter der Bezeichnung „Ridesharing“ erfahren altbekannte Konzepte wie Sammelfahrten derzeit eine digitale Wiedergeburt: Fünf Prozent der Deutschen haben diese Alternative zu Bus und Taxi bereits genutzt, 46 Prozent haben Interesse an App-vermittelten Sammelfahrten. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des deutschen Digitalwirtschafts-Verbandes „Bitkom“ aus Berlin hervor. Weiterlesen

Maschinen für die E-Wende in der Autoindustrie

Die ehemalige USK Karl Utz Sondermaschinen GmbH entwickelt nun als Aumann Limbach-Oberfrohna Automatisierungstechnik für die Produktion von Auto-Komponenten, Brennstoffzellen und anderen Technologiegütern. Foto: Aumann Limbach-Oberfrohna GmbH

Die ehemalige USK Karl Utz Sondermaschinen GmbH entwickelt nun als Aumann Limbach-Oberfrohna Automatisierungstechnik für die Produktion von Auto-Komponenten, Brennstoffzellen und anderen Technologiegütern. Foto: Aumann Limbach-Oberfrohna GmbH

Sächsischer Anlagenbauer USK wird zur Aumann Limbach-Oberfrohna

Limbach-Oberfrohna, 2. Januar 2019. Das sächsische Automatisierungstechnik-Unternehmen „USK Karl Utz Sondermaschinen GmbH“ firmiert ab sofort unter dem Firmennamen „Aumann Limbach-Oberfrohna“. Das teilte die ehemalige USK heute mit. Damit werde fortan auch nach außen verdeutlicht, dass die Aumann-Gruppe aus Beelen die USK bereits im Oktober 2017 übernommen hatte. Weiterlesen

Mehr Erwerbstätige in Deutschland

Im ostdeutschen Maschinenbau brummen die Geschäfte derzeit. Hier im Foto sind gerade zwei Mitarbeiter von Niles-Simmons Chemnitz mit der Qualitätskontrolle einer großen Kurbelwelle beschäftigt. Foto: Wolfgang Schmidt, VDMA Ost

Foto: Wolfgang Schmidt, VDMA Ost

Bundesamt: 1,3 % mehr Erwerbstätige

Wiesbaden, 2. Januar 2019. Trotz demografischem Wandel und der vielbeschworenen Überalterung der deutschen Gesellschaft gibt es wieder mehr Erwerbstätige in der Bundesrepublik. Das geht aus der Jahresübersicht 2018 des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden hervor. Demnach stieg die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland im Jahr 2018 um 1,3 Prozent auf 44,8 Millionen Menschen. Weiterlesen

DVD “Vidocq”: Visuelles Kleinod unter den Krimis

Gerard Depardieu als Vidocq. Szenenfoto aus "Vidocq" (Tobisfilm), Repro: hwGerard Depardieu als Vidocq. Szenenfoto aus "Vidocq" (Tobisfilm), Repro: hw

Gerard Depardieu als Vidocq. Szenenfoto aus “Vidocq” (Tobisfilm), Repro: hw

Ex-Geheimpolizist ermittelt mit Krimi-Hightech von 1830

Paris im Jahr 1830: Zwei angesehene Bürger, umringt von Leibwächtern, werden durch einen Blitz erschlagen. Beide zur gleichen Zeit, beide hatten geschäftlich miteinander zu tun, beide brennen bei dem “Unfall” völlig aus. Das kann kaum Zufall sein, meint Detektiv Vidocq (Gerard Depardieu), einst Chef der Geheimpolizei, und ermittelt mit den modernsten Methoden seiner Zeit: Blitzexperimente, ballistische Tests, Karteikarten-System etc. Rasch findet er Beweise für eine Mordserie, doch das “Warum” dahinter führt ihn auf die Spur einer scheinbar unglaubwürdigen Legende: Die Mär vom ewigen Alchimisten, einem gesichtslosen Mörder, der seit Jahrhunderten junge Mädchen aus den Pariser Armenvierteln fängt… Weiterlesen

Sachsen gibt 4,55 Millionen Euro für Fachkräfte-Werbung in Regionen

Die Steuerpolitik ist ein wichtiges Wahlkampf-Thema. Foto: Photo-Mix, https://pixabay.com/de/euro-geld-w%C3%A4hrung-die-europ%C3%A4ische-1557431/ CC0-Lizenz,

Foto: Photo-Mix, https://pixabay.com/de/euro-geld-w%C3%A4hrung-die-europ%C3%A4ische-1557431/ CC0-Lizenz,

Dresden/Bautzen, 1. Januar 2018. Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) will 2019 und 2020 jeweils 4,55 Millionen Euro ausgeben, um die Fachkräfte-Akquise in den Regionen zu unterstützen. Das hat sein Ministerium heute mitgeteilt. Weiterlesen

Jeder Vierte gratuliert per Postkarten-App zum Neujahr

Das telefon ist am beliebtesten, um Neujahrsgrüße loszuwerden. Aber auch Postkarten-Apps sind dafür inzwischen beliebt. Abb.: Bitkom

Das Telefon ist am beliebtesten, um Neujahrsgrüße loszuwerden. Aber auch Postkarten-Apps sind dafür inzwischen beliebt. Abb.: Bitkom

Analog-digitale Grüße erfreuen sich steigender Beliebtheit

Berlin, 30. Dezember 2018. Etwa 25 Prozent der Deutschen wollen ihre Neujahrs-Glückwünsche an Freunde und Verwandte per Postkarten-App versenden, Tendenz steigend. Das geht aus einer Telefon-Umfrage von „Bitkom Research“ unter 1007 Bundesbürgern hervor. Zum Vergleich: Vor einem Jahr hatten erst 22 Prozent diese Glückwunsch-Variante gewählt. Weiterlesen

BMW setzt auf Batteriezell-Zukauf

Stefan Juraschek leitet bei BMW die "Electric-Powertrain"-Entwicklung. Foto: BMW

Stefan Juraschek leitet bei BMW die “Electric-Powertrain”-Entwicklung. Foto: BMW

Diskussion um deutsche Wertschöpfungstiefe beim Umstieg aufs E-Auto

München/Leipzig/Kamenz, 29. Dezember 2018. Der Autokonzern BMW sieht keine Notwendigkeit, eine eigene Batteriezellen-Produktion aufzubauen. Das hat Stefan Juraschek eingeschätzt, der bei BMW die die „Electric-Powertrain“-Entwicklung leitet. Auch in anderen deutschen Autokonzernen köcheln Pläne für eine eigene Batteriezell-Fertigung bestenfalls auf Sparflamme. Weiterlesen