Über uns

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Bild: Madeleine Arndt

Oiger

ist ein Nachrichtenportal mit Schwerpunkt auf Wirtschaft und Forschung in Sachsen. Wir publizieren aber beispielsweise auch Beiträge über Kultur und Geschichte, rezensieren Bücher, Filme, Spiele sowie neue Hard- und Software.

Da es oft gefragt wird: “Oiger” ist eine lautmalerische Ableitung von “äugen”, also ansehen.

 

 

 

Leitender Redakteur

Foto: Heiko Weckbrodt

Foto: Heiko Weckbrodt

Hauptautor und Chefredakteur ist Heiko Weckbrodt. Er war 16 Jahre als Redakteur bei den “Dresdner Neuesten Nachrichten” tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Multimedia-Seite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom “Oiger”, schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! -> Mehr Infos

-> E-Mail-Kontakt

 

Autoren

Ronnys Siegel. Abb.: Ronny Siegel

Ronnys Siegel. Abb.: Ronny Siegel

Ronny Siegel ist auf die Optimierung von Internet-Auftritten spezialisiert. Mit seiner Agentur ist er Teil eines Netzwerkes von Freischaffenden, die die gesamte Wertschöpfungskette von der ersten Idee für eine Webpräsenz über die Inhaltsgenese, Netzseiten-Design und Schulung bis hin zum Google-Ranking abdecken. Privat betreibt er unter anderen die Blogs “Ploync” (Themen u. a.: Wirtschaft, Verbraucherschutz, Reiseberichte) und “Robonews” (Nachrichten und Analysen aus der Roboterwelt).  -> E-Mail-Kontakt

 

Peter Weckbrodt. Foto: IW

Peter Weckbrodt. Foto: IW

Peter Weckbrodt (1939-2017) studierte Verkehrswissenschaften, wohnte in Dresden und war nach dem Rentenantritt journalistisch als freier Mitarbeiter des Oigers und der Dresdner Neuesten Nachrichten tätig. Er erlag 2017 den Folgen eines Verkehrsunfalls.

.

 

 

Jan Gütter. Abb.: privat

Jan Gütter. Abb.: privat

Jan Gütter ist Chef der Agentur “CATHERA” und als Kommunikationsberater für Technologiefirmen tätig. Als Journalist betreute er früher u. a. die Multimedia-Seite der “Dresdner Neuesten Nachrichten” und war später Pressesprecher des Elektronikkonzerns AMD. In seiner Freizeit betreibt er u. a. das Foto-Blog “Film-Riss“.

 

 

Bernd Junghans. Foto: privat

Bernd Junghans. Foto: privat

Bernd Junghans studierte Halbleiterphysik und Elektronik in Moskau. 1976 bis 1992 arbeitete er in der zentralen Chipentwicklungs-Schmiede der DDR, im ZMD. Heute leitet Junghans das Dresdner Softwareunternehmen „Metirionic“ und ist Mitglied im sächsischen Hightech-Verband „Silicon Saxony“.

Mehr Infos hier und hier

 

Jam-Session auf kleinstem Raum erfolgreich - Gitarre und Galaxy sind gekoppelt - Sven testet den Sound. Foto: Sven Germeroth

Foto: Sven Germeroth

Sven Germeroth ist Entwickler in der Multimedia-Softwareschmiede „Magix“. Er lebt in Dresden und ist Metal-Fan. Mehr Infos hier

 

 

Lilli Vostry. Foto. privat

Lilli Vostry. Foto. privat

Lilli Vostry ist freie Kultur-Journalistin in Dresden. Sie betreibt auch das Dresdner Kultur-Blog: meinwortgarten.com.

Mehr Infos über Lilli Vostry hier

 

 

 

 

Johanna Kelch. Foto. privat

Johanna Kelch. Foto. privat

Johanna Kelch: Geboren in einer kleinen Großstadt. Frei gemacht und nach der Schule mit dem Rucksack durch Neuseeland gewandert. Studiert in Dresden und Leipzig, gearbeitet in Berlin und dann wieder den Rucksack gepackt. Diesmal ein bisschen mehr Platz im Gepäck gelassen für Geschichten. Aus Asien und Südamerika reich an Erzählungen und Lebenserfahrungen wiedergekommen. Mag Zugfahren in Thailand, leichtes Essen und schwere Literatur. Ist viel zu oft in ihren Träumen unterwegs.

Mehr Infos…

 

 

Winfried Schenk. Foto: privat

Winfried Schenk. Foto: privat

Winfried Schenk ist Journalist und Herausgeber des Online-Journals menschen-in-dresden.de

 

 

 Technisches Team:

Logo: conversionjunkies

Logo: Conversion Junkies

Die Conversion Junkies unterstützen Oiger.de bei SEO und eCommerce-Fragen. Zudem helfen wir bei technischen Anpassungen im Blog. In unserem Unternehmen unterstützen wir Händler mit eigenem Onlineshop beim Aufbau von Verkäufen und dem Gewinnen von Stammkunden. Weitere Informationen hierzu findet Ihr auf: conversion-junkies.de

15 Kommentare

  1. Anna Logisch sagt

    Wider den Zynismus der digitalen Alternativlosigkeit – Es soll ein Recht auf ein analoges Leben geben!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit dem folgenden Anliegen möchte ich mich als Privatperson an Sie wenden, und dabei zunächst für mich selbst sprechen, obwohl dies gewiß auch das Anliegen immer noch sehr vieler Menschen im Lande ist:
    Ich wünsche die Sicherung eines Rechtes auf ein analoges Leben, und die Unterbindung der fortschreitenden Diskriminierung von Offlinern und Analogikern
    1) im öffentlichen Raum; durch gezielte und politisch geförderte Medienkampagnen zur Bestimmung der Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche als einzig alternativlos mögliche Definition von Fortschritt// durch eine schleichende Aushungerung des Briefpostwesens// Verächtlichmachung und Kriminalisierung von Bargeldverkehr, z.T. Abschaffung von Barzahlungsmöglichkeit (Hinweis: der weitaus größte Schadensumfang bei Wirtschaftsverbrechen ist auf bargeldlose Geschäfte zurückzuführen, u.a. Bitcoin-Zahlung im sog. ‚Darknet’. Die größten Betrüger im Finanzsektor sind gewiß nicht die Bank-Privatkunden, noch nicht einmal dann, wenn sie alle zusammengenommen betrachtet würden, gegenüber den global-playern auf dem Börsenparkett, wo gleichfalls nicht in Kupfercentstücken verrechnet wird. Man richte hier die Aufmerksamkeit auf den virtuellen Handel von Zertifikaten und Spekulation mit Optionen auf Verluste und Pleiten, und Wetten um das Lebensglück des größten Teils der Menschheit)
    2) der öffentlichen Verwaltung; durch Umstellung auf Online-Formulardienst, Einschränkung von persönlichen Sprech- und Schalterzeiten, Abschaffung von analogen Kontaktmöglichkeiten, Hängen in Warteschleifen weil die Callcenter-Stellen gestrichen werden// Verlust von Intimität persönlicher Daten durch zunehmende digitale Verlagerung und Vernetzung jeder Lebensäußerung; Speicherung und Weitergabe an Dritte jedes Arztganges und Medizin-/Therapie-Rezeptes, mit dem verlogenen Argument ‚im Dienste der Wissenschaft’
    3) im Bildungswesen und Arbeitswelt; durch Verlagerung von Wissensquellen auf digitale Plattformen, die ohne Anmelde-Registrierung o. Smartphone-Applikation nicht mehr barrierefrei zugänglich sind; durch Zwang zum fortgesetzten Upgrading der persönlichen Computeranwendungen wegen zunehmender Inkompatibilität. Verlagerung der Kommunikationswege auf Instagram, Twitter, WhatsApp, Facebook, etc.; Zwang zur dauernden Erreichbarkeit über E-Post und Mobilphon; Bevorzugung von Onlinebewerbungen; Googelisierung und Wikipediatisierung des Informationswesens; Durchsetzung der Sprache mit Begriffen der Kybernetik und AI.
    4) Familie, Erziehung, und Persönlichkeitsbildung; Untergrabung des elterlichen Sorgerechts u. Pflicht durch nahezu schrankenlose Verfügbarkeit von freien WLAN-Netzen, die sämtliche digitalen Sicherungsmaßnahmen am Heimcomputer ad absurdum führen. Es ist kaum möglich selbst Kindern den Zugriff auf Smart-Gerätschaften zu unterbinden; jedwede Lebensäußerungen der Jugendlichen werden auf den virtuellen Raum projiziert (die perfide Strategie dabei: Kinder und Jugendliche sind ein immenses geschäftliches Potential für die Digital-Industrie)// kaum einzudämmender Zugang zu monströsen Gewaltdarstellungen und menschenverachtender Pornographie schon in Kinder- und Jugendzimmern über das omnipotente Dauer-Internet// Manipulation der Wahrnehmung und Gedächtnisleistung von jungen Menschen über Bildschirm-Unterhaltung// Mind-Control-Taktiken aufgrund suggestiver Bild- und Klangsequenzen in viralen Online-Werbebotschaften, politischen Kampagnen und tendenziöser Berichterstattung (gezielte Setzung von pos./neg. Gefühlen, Verkehrung von Werteschemata, Kanalisierung moralischer Affekte auf opportune Themen; Löschung u. Neusetzung von Erinnerungen durch Vermischung von künstlichen dramaturgischen Lektionen in Wiederholungsschleifen mit eigenen Erfahrungen, die ihrerseits durch das digitale Weltnetz kommentiert, verwertet und schließlich entwertet werden)
    Bem.: der berühmte ‚Familienausflug’ auf analogen Wanderwegen als „Alternativ-Unternehmung“ bei Teenagern so beliebt wie Tofu und Karotte für die Schulpause – solche Erziehungsratgeber sind eine zynische Verarsche über die realen Verhältnisse in den Durchschnitts-Familien (perfide Strategie: gewollte Heranzucht von digitalen Prekariat, über digitale Vorbilder leicht zu lenken, medial leicht zu manipulieren, für politisch opportune Initiativen bequem zu instrumentalisieren, unkritisch gegenüber dem Verlust von realen Freiheitswerten – die in der nächsten Generation schließlich schon noch nicht mal mehr vermißt werden).
    Wir fordern, daß die Gelder, die in die Forschung zum Einsatz von Robotern in der Pflege von Menschen gesteckt werden, den lebendigen Pflegekräften ausgezahlt werden, die als Menschen, Menschen menschlich betreuen (würde mit Kranken und Alten wieder mehr kommuniziert werden, bräuchte man den internationalen Digital-Katalog der Demenzerkrankungen nicht jährlich um mehrere Erscheinungsformen zu erweitern).
    Der Digitalismus ist die epochale Seuche, die einst zu einer gesellschaftlich-kulturellen Kollektiv-Demenz sonder Grades führen wird!
    5) Konsequenzen der Einbindung des Menschen in das ‚Internet der Dinge’:
    Auslieferung der deutschen Wirtschaftsinteressen an die Konzernstategien der G5-Technologie (zum Hauptanteil das chinesische Digitalimperium Huawei), und Verrat der informationellen Selbstbestimmung an die künftige effektive Verknüpfung von Personalcomputern, Mobilfunk, und Überwachungskameras im öffentlichen Raum, Datenerfassung und –verwertung aus Verifikationssystemen in Industrie und Handel; schrankenlose Möglichkeiten der Kombination des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit Meldebehörden und Datenregister der Sicherheitsbehörden; unnachvollziehbare Querverweise bei Identitätsregistrierungen in sozialen Medien; Kontrolle der Mobilität durch autonome Fahrzeuge und E-Mobile, sowie aus Verkehrswege-Mautsystemen.
    Insgesamt bereitet sich hier die nahezu allumfassende Infrastruktur zur Etablierung einer digitalen Diktatur vor, die durch Erhöhung des Drucks zum ökonomischen und sozialen ‚Wohlverhaltens’, der auf Basis einer ‚künstlichen Intelligenz’ (KI) erzeugt wird, die uns im Wortsinne ‚auf das Fell rückt’ und ‚unter die Haut’. Als unverhohlenes Vorbild hat BK. Angela Merkel bereits China gerühmt, das auf diesem Gebiet Avantgarde ist. Dort werden in vielen Kommunen die Bürger bereits mit einem digitalen Punkte-Konto der ‚Vertrauenswürdigkeit’ beaufschlagt, das seine Bewertungen aus deren öffentlichen und privaten(!) Verhalten über den Abgleich der reichlich erfaßbaren Datenspuren ermittelt. Die Algorithmen hierfür, unterliegen ohne Zwang zur Legitimation einzig der Willkür der Konzerne, sie entziehen sich dabei letztlich neben dem Adressaten und Opfern, auch der Nachprüfbarkeit durch den politischen Auftraggeber. Deren Ziel ist trotz der offenkundigen Gefahren für ihren eigenen Fortbestand die Installierung eines digitalen Überwachungsstaates (unter der chin. Bezeichnung „Himmelsnetz“), indem jede Lebensäußerung bis hin zur Gesichtserkennung erfaßt und ausgewertet werden kann.

    Um meiner Bitte an Sie das kaum zu ignorierende Gewicht von hunderttausenden von Unterschriften nachzureichen (noch dazu vielleicht online), fehlt mir letztlich die Kraft. Einen Packen Zettel mit krakeligen Unterschriften, gestehen Sie es ein, würden Sie ohnedies kaum näher würdigen. Bisher erhalte ich jedoch die Bestätigung nahezu jeder Person meines Bekanntenkreises, und würde dies mit Sicherheit auch von jedem Menschen meiner Vorgängergeneration. Wer online gehen möchte, sollte dies uneingeschränkt dürfen, aber für welche okkulten Interessen welcher fremdbestimmenden Macht soll Alles und Jedes, von der Wiege bis zur Bahre digitalisiert werden? Was gestern freie Wahl schien, ist heute schon unausgesprochener Zwang, und ab morgen ist dann jeder analog-kultureller Widerspruch existenzgefährdend. Bitte helfen Sie, dem vorzubeugen, indem Sie das Recht auf ein analoges Leben ebenso festschreiben lassen, wie das auf religiöse Freizügigkeit und sexuell diverse Orientierung.
    Gestützt auf die moralische Autorität einer wahrhaftigen Menschlichkeit, die sich gegen die Einflußnahme durch die sog. ‚Künstliche Intelligenz’ verwahren möchte, würde ich Sie dringend bitten, mein Anliegen (und nicht nur meines) vor die zuständigen Ausschüsse zu tragen. Veranlassen oder bewirken Sie, soweit in Ihrer Befugnis stehend, einen Gesetzesentwurf zur Aufhebung der Diskriminierung analoger Menschen. Analog zur divers-sexuellen Orientierung, ist zu behaupten: Analogie ist keine Krankheit!
    Wir wollen nicht, daß jeder Huster von uns gespeichert und von Unternehmen in aller Welt vernetzt, und in den digitalen Adressenhandel eingespeist wird. Wir wollen keine Überwachung unserer Pulsfrequenz und Schlafzeiten, unseres ökologisch verantwortlich gesunden Lebenswandels. Wir wollen nicht daß die Daten vom Familienkummer beim Jugendamt mit den Krankheits-Fehlzeiten vom Arbeitsplatz multipliziert werden, damit anschließend das Finanzamt drüber die Quadratwurzel ziehen kann; und der Vermieter das Durchschnittalter meiner Lebensabschnittspartner vom Stromzähler ablesen kann, um das Ergebnis in die Lieferstatistik von Amazon einfließen zu lassen, weil er dafür ein paar Bitcoin-Provisionen verbucht kriegt.
    Wir wollen vor unsere Namen kein www. setzen müssen, um in der Welt bestehen zu können.
    Wir verweigern das Malzeichen des Tieres, ohne das man irgendwann weder was kaufen noch verkaufen können wird. Wir wollen am Ort noch reale Geschäfte vorfinden und betreiben können, wenn sie auch nicht den ‚Vorteil’ der Onlinebestellung bieten. Wir wollen nicht länger unser Leben dienstlich und privat vor Bildschirmen verdämmern müssen, um dasselbe überhaupt noch alltagskompetent bestreiten zu können. Wir wollen bei Beratung, Kauf und Umtausch von Waren, beim Bezahlen und Beschweren, bei Lob und Tadel, Bitte und Danke – auch weiterhin noch mit echten Menschen Umgang pflegen dürfen.
    Wir haben als analoge Lebensform ein Naturrecht auf ein selbstbestimmtes Leben in Echt, und unser Gegenüber soll es auch sein!
    Die Weichen zum Skynet-Szenario wie beim Terminator werden jetzt schon gestellt! Denn eines ist mal klar: In der Schönheit der volldigitalierten Welt wird es der Mensch selbst sein, der als das schädliche Virus im System elimimiert werden wird.

    Liebe Grüße, Euere Anna

  2. Hofmann sagt

    … Dresdner App…
    Die meisten Deutsche sind Ungläubige

    “Ungläubige” verbinde ich in erster Linie mit der Zuordnung von Muslimen, die Mitglieder jeder anderer Religion als ungläubig bezeichnen, das soll hier doch wohl nicht gemeint sein!?

  3. Alles Gute für die nächsten Wochen & Monate! Wie ich nach Flurfunk-Lektüre vermute, wird der Oiger künftig noch intensiver betrieben? Bin gespannt & drücke die Daumen – viel Erfolg!

  4. Torsten Martin sagt

    Hallo computer-oiger Team,

    eure Seite hat schon lange einen Platz in meinen Lesezeichen. Ich schau eigentlich einmal täglich bei Euch vorbei.

    Allerdings stört mich jedes mal das schlechte Signal-Rausch-Verhältnis eurer Artikel. Ich meine die schwarze Schrift auf dem strukturierten sandfarbenem Hintergrund. Da müsste sich doch im Sinne eines entspannterem Lesens doch was machen lassen.

    Grüße

  5. Torsten Leuschel sagt

    Guten Tag
    Ich öffne heute die Webseite der Sächsischen Zeitung und da steht gleich als erste Meldung, daß Infineon in Dresden seine Beschäftigten durch Roboter ersetzen will. Da denke ich mir, mal sehen, was Computer-Oiger dazu schreibt, die schreiben ja sonst immer so viel von Infineon in Dresden. Und siehe da, ich finde nichts bei Ihnen dazu. Da wird wohl dann doch nicht so genau hin “geäugt”.

  6. C. Lehmann sagt

    Kleiner Hinweis:
    Die erste Bildunterschrift (Abb Ronny Siegel) passt nicht zur Vita von Heiko Weckbrodt, zumal auch das zweite Bild die Unterschrift (Abb Rony Siegel) trägt.

    Weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Blog.

    • admin sagt

      Das ist der Foto-Nachweis, nicht der Name des Abgebildeten – Herr Ronny hat eine bessere Kamera und Hand für Fotos als ich 😉

  7. Cornelius Plaul sagt

    Ich kann mich dem Lob meiner Vorredner nur anschließen: Wirklich eine Super-Seite; das betrifft sowohl den Inhalt als auch die Auswahl der Artikel, der technischen und der nicht-technischen. Vielen Dank!

    Hoffen wir, dass es in Dresden auch in Zukunft weiterhin viele, viele Anlässe gibt, über (erfolgreiche) technologische Entwicklungen zu berichten!

  8. Tiny sagt

    hallo,

    einfach mal Danke für Eure Seite – sie hat esinzwischen bei mir auf einen Lesezeichenplatz neben Heise und Golem geschafft – Trend geht sogar zum zu-erst-lesen.

    Danke und macht weiter so
    Tiny

  9. Rudi Müller sagt

    “Hochspannungs-Computer”?
    Ist das mehar als eine Hochspannungsversorgung der Netzteile, gar eine Versorgung der Schaltkreise mit “Hochspannung”? Wie hoch ist die “Hochspannung”?
    Realität bei IBM oder einer verfrühter Aprilscherz?

    • admin sagt

      Hallo Rudi Müller! Normalerweise hängen Rechenzentren am normalen 220/230V-Wechselstromnetz und wandeln Spannung und Stromstärke vor dem Eingang in die Elektronik herunter – nicht zwingend durch Einzelnetzteile, oft übernimmt das eine zentrale Anlage. Beim Rechenzentrum in Indien wird der Gleichstrom der Solarwanlage direkt zum Rechenzentrum geleitet, wo die Wandler dann ohne Zwischenschritt über ein Umspannungsnetz die benötigten Stromstärken und Spannungen für die Racks erzeugen. Die genauen Spezifikationen konnten mir die IBM-Leute in Deutschland nicht sagen, aber üblicherweise geben größere Solaranlagen ein paar 100, manchmal auch über 1000 Volt und mehr ab, je nach Schaltung. MfG Heiko Weckbrodt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.