Alle Artikel mit dem Schlagwort: App

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Für Mini-Programme auf Smartphones (Computertelefone) und Tablettrechner hat sich die Bezeichnung “App” (Applikation) eingebürgert.

Die App „Carefuldrive“ warnt Autofahrer vor Gefahrenstellen und Stress im Straßenverkehr. Foto: HTW Dresden

Dresdner App warnt Autofahrer vor Stressfallen im Straßenverkehr

Gemeinsame Entwicklung von HTW und Casonex nun im Praxistest Dresden, 16. März 2021. Mit „Carefuldrive“ haben die Dresdner Softwareschmiede „Casonex“ und die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden eine neue App entwickelt, die insbesondere ältere Autofahrer vor stressreichen Gefahrenstellen im Straßenverkehr, vor Schlaglöchern und „Blitzer“-Standorten warnt. Das hat die HTW heute mitgeteilt.

Stefan Kahl von der TU Chemnitz bei der Vogelstimmen-Analyse. Foto: Lars Meese für die TUC

Chemnitzer Vogelerkenner-App über eine Million Mal geladen

Vogel-KI kommt nun auch mit iPhones zurecht Chemnitz, 9. März 2021. Die App „BirdNET“ der TU Chemnitz, mit der Spaziergänger Vögel anhand ihrer Stimmen erkennen können, wurde inzwischen bereits über eine Million Mal auf Android-Smartphones heruntergeladen. Das hat die Chemnitzer Uni mitgeteilt. Die App ist nun auch für iPhones verfügbar.

So etwa sieht eine typische Mitarbeiter-App von der sächischen Software-Firma Staffbase aus. Die App wird als "Software as a Service" angeboten. Die Kunden-Unternehmen bekommen ein Content Management System (CMS), um die App mit aktuellen Inhalten zu füttern. Foto. Staffbase

Staffbase aus Chemnitz fusioniert mit kanadischer „Bananatag“

Größte Softwareschmiede für interne Unternehmenskommunikation entsteht in Sachsen Chemnitz/Vancouver, 5. März 2021. „Staffbase“ aus Sachsen und „Bananatag“ aus Kanada fusionieren zur – laut eigenen Angaben – weltweit größten Softwareschmiede für unternehmensinterne Kommunikation. Das neue Unternehmen wird Staffbase heißen, seinen Hauptsitz in Chemnitz haben und rund 450 Menschen beschäftigen. Das haben die Geschäftsführer beider Unternehmen, Martin Böhringer und Corey Wagner, heute mitgeteilt.

Nur ein reichliches Viertel der Deutschen nutzen die Bundes-Corona-App. Foto: Heiko Weckbrodt

TU Dresden: Bereits über 100 Corona-Warn-Apps im Umlauf

De-Facto-Zwang: Fast zwei Drittel der Chinesen nutzen Staats-App, in Deutschland nur 28 Prozent Dresden, 10. Dezember 2020. Mittlerweile gibt es weltweit mindestens 103 verschiedene Corona-Warn-Apps. Aber nur wenige davon werden im jeweiligen Land von einer Bevölkerungsmehrheit genutzt. Und davon überschreiten nur ganz wenige die vielzitierte 60-Prozent-Marke, ab der solche Apps die Infektionsketten für ein ganzes Land halbwegs zuverlässig rekonstruieren können. Das geht aus Untersuchungen eines Forschungsteams um Professor Alfred Benedikt Brendel, der an der Technischen Universität Dresden (TUD) den Lehrstuhl für „Intelligente Systeme und Dienste“ inne hat, hervor.

Ist das Porto per Paypal bezahlt, sendet die App einen Frankiercode, der dann per Kuli oder Fineliner auf den Brief zu schreiben ist. Foto: DHL/Deutsche Post

Post und DHL führen „Mobile Briefmarke“ per App und Kuli ein

Zugeteilter Porto-Code wird auf den Brief geschrieben Bonn, 9. Dezember 2020. Briefe lassen sich nun auch mit App und Stift schnell frankieren: Deutsche Post und DHL ersetzen das etwas umständliche alte „Handyporto“ durch die „Mobile Briefmarke“ und integrieren diese Funktion in eine gemeinsame App. Das haben Mutter- und Tochterunternehmen heute mitgeteilt.

Scoolio-Chef Danny Roller. Foto: Scoolio / Frische Fische

1 Million Euro für Dresdner Schüler-App-Firma Scoolio

Risikokapitalisten finanzieren neue Funktionen Dresden, 2. Dezember 2020. Risikokapitalisten aus Sachsen beteiligen sich mit einer weiteren Million Euro an der Dresdner Schüler-App-Firma “Scoolio“. Das hat Scoolio heute mitgeteilt. An der neuen Finanzierungsrunde beteiligten sich die Sparkassentöchter RBB Management AG aus Bautzen und SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft aus Dresden sowie der Technologiegründerfonds Sachsen, die damit ihre bisherigen Beteiligungen am Unternehmen erhöhen.

Milena Meißner und Andreas Wilde von "Hybr Games" spielen „Houston – We have a Dolphin!“. Foto: Heiko Weckbrodt

Hybrid-Spiel aus Dresden: Exilierte Delfine sabotieren Raumschiff

Uni-Ausgründung „Hybr Games“ entwickelt Spiele am Schnittpunkt zwischen physischer und virtueller Welt. Dresden, 18. Juni 2020. Die Delfine haben die Erde verlassen, weil sie die drohende Zerstörung des Planeten voraus geahnt haben. Was, das haben Sie gar nicht mitgekriegt? Kann man alles in der fünfbändigen Kult-Triologie „Per Anhalter durch die Galaxis“ nachlesen. Seitdem sabotieren die Ex-Meeressäuger penetrant die Raummissionen menschlicher Astronauten – so erzählt zumindest der Dresdner Spieledesigner Andreas Wilde die Story des britischen Schriftstellers Douglas Adams weiter. Gemeinsam mit Bartłomiej Zalewski, Milena Meißner und Jonas Kopcsek hat er aus der Delfin-Romanepisode nun ein hybrides Spiel gesponnen, das digitale und analoge Welt vereint.

Corona-Schub für Videophonie

43 % rufen nun öfter per Video-App an, 17 % testeten dies erstmals Berlin, 21. Mai 2020. Die Deutschen verwenden Videotelefonate nun weit häufiger als vor der Corona-Krise, um mit Kindern, Großeltern und Freunden in Kontakt zu bleiben: 43 Prozent der Internetnutzer setzen nun öfter auf Videoanrufe per Whatsapp, Skype, Facetime oder Facebook-Messenger. 17 Prozent haben während der Ausgangssperren überhaupt erstmals die Videophonie ausprobiert – darunter viele Senioren. Das geht aus eine Umfrage von „Bitkom Research“ unter 1003 Deutschen im April 2020 ergeben.

Auch ein illustrierter Abriss der Kunstgeschichte findet sich in der App. Abb.: SKD

App „Artomat“ hilft, weise über Kunstwerke zu reflektieren

Experten aus Dresden und Usti wollen, dass jeder lernt, „Kunst zu sehen und zu entdecken“ Dresden/ Ústí nad Labem, 15. November 2019. Wer schon immer bei Partys oder Vernissagen mit pointiert-schöngeistigen Sentenzen brillieren wollte, statt dessen aber vor Gemälden oder abstrakten Skulpturen meist ins Stottern kommt, sollte mal die neue App „Artomat“ ausprobieren. Mit dem Programm für iPhones und iPads wollen Experten aus Dresden und Prag auch Laien zu selbstbewussten Kunstkennern voll greifbarer Assoziationen machen.

Ein 3D-Laserscanner im Tagebau. Bergbauunternehmen setzen ohnehin immer mehr Sensortechnik im Betrieb ein. Wenn man diese vernetzt und die Daten systematisch analysiert, ist ein effizienterer und auch ein umweltgerechterer Bergbau möglich, sind Forscher vom CLMineOpt-Projekt der TU Freiberg überzeugt. Foto: Andreas Geier / TU Bergakademie Freiberg

Erzschnüffel-App für den Bergmann

Wissenschaftler der TU Freiberg wollen Software-Firma ausgründen Freiberg, 11. August 2019. Geodaten-Experten von der Bergakademie Freiberg entwickeln eine Erzschnüffel-App. Diese Software soll den Bergmännern helfen, ihre Stollen in die richtige Richtung voranzutreiben und ergiebige Erzadern zu finden. Das hat die TU Freiberg mitgeteilt. Die Freiberger Forscher wollen nun eine Softwarefirma auf dieser Basis gründen.

Zunächst die "Stimme" im "Menü" auswählen.... Bildschirmfoto aus der Tomtom-Navi-App Mobile Go, hw

Was tun, wenn die Tomtom-Navi-App „Go“ stumm bleibt?

Aktivierung der Navigations-Sprachanweisungen ist etwas versteckt Wer gezwungenermaßen von Tomtoms klassischer Navigations-App auf die neue, Abo-basierte App „Go Mobile“ umsteigt, muss sich nicht nur auf ein neues Bezahlmodell, sondern auch auf viele Änderungen im Detail einstellen – insbesondere auf der Bedienoberfläche. Wer beispielsweise keine Navi-Sprachanweisungen auf seinem Android-Smartphone hört, obwohl er die Stimmausgabe unter „Menü“ -> Zahnrad („Einstellungen“) -> „Stimmen“ bereits eingestellt hat, muss genauer hinschauen. In der neuen App hat Tomtom nämlich die Aktivierung und die Lautstärke-Regelung für die Sprachausgabe vom Hauptbildschirm weggenommen und woanders versteckt.

Bosch will zur CES 2019 sein Konzept für ein autonomes elektrisches Sammelfahrt-Shuttle vorstellen. Visualisierung: Bosch

Ersetzen Sammelfahrten per App den Dorfbus?

Autobranche will zur CES-Messe digitale Mobilitätskonzepte vorstellen Berlin/Dresden, 2. Januar 2018. Unter der Bezeichnung „Ridesharing“ erfahren altbekannte Konzepte wie Sammelfahrten derzeit eine digitale Wiedergeburt: Fünf Prozent der Deutschen haben diese Alternative zu Bus und Taxi bereits genutzt, 46 Prozent haben Interesse an App-vermittelten Sammelfahrten. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des deutschen Digitalwirtschafts-Verbandes „Bitkom“ aus Berlin hervor.

Umringt von DIS-Kindern in Dresden startet Zouzoucar-Chef Fabien Compère (Mitte, orange Weste) die deutsche Ausgabe der Kinder-Mitfahr-App "Zouzoucar". Foto. Heiko Weckbrodt

Kinder-Mitfahr-App „Zouzoucar“ in Dresden gestartet

Franzosen wollen Umwelt und Nerven der Eltern schonen Dresden, 7. Dezember 2018. Die französische Software-Firma „Zouzoucar“ hat Dresden als Pilotstadt für den deutschen Markt ausgesucht und hier seine gleichnamige Kinder-Mitfahr-App gestartet. Das Miniprogramm für iPhones und Android-Telefone soll Eltern vernetzen: Die Mütter und Väter können dort eintragen, wann sie ihre eigenen Kinder zur Schule, zum Tanzunterricht oder zur Geburtstagsparty bringen und dann anbieten, andere Kinder gleich mitzunehmen. „Das erspart Stress, schont die Umwelt und sorgt für neue Kontakte mit anderen Familien“, preist Zouzoucar-Chef Fabien Compère das Konzept an.

Patient Horst Maier zeigt in der Uniklinik Dresden sein Smartphone, auf dem er die Parkinson-Früherkennungs-App für Studienzwecke installiert hat, Foto: Heiko Weckbrodt

Die App und das Zittern

Uniklinik Dresden entwickelt mit internationalen Kollegen eine Früherkenner-App für Parkinson Dresden, 10. September 2018. Neurologen vom Uniklinikum Dresden haben gemeinsam mit Informatikern und Medizinern aus Griechenland, England, Belgien, Portugal und Schweden die App „iPrognosis“ entwickelt, die in Zukunft Menschen helfen soll, eine drohende Parkinson-Nervenkrankheit frühzeitig zu erkennen. Wenn ein Nutzer diese App auf sein Android-Smartphone aufspielt, registriert das Mini-Programm zum Beispiel das sachte Handzittern oder die erstarrende Mimik, mit denen sich „Parkinson“ oft als erstes zu melden beginnt. Mehren sich die Symptome, warnt die App den Nutzer und rät, einen Neurologen zu konsultieren.

Besonders lukrativ: Trojaner. Foto: Heiko Weckbrodt

Banking-Trojaner verdreifacht

Kaspersky: Besonders viele Deutsche angegriffen Moskau/lngolstadt, 7. August 2018. Das mobile Waffenarsenal von Cybergangstern, die auf Bankschwindel spezialisiert sind, hat einen Rekordumfang erreicht. Das hat russische Sicherheits-Software-Firma „Kaspersky“ in ihrem Quartalsbericht eingeschätzt. Dessen Analysten registrierten im zweiten Quartal 2018 über 61.000 Modifikationen mobiler Banking-Trojaner – dreimal soviel wie im ersten Quartal.