Alle Artikel mit dem Schlagwort: Test

Ein atemberaubender Anblick. Moderne Flugzeuge kommen selten an die klassische Eleganz einer Constellation heran. Bildschirmfoto (Jan Gütter) aus: Captain of the Ship 049 Constellation. A2A

Fliegen wie in den 50ern: Die Constellation im Flugsimulator

Die „Captain of the Ship 049 “ von A2A im Test Die meisten Hobbypiloten sind im Flugsimulator mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Flugzeugtypen unterwegs, wie man sie heute auch am realen Himmel findet. In aller Regel sind die Boeings und Airbus, die man so durch die virtuellen Lüfte steuert, hoch automatisiert. Das heißt zwar nicht zwangsläufig, dass sie einfach zu bedienen sind, denn die Programmierung der Systeme erfordert, dass man sich ebenso intensiv mit diesen modernen Fliegern auseinandersetzt, aber man entfernt sich zwangsläufig immer weiter von den eigentlichen Grundlagen des Fliegens. Ein einmal programmierter Airbus bewegt sich schließlich wie von Geisterhand entlang der magentafarbenen Linie zum Zielort.

Ein Schuss und Ares (Ola Rapace) wird für 5 lange Minuten zum Superman im Ring - mit der Option auf einen Hirnschlag. Foto: Tiberius-Film

Dystopischer „Ares“ wütet gegen die Herrschaft der Doping-Konzerne

Im verslumten Paris der Zukunft gilt nur eines: Siegen Einen düsteren Science-Fiction-Thriller aus jener Zeit, als Paris zu einem konzernbeherrschten Doping-Slum wurde, bringt der Filmverleih „Tiberius“ ab dem 4. Januar 2018 unters deutsche Heimkino-Volk. Regisseur Jean-Patrick Benes erzählt darin vom Boxer Ares (Ola Rapace, „James Bond 007 – Skyfall“), der sich auf ein gefährliches Spiel mit einem mächtigen Pharma-Riesen einlässt.

Die DNN-News-App: Oben die Top5-Nachrichten, darunter im Kacheldesign die Rubriken mit Artikel-Voransichten. Der Knopf links oben ruft ein Konfig-Menü auf. Abb.: Bildschirmfoto DNN-News-App in der iPhone-Variante

DNN startet Nachrichten-App

Programm im Kachel-Design Dresden, 13. August 2017. Lange hat es gedauert, aber nun haben auch die Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) eine zeitgemäße Nachrichten-App gestartet. Technisch funktioniert die App „DNN News“ nach dem Flip-Kachel-Prinzip. Inhaltlich spiegelt sie weitgehend die Beiträge, die auch auf der DNN-Internetseite zu finden sind. Wir haben die iPhone-Version getestet.

Lincoln Clay auf der Spur der Blut-Sekte. Abb.: Bildschirmfoto aus : Mafia III

„Mafia III – Sign of the Times“: Lincoln Clay jagt die Blut-Sekte

Neuer, spannender DLC gibt Mafia III eine Krimi-Adventure-Note Mit „Sign of the Times“ hat das Studio „Hangar 13“ einen neuen, spannenden Erweiterungspack zum Action-Spiel „Mafia III“ per Download bereitgestellt. Darin jagt Aufräumer Lincoln Clay eine rassistische Sekte, die in einer – unschwer als New Orleans wiedererkennbaren – Stadt im Süden der USA ihr mörderisches Unwesen treibt.

Malerischer Anflug inmitten dert Fjördlandschaft auf den Flughafen Bergen. Bildschirmfoto (Jan Gütter) aus: Aerosoft: Bergen

Die Fjorde rufen: Der Flughafen Bergen für X-Plane

Aerosoft und Jo Erlend Sund portieren „Bergen Flesland“ für X-Plane 11 Es geht munter weiter im Update- und Portierungsreigen für Norwegen. Nach „Oslo XP“ übertragen die Aerosoft-Spezialisten nun konsequenterweise die Nummer zwei unter den norwegischen Airports auf die neue Flugsimulator-Generation „X-Plane 11“: Bergen Flesland. Und auch hier hat sich Entwickler Jo Erlend Sund nicht lumpen lassen, und hat nicht nur den bereits für Flightsimulator X (FSX) und Prepar3D existierenden Flughafen für X-Plane 11 portiert, sondern hat ihm zusätzlich die Baustelle des fast vollendeten neuen Passagierterminals spendiert, das noch in diesem Jahr eröffnet werden soll. Wir sind gespannt, ob Aerosoft so weit geht und uns mit der eigentlichen Eröffnung dann auch sein virtuell fertig gestelltes Pendant qua Update zur Verfügung stellt.

Trotz anspruchsvoll-stimmungsvoller Ausleuchtung geht der PC nicht in die knie. Abb.: Bildschirmfoto aus: KMSP HD

Flughafen Minneapolis: „KMSP HD“ im Flugsimulator-Test

Flightbeam wird seinem Ruf gerecht und legt mit „Minneapolis Saint Paul International“ die Messlatte für die besten Flugsimulatorszenerien erneut um einiges höher Entwickler “Flightbeam” hat sich über die vergangenen Jahre mit seinen qualitativ hochwertigen Add-On Szenerien für PC-Flugsimulationen einen Ruf erarbeitet, der es dem geneigten Hobby-Flugsimulanten erlaubt, fast blind jede neue Szenerie zu erstehen. Das Erfolgskonzept von Flightbeam scheint dabei „Klasse statt Masse“ zu sein, denn zwischen den Veröffentlichungsterminen neuer Add-Ons kann schon mal mehr als ein Jahr ins Land gehen. Eine wohltuende Abwechslung im Vergleich zu einigen anderen Add-On Entwicklern, die im Monatstakt neue Szenerien vorstellen, die dann allerdings ein und demselben Modellbaukasten zu entspringen scheinen.

Die 757 in Tegel. Abb.: Bildschirmfoto (Jan Gütter) aus: X-Plane 11

Im Test: Laminar Research X-Plane 11

Teil 2: Sichtflug, Flugzeug- und Szenerie-Add-Ons, Fazit Im ersten Teil unseres “X-Plane 11”-Testberichts machte der neue Flugsimulator unter Sichtflugbedingungen mit Standardszenerien und -flugzeugen eine ausgesprochen gute Figur. Heute wollen wir klären, wie sich X-Plane 11 mit großen Airlinern wie von Boeing oder Airbus sowie Zusatzszenerien verhält. Diese Software von Drittherstellern stellt normalerweise höhere Anforderungen an den Simulator als das mitgelieferte Basispaket. Ebenso interessiert uns, wie es um das Ökosystem von X-Plane bestellt ist. Sind gängige und für das regelmäßige Fliegen notwendige Add-Ons und Hilfsprogramme in dem Umfang verfügbar, wie wir das von der über Jahrzehnte gewachsenen Infrastruktur bei Flightsimulator X (FSX) und Prepar3D (P3D) gewohnt sind?

Umbruchstimmung unter Flugsimulanten

Laminar Research und Aerosoft stellen X-Plane 11 vor – Testbericht Teil 1 Den Markt der PC Flugsimulationen teilen drei Hersteller unter sich auf: Microsoft mit dem Flightsimulator X (FSX), Lockheed Martin mit Prepar3D (P3D) und Laminar Research schließlich mit X-Plane. P3D und X-Plane sind dabei die einzigen Programme, die noch aktualisiert werden und denen mithin auch die Zukunft der Flugsimulation gehören dürfte. X-Plane setzt dabei schon seit geraumer Zeit auf 64-Bit-Befehle, die für mehr Rechentempo und mehr nutzbaren Speicher sorgen. Prepar3D soll noch in diesem Jahr auf die breitere Datenautobahn aufgebohrt werden. Wer ein wenig in die Hintergründe aktueller Flugsimulationen eintauchen möchten, dem sei mein Artikel „Totgesagte leben länger: Flugsimulationen im Wandel der Zeit“ empfohlen.

Es kommt eben auf die Details an: Die Programmierer haben das Flugzeug nicht vergessen, das im Terminal von Valencia unter der Decke hängt. Abb.: Bildschirmfoto von Velancia X

Valencia X – Iberischer Airport für Flugsimulatoren

Aerosoft und Latinwings entführen in die „Stadt der Starken“ Die Urlaubssaison naht mit großen Schritten. Zeit also, unsere Aufmerksamkeit wieder etwas mehr in Richtung lohnender Urlaubsdestinationen zu lenken – wenn auch „nur“ im Flugsimulator. Aber mit dem aufkommenden Sommerflugplan ist es unerlässlich, Prepar3D oder den Flightsimulator X (FSX) mit den angesagtesten Ferienzielen zu bestücken.

Evoland spielt vor dem Hintergrund des ewige Kampfs zwischen Menschen und Dämonen. Abb.: Bildschirmfoto von Evoland II (zwischensequenz)

„Evoland 2“: Zeitreise durch die Videospiel-Geschichte

Von der Klötzchen-Grafik bis zur 3D-Optik Im Querbeet-Spiel „Evoland 2“ treten wir eine Zeitreise der besonderen Art an. Form und Inhalt gehen hier nicht nur Hand und Hand, sondern entwickeln sich auch mit dem Spiele-Fortschritt weiter und weiter: Erleben wir die ersten Trainingsmissionen des jungen Abenteurers Kuro in nahezu unterirdischer monochromer Klötzchen-Optik der frühen Heimcomputer-Ära, wird die Spielegrafik mit jedem Schritt, den unser Held vorankommt, anmutiger und feinkörniger.

Hobby-Geisterjäger ist Maurice Grosse (Timothy Spall) müht sich redlich, den Poltergeist zu vertreiben - doch er schleppt selbst eine Last mit sich herum. Abb.: Arte/ Sky

DVD “The Enfield Haunting“: Jagd auf den Poltergeist

Spuk im Arbeiterviertel Eine Geisterspuk-Serie im Stil der 1970er Jahre kredenzt uns die DVD-Box „The Enfield Haunting“, die am 24. Februar 2017 in den Handel kommt. Ihren Charme zieht sie aus ihrer klassischen Erzähl- und Inszenierungsweise und nicht zuletzt aus den vielen kleinen Ausstattungsdetails: Die Männer tragen Hemden mit spitzem Kragen, die Krawatten sind ultrabreit, die Heimelektronik ganz retro.

„Manchester X“ für den Flugsimulator

Aerosoft und Entwickler I.D.S. stellen neue Szenerie für den nord-englischen Flughafen vor Englische Flughäfen sind eigentlich die Domäne eines auf eben jener Insel ansässigen Entwicklers – UK2000. Die Ein-Mann-Firma setzt seit Jahren erfolgreich unzählige Airports Englands für die Flugsimulatoren Flightsimulator X (FSX) und Prepar3D (P3D) um und ist somit fast der Quasi-Standard und definitiv Platzhirsch auf der Insel. Mit London-Heathrow ist der Anbieter  Aerosoft im Gespann mit Entwickler SimWings schon einmal erfolgreich in die Bastion des Engländers vorgedrungen, nun folgt mit „Manchester X“ ein weiterer Vorstoß. Die Frage ist, kann sich im Kampf Festland gegen Insel der Neuankömmling I.D.S. im Verbund mit Aerosoft gegen UK2000 durchsetzen?

Javier (Mitte) und seine Familie tun sich mit Clementine (hinten links) zusammen, um inmitten von Zombie-Horden und Bösewichten der Sekte "Ne Frontier" zu überleben. Abb.: Telltale

The Walking Dead: Neue Spiele-Staffel zur TV-Serie gestartet

Mädchen Clementine kämpft im Telltale-Adventure mit neuen Freunden ums Überleben Während sich Sheriff Rick und seine Gretreuen in der originalen Fernsehserie „The Walking Dead“ gerade von den Schlachten gegen Zombies und Saviors in einer Staffelpause ausruhen, kämpft derweil das Mädchen Clementine im Videospiel-Ableger der untoten Serie wieder ums Überleben – zusammen mit neuen Verbündeten.

Komm mir vor wie ein Cyborg, aber das ist okay: Die VR-Brille von Vodafone im Praxistest. Foto: Heiko Weckbrodt

Virtuelle Welten: Smartes VR-Brillen-Set von Vodafone im Test

Kombination aus Brillengehäuse und Smartphone Während viele Technikfreunde wie fixiert daraufgewartet haben, dass Facebook und Google ihre Digitalbrillen endlich auf den deutschen Markt bringen, hat sich derweil längst eine Szene mit alternativen Techniklösungen für die Projektion für Virtuelle und Erweiterte Welten (VR und AR) entfaltet. Dazu gehört auch ein von Vodafone vertriebenes VR-Set (Virtual Reality = VR). Das besteht aus einem Brillengehäuse (Smart VR-Brille) und einem leistungsfähigen Mobiltelefon (Smart platinum 7) mit OLED-Bildschirm und sehr guter technischer Ausrüstung aus chinesischer Produktion. Startet der Nutzer die VR-Apps auf dem Telefon und steckt es in das Brillengehäuse, kann er oder sie wie bei einer Profi-VR-Brille 360-Grad-Fotos und Videos angucken und Panorama-Spiele zocken. Unser Eindruck beim Test: Das Smart-Set von Vodafone liefert bereits beeindruckende visuelle Erlebnisse, bedarf aber noch weiterer Verbesserung.