Alle Artikel mit dem Schlagwort: eCommerce

Der Corona-Boom im Internethandel bringt eine Paketflut mit sich - und nicht immer kommen die Pakete am richtigen OPrt zur richtigen Zeit an. Foto. Heiko Weckbrodt

Mit dem Online-Boom wächst auch der Paket-Ärger

Umfrage: Boten werfen Pakete teils in die Mülltonne, auf den Balkon oder aufs Beet Berlin, 19. Januar 2021. Der Online-Handel wächst in Corona-Zeiten stark, ebenso der Arbeitsdruck für die Paketboten – mitsamt den unschönen Begleitumständen. Besonders ärgern sich die Kunden über schlecht zugestellte Pakete: Zwei Drittel der Deutschen, die Waren im Netz bestellen, haben es laut eigenen Angaben bereits erlebt, dass sie wegen Heimarbeit zu Hause waren, der Bote aber gar nicht bei ihnen geklingelt hat, sondern ihr Paket beim Nachbarn oder in einem Laden umgeleitet hat. Das geht aus einer Umfrage des deutschen Digitalwirtschaftsverbandes „Bitkom“ aus Berlin hervor.

Ja, das ist er: der Weihnachts-Oiger ;-) Foto: hwJa, das ist er: der Weihnachts-Oiger ;-) Foto: hw

Jeder vierte Euro für Weihnachtsgeschenke im Internet ausgegeben

Deutsche Internethändler gehen von neuem Rekord aus Berlin, 28. Dezember 2020. Die Deutschen haben in diesem Jahr rund ein Viertel ihres Budgets für Weihnachtsgeschenke im Internethandel ausgegeben. Das hat der „Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland“ (Bevh) aus Berlin mitgeteilt und sich dabei auf eine Umfrage des Meinungsforschungs-Unternehmens „Civey“ gestützt.

Blick in die neue DHL-Paketbetriebsstätte in Klipphausen. Foto: Jens Schlueter für die Deutsche Post DHL

Online-Händler gegen Paketabgabe für die Konkurrenz

CDU will mit Steuer auf Internethandel Innenstadt-Läden subventionieren Berlin, 20. Dezember 2020. Die deutschen Online-Händler haben die Paketabgabe zu Gunsten des Innenstadthandels, wie ihn Teile der CDU-CSU-Bundestagsfaktion fordern, scharf kritisiert. Dies sei “ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die seit 25 Jahren in Innovation und Versorgungssicherheit im Handel in der Stadt und auf dem Land investiert haben”, betonte schätzte Christoph Wenk-Fischer ein, der Hauptgeschäftsführer des “Bundesverband E-Commerce und Versandhandel” (bevh) aus Berlin.

Bevh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer. Foto: Bevh

Corona verändert Einkaufsverhalten dauerhaft

Mehrheit meint: Wer es einmal ausprobiert hat, kauft auch nach der Krise online ein Berlin, 5. Juli 2020. Der Aufschwung des Online-Handels in der Corona-Krise wird das Kaufverhalten in Deutschland wohl dauerhaft verändern. Das geht aus einer Umfrage des „Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland“ (Bevh) hervor. Demnach wollen die meisten Konsumenten wegen der gemachten Erfahrungen in der Corona-Krise künftig mehr Waren online bestellen. Schub vor allem für Waren des täglichen Bedarfs „E-Commerce hat sich im zweiten Quartal nachhaltig als zusätzliche Versorgungs-Infrastruktur etabliert“, betonte Bevh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer. „Das zeigt sich nicht nur an den absoluten Zahlen, sondern auch am erklärten Willen der Konsumenten, auch künftig mindestens so viele, wenn nicht mehr Güter des täglichen Bedarfs und Medikamente online zu kaufen.“ Konkret nach Warengruppen gefragt, gaben laut Behv 21,6 Prozent der Befragten an, mehr Lebensmittel online bestellen zu wollen „Auch im Hinblick auf Medikamente, Drogerieprodukte und Tierbedarf äußerten deutlich mehr Befragte die Absicht, ihre Online-Einkäufe künftig zu steigern als sie zu verringern.“ 16,6 % Wachstum Insgesamt ist der internetgestützte Handel laut Verbands-Angaben im ersten Quartal 2020 zunächst …

Salbeiblütenernte 2016 bei Bombastus in Freital. Foto: Sabine Mutschke für Bombastus

Heilmittel-Hersteller Bombastus aus Freital steigt in Online-Handel ein

Der Direktvertrieb soll Umsatzeinbußen im Apothekengeschäft seit Corona ausgleichen Freital, 24. Juni 2020. „Bombastus“ aus Freital will in den Internet-Handel einsteigen. Das hat Vertriebsleiter Wieland Prkno angekündigt. „Veränderungen sind absehbar“, sagte er. „Wir denken Direktbestell-Möglichkeiten per Onlineshop-Lösung nach.“

Alibaba-Campus in Hangzhou. Foto: Alibaba

Amazon immer noch viermal so groß wie Alibaba

Beim Gewinn nehmen sich der US-Online-Riese und das Pendant aus China aber nicht mehr viel London/Seattle/Hangzhou, 26. Mai 2020. Der US-Onlinehandelsriese Amazon aus Seattle und sein chinesisches Pendant Alibaba mit Hauptsitz in Hangzhou verfolgen inzwischen recht ähnliche Geschäftsmodelle und wachsen damit auch stark. Beim Gewinn liegen sie auch nicht weit auseinander. Doch gemessen am Umsatz liegt Alibaba noch weit hinter Amazon. Das geht aus einer Analyse des Finanznachrichten-Portals „Learbonds.com“ aus London hervor.

Nur wenige Online-Händler liefern Lebensmittel des täglichen Bedarfs auch in Dörfer, hat ein Praxistest der Verbraucherzentrale Sachsen ergeben. Foto (bearbeitet): Heiko Weckbrodt

Doppelt soviele Deutsche kaufen Lebensmittel im Netz ein

Anteil auf 30 Prozent gestiegen Berlin, 13. Mai 2020. Seit der Corona-Krise kaufen deutlich mehr Deutsche ihre Lebensmittel im Internet ein. Das geht aus einer „Bitkom Research“-Umfrage unter 1003 Menschen in Deutschland hervor. Demnach hat sich der Anteil der Lebensmittel-Onlinekäufer im Vergleich zur Zeit vor Corona von 16 auf 30 Prozent verdoppelt.

Statt mit "echtem" Geld sollen Leser und Zuschauer im Internet durch Rechenzeit, die in Krypto-Geld umgerubelt wird, die Blogger und Online-Journalisten bezahlen, schlägt Prof. Alex Biryukov von der Universität Luxemburg vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Prognose: Jeder zweite Internetladen schließt wegen Corona ganz oder teils

Online-Händler: Bund muss Paketversand und Datennetze am Laufen halten Berlin, 15. März 2020. Das Corona-Virus setzt auch dem Internethandel in Deutschland zu: Fast 90 Prozent der Online-Händler kämpfen bereits mit den Auswirkungen der Pandemie. Das hat eine Umfrage des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel (Bevh) aus Berlin unter 135 Mitglieds-Unternehmen ergeben.

Bevh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer. Foto: Bevh

Internethandel wächst um 11,6 Prozent

2019 legten E-Commerce-Umsätze in Deutschland auf 72,6 Milliarden Euro zu Hamburg, 21. Januar 2020. Der internetgestützte Handel wächst weiter in der Bundesrepublik. Im Jahr 2019 haben die Deutschen Waren und Dienstleistungen für 72,6 Milliarden Euro per Internet bestellt. Das waren 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies hat der „Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland“ (Bevh) aus Hamburg heute mitgeteilt.

Statt mit "echtem" Geld sollen Leser und Zuschauer im Internet durch Rechenzeit, die in Krypto-Geld umgerubelt wird, die Blogger und Online-Journalisten bezahlen, schlägt Prof. Alex Biryukov von der Universität Luxemburg vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Deutsche Online-Käufer geben im Schnitt 1280 Euro aus

Berlin, 27. Dezember 2016. Wer im Internet einkauft, hat dafür im vergangenen Jahr durchschnittlich 1280 Euro online ausgegeben. Das hat eine Umfrage vom „Bitkom Research“ unter 1.166 Internetnutzern in Deutschland ergeben. „Auch für 2017 stehen die Zeichen im E-Commerce auf Wachstum“, schätzte Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder vom deutschen Digitalverband „Bitkom“ in Berlin ein.

Statt mit "echtem" Geld sollen Leser und Zuschauer im Internet durch Rechenzeit, die in Krypto-Geld umgerubelt wird, die Blogger und Online-Journalisten bezahlen, schlägt Prof. Alex Biryukov von der Universität Luxemburg vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Online-Trend erfasst auch Möbel-Handel

42 % der Online-Käufer bestellen auch Haushaltseinrichtung im Netz Berlin, 4. Januar 2016. Waren es anfänglich nur Bücher, Spiele und Elektronik-Artikel, die online über den virtuellen Tresen gingen, erfasst der Online-Trend heute immer neue Warensegmente. Mittlerweile kaufen auch mehr und mehr Deutsche sogar Möbel per Internet – bisher eher eine Bastion des stationären Einzelhandels. 42 Prozent aller Online-Käufer haben bereits Schränke, Sofas oder ähnliche Einrichtungsgegenstände im Netz bestellt, hat nun eine repräsentative Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben.

Immer mehr Deutsche lesen auch eBücher, die von den Autoren direkt, also ohne Verlage, veröffntlicht werden. Foto: Bitkom

Jeder 4. Deutsche kauft Bücher und Zeitungen online

Wiesbaden, 21. April 2014: Rund 22 Millionen Deutsche und damit mehr als jeder vierte Bundesbürger kauft sich Bücher und Zeitungen online ein. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Unter den Online-Einkäufern zwischen 25 und 64 Jahren beziehe sogar über die Hälfte ihre Lektüre per Internet – wobei hier elektronische Bestellungen von Papierbüchern ebenso wie der Download von eBooks eingerechnet sind. hw