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Windpark in der Ostsee vor der dänischen Küste. Foto: Christian Hinsch frü den BWE

Gründerfonds TGFS steigt bei Ökostrom-Marktplatz Think RE ein

Risikokapital für digitalen Marktplatz aus Wurzen, der „grüne“ Energielieferverträge vermittelt Wurzen/Leipzig, 1. März 2021. Um Anbieter von Ökostrom mit Unternehmen zusammenzubringen, die ihre Umweltbilanz verbessern wollen, haben Steffen Hundt und Stephan Dinse im Jahr 2019 in Wurzen das Unternehmen „Think RE“ gegründet. Das vermittelt als digitaler Marktplatz sogenannte „Power Purchase Agreements“ (PPAs), also Energieliefer-Vereinbarungen. Der Betrieb wächst inzwischen. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) hält dessen Konzepte für so vielversprechend, dass er sich nun mit einer Kapitalspritze an dem jungen Unternehmen beteiligt. Das geht aus einer Mitteilung des teilstaatlichen Fonds mit Sitz in Leipzig hervor. Über den finanziellen Umfang der Beteiligung wollte der TGFS keine Angaben machen.

Windenergie ist besonders im Norden Deutschlanbds ein etragreiches Geschäft. Quelle: Bundesverband Windenergie

Schweizer übernehmen Energieunternehmen VSB aus Dresden

VSB soll mit Solar- und Windkraftwerken wachsen Dresden, 20. April 2020. Die Schweizer Beteiligungsgesellschaft „Partners Group“ hat das Dresdner Energieunternehmen „VSB“ mehrheitlich übernommen. Das haben VSB und die „Partners Group“ heute mitgeteilt. Über die Kaufsumme machten die Geschäftspartner keine Angaben. Vermutlich handelt es sich um einen zweistelligen Millionenbetrag. Die Schweizer sehen im Solar- und Windpark-Projektgeschäft der Dresdner VSB einiges Wachstumspotenzial und wollen deren Marktposition „weiter ausbauen“.

Luftaufnahme vom Kraftwerk Reick - hier mit den alten und neuen Wärmespeicher-Behältern. Foto: Oliver Killig für die Drewag

Drewag Dresden startet neuen Wärmeenergie-Speicher

Druckbehälter-Anlage kostete 8 Millionen Euro Dresden, 30. November 2018. Die Drewag GmbH hat heute im Innovations-Kraftwerk Dresden-Reick eine neue, acht Millionen Euro teure Wärmespeicher-Anlage in Betrieb genommen. Das teilten die Stadtwerke nun mit. Die Ingenieure des kommunalen Unternehmen wollen dort nicht nur schlicht Fernwärme zwischenspeichern. Sie möchten dort auch gemeinsam mit Wissenschaftlern der TU Dresden testen, ob und wie sich solche Anlagen als Zwischenspeicher für Wärme aus erneuerbaren Energiequellen eignet.