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Millionenzuschuss für Smart Systems Hub Dresden

Der Dresdener "Smart Systems Hub – Enabling IoT" ist ein Zusammenschluss von Software-, Hardware- und Datenübertragungs-experten, die komplexe Lösungen für das Internet der Dinge entwickeln wollen. Grafik: Smart Systems Hub
Der Dresdener „Smart Systems Hub – Enabling IoT“ ist ein Zusammenschluss von Software-, Hardware- und Datenübertragungsexperten, die komplexe Lösungen für das Internet der Dinge entwickeln. Grafik: Smart Systems Hub

Netzwerk lädt zur Tech-Konferenz in die VW-Manufaktur ein

Dresden, 8. November 2023. Damit der Dresdner „Smart Systems Hub“ auch künftig auf kurzem Wege kreative Tüftler für knifflige Entwicklungsprojekte vernetzen kann, bekommt er nun 4,2 Millionen Euro Fördergeld vom Freistaat Sachsen. Das hat das sächsische Wirtschaftsministerium angekündigt.

Michael Kaiser vom "Smart Systems Hub" in Dresden sieht durch die Kooperation vieler Partner in "Digital Product Factories" ganz neue KI-Konzepte und -Geschäftsmodelle wachsen. Foto: Heiko Weckbrodt
Michael Kaiser vom „Smart Systems Hub“ in Dresden sieht durch die Kooperation vieler Partner in „Digital Product Factories“ ganz neue KI-Konzepte und -Geschäftsmodelle wachsen. Foto: Heiko Weckbrodt

„Hub:Disrupt 2023“ bringt Innovatoren zusammen

Staatssekretär Thomas Kralinski will den Förderbescheid am Freitag während der Netzwerk-Veranstaltung „Hub:Disrupt 2023“ in der gläsernen VW-Manufaktur an Hub-Chef Michael Kaiser übergeben. Dort wollen rund 200 Entscheider von internationalen Konzernen und Mittelständlern, aber auch Jungunternehmer, Forscher und Politiker über den Einsatz innovativer Technologien in der Wirtschaft, über die neuesten Trends für Automatisierung, Digitalisierung und das industrielle Internet der Dinge diskutieren.

Der „Smart Systems Hub“ ist einer von deutschlandweit zwölf Innovationsnetzwerken, die auf Betreiben des Bundes und des „Bitkom“-Verbandes ab 2016 schrittweise entstanden waren. Der Dresdner Hub hat sich vor allem auf mikroelektronik- und softwarebasierte Lösungen für das „Internet der Dinge“ (IoT) und die Industrie 4.0 spezialisiert.

Autor: hw

Quelle: SMWA

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger