Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hub

Wie stark verändert Künstliche Intelligenz unseren Planeten?. Foto: geralt, Pixabay.com, Lizenz: CC0

Sachsen gründen KI-Hub in Leipzig

Knoten soll Anwendung von Innovationen vermitteln Leipzig, 3. April 2019. Um Sachsen im weltweiten Wettbewerb um die besten „Künstlichen Intelligenzen“ (KIs) voranzubringen, werden Unternehmer und Forscher im Sommer 2019 einen „KI-Hub“ in Leipzig gründen. Das haben Vertreter von 17 Unternehmen, Behörden und Wissenschaftseinrichtungen heute vereinbart.

Auch die vernetzten Städte (Smart Cities) der Zukunft werden ohne "intelligente Systeme" benötigen. Visualisierung: TU Dresden

Hub-Förderung: 836.000 Euro für Infrastruktur-Forschung in Leipzig

Leipzig, 12. Dezember 2017. Das sächsische Wirtschaftsministerium fördert den neuen Forschungsverbund „Smart Infrastructure Hub“ in Leipzig mit 836.000 Euro für die nächsten fünf Jahre. Das hat das Ministerium heute angekündigt. „Durch die Digitalisierung können sich viele neue Geschäftsmodelle ergeben, welche den Menschen in Sachsen gute und zukunftssichere Arbeitsplätze bieten“, hofft Digital-Staatssekretär Stefan Brangs.

In der hochautomatisierten, vernetzten Fabrik der Zukunft (Industrie 4.0) handeln Maschinen, Roboter und Werkstücke die Fertigungsabläufe selbstständnig untereinander aus. Abb.: Silicon Germany AG

Hub Dresden soll „kluge Systeme“ für Deutschlands digitale Zukunft entwickeln

80 bis 100 Millionen Euro Anschubfinanzierung für Dresdner Innovationszentrum geplant Dresden, 21. April 2017. In Dresden entsteht in den nächsten Jahren ein nationales Innovationszentrum (neudeutsch „Hub“ genannt) für das „Internet der Dinge“ und die „Industrie 4.0“. Das haben das Bundeswirtschaftsministerium und die sächsische Staatskanzlei heute mitgeteilt. In Leipzig unterstützt der Bund demnach außerdem ein Hub, das sich auf die digitalisierte Energiewirtschaft und vernetzte Städte konzentriert. Weitere Hubs sind in Köln, Karlsruhe, Stuttgart, Ludwigshafen, Mannheim, Potsdam und Nürnberg geplant. Mit insgesamt zwölf solcher Hubs will die Bundesregierung deutsche Führungspositionen in der digitalen Zukunft sichern.

Die Stromspar-Chips von Globalfoundries sollen eine Schlüsselrolle in der hochautomatisierten Fabrik der Zukunft und im "Internet der Dinge" spielen. Foto: Sven Döring, Globalfoundries

Dresden bricht zur Industrie 4.0 auf

Stadt will nicht mehr “nur” Mikroelektronik-Standort sein, sondern Hub für die vernetzte Zukunft werden Dresden, 11. April 2017. In der Dresdner Hightech-Branche macht sich wieder „Aufbruchstimmung“ breit – und Globalfoundries-Manager Gerd Teepe ist nicht der einzige, der solch optimistische Worte führt. Denn ganz abgesehen von neuen Förderzusagen aus Berlin – zum Beispiel für die Forschungsfabrik Mikroelektronik, von der große Teile in Dresden konzentriert werden – haben Wirtschaft und Wissenschaft hier zu einem neuen Selbstbild gefunden: Dresden präsentiert sich künftig als DER deutsche Standort für die Basistechnologien für das Internet der Dinge (englisch: IoT).

Pierre Herzer gehört zu den Organisatoren des Impact Hubs Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Impact Hub Dresden: Vernetzen statt Briefe sortieren

Neuer Co-Working Space in der alten Post am Hauptbahnhof versteht sich auch als Inkubator für junge Firmen Dresden, 3. März 2017. In der alten Post hinter dem Hauptbahnhof Dresden hat mit dem „Impact Hub“ ein neues Kollaborations-Büro geöffnet. Dabei handelt es sich um ein Großraumbüro, „Co-Working Space“ genannt, in dem zum Beispiel Freiberufler und Jungunternehmer sich Arbeitsplätze auf Zeit mieten, wenn sie kein eigenes Bürogebäude haben – oder die Nähe zu einer internationalen Gemeinde suchen. Der „Impact Hub“ (auf deutsch etwa: „Wirkzentrum“) solle aber kein Co-Working Space wie jeder andere sein, betonte Mitbegründer Pierre Herzer zugleich: „Wir sehen uns auch als Event Location.“

Der CityTrees zwischen Wergelandsveien and Holbergsgate in Oslo. Foto: Green City Solutions

Millionen-Spritze für Hightech-Stadtbäume

Green City Solutions verlegt Stammsitz von Dresden nach Berlin Dresden/Berlin, 31. Januar 2017. Das vor vier Jahren in Dresden gegründete Öko-Technologie-Unternehmen „Green City Solutions“ hat seinen Stammsitz nach Berlin verlegt und nun eine Millionen-Spritze Risikokapital bekommen. Die Kapitalgeber Littlerock aus Düsseldorf, coparion aus Köln und Berlin, Don Ventures II aus Heilbronn) und ein „weiterer, namentlich nicht genannter“ Investor haben zusammen einen siebenstelligen Betrag in den Anbieter neuartiger Hightech-Stadtbäume gesteckt. Über die genaue Summe habe man Stillschweigen vereinbart, sagte Unternehmens-Sprecherin Tina Hensel auf Oiger-Anfrage.

In der hochautomatisierten, vernetzten Fabrik der Zukunft (Industrie 4.0) handeln Maschinen, Roboter und Werkstücke die Fertigungsabläufe selbstständnig untereinander aus. Abb.: Silicon Germany AG

Dresden soll deutscher Hub für Internet der Dinge werden

Sachsen wollen Schwerpunkt auf „Industrie 4.0“, „Smart Systems“ und 5G-Mobilfunk legen Dresden/Berlin, 10. Januar 2017. In Dresden soll ein Innovations-Knotenpunkt (neudeutsch: „Hub“) für das Internet der Dinge (Internet of Things = IoT), die Industrie 4.0 und deren intelligente Systeme („Smart Systems“) entstehen. Über entsprechende Pläne haben heute die Landesregierung und die TU Dresden informiert. Die sächsische Landeshauptstadt soll demnach zu einem der bundesweit geplanten zwölf Hubs werden, die die Digitalisierung von ganz Deutschland vorantreiben sollen. Arbeitstitel: „Smart Systems Hub – Enabling IoT“.