Alle Artikel mit dem Schlagwort: Messe

Die Roboter-Punklady Hellga Tarr. Foto: Heiko Weckbrodt

Sachsens Wirtschaft fahndet nach jungen Robotiktalenten

1500 Besucher zur Premiere der „Dresdner Robotertage“ erwartet – begleitet vom deutschen „First Lego League“-Finale Dresden, 29. November 2022. Um mehr junge Menschen für eine Karriere in der Robotik zu animieren, anderseits aber auch mehr Roboter im Handwerk und Mittelstand unterzubringen, gerät der Flughafen Dresden im Frühjahr 2023 zwei Tage lang fest in die Hand künstlicher Helfer aus Plaste und Stahl: Am 24. März 2023 starten dort unter dem Motto „Meet the Robots“ die ersten „Dresdner Robotertage“. Am Rande der Messe bestreiten rund 400 Kinder und Jugendliche das Deutschland-Finale im Roboterwettbewerb „First Lego League“. Insgesamt rechnen die Veranstalter vom „Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke“, vom Verein „Hands on Technology“ und aus dem „Robot Valley Saxony“ mit rund 1500 Besuchern. Das geht aus einer Mitteilung des sächsischen Robotiknetzwerks hervor.

Kollaborative Roboter, die direkt und ohne Schutzzaun mit Menschen in einer Fabrik zusammenarbeiten können, gehören zu den Hoffnungsträgern der sächsischen Robotik-Szene. Ein solcher Roboter-Arm begrüßt derzeit die Besucher des „Dresden Robotics Festival“ im Dresdner Messegelände. Foto: Heiko Weckbrodt

Robotik-Festival wandert durch Sachsen

Nahe von Leipzigs alter Baumwollspinnerei zeigt die Branche im September 22 neueste Robotertrends Dresden/Leipzig, 16. Juni 2022. Die Roboter gehen auf Wanderschaft: Nach der Premiere in Dresden findet das „Robotics Festival“ in diesem Jahr in Leipzig statt. Das hat Veranstalter Thomas Schulz vom „Robot Valley Saxony“ mitgeteilt und damit bereits früher avisierte Pläne aufgenommen.

Wechselt 2020 ins virtuelle Lager: Die Connect-Messe ist für Dresden abgesagt und findet nun als Internet-Ereignis statt. Bilschirmfoto (hw) von tecversum.com

Tech-Messe „Connect EC“ fällt wegen Corona 2020 in Dresden ganz aus

Veranstalter Weka setzt nun auf eine virtuelle Tagung Dresden/Haar bei München, 6. September 2020. Die Technologie-Messe „Connect EC“ ist wegen Corona nun endgültig für dieses Jahr abgesagt – zumindest als Präsenzveranstaltung in Dresden. Statt dessen werde es im Herbst ein hybrides Ereignis geben, teilte Denise Walther vom Veranstalter, der Weka-Mediengruppe aus Haar bei München, mit.

Blick in das Mobilfunk-Testlabor der Messeveranstalter, das Bernd Theiss leitet. Foto: Weka Media

Technologiemesse „Connect EC“ in Dresden wegen Corona-Virus verschoben

Veranstalter: Ansteckungsrisiko Aussteller, Besucher und Mitarbeiter ist zu hoch Dresden/Haar bei München, 6. März 2020. Wegen des Corona-Virus verschiebt die Weka-Verlagsgruppe die „Connect EC“ in Dresden. Statt Ende April, wie zunächst geplant, soll die Technologiemesse diesmal erst im Herbst stattfinden. Das hat Mitveranstalter Marc-Oliver Bender, der Chefredakteur der Zeitschrift „Connect“, nun mitgeteilt.

Blick in das Mobilfunk-Testlabor der Messeveranstalter, das Bernd Theiss leitet. Foto: Weka Media

Technologieschau „Connect ec“ wechselt 2020 ins Messegelände Dresden

Organisatoren versprechen mehr Erlebniswert Dresden, 10. Dezember 2019. Mit einem etwas geänderten Konzept und an einem neuen Ort wird die Weka-Verlagsgruppe die noch junge Technologiemesse „Connect ec“ in Dresden im Frühjahr 2020 fortsetzen. Das hat Chefredakteur und Mitorganisator Marc-Oliver Bender von der Weka-Zeitschrift „Connect“ auf Anfrage mitgeteilt. Er will mit der „Connect ec“ die Lücke füllen, die das Ende der Computermesse „Cebit“ in Deutschland gerissen hat.

Connect ec 2019 im Konkresszentrum Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

5400 Besucher zur Premiere von „Connect ec“

Publikumsresonanz auf neue Technologiemesse in Dresden geringer als erwartet, Veranstalter  dennoch zufrieden Dresden, 5. Mai 2019. Etwa 5400 Fachleute und Technikinteressierte haben die neue Dresdner Technologiemesse „Connect ec“ besucht und damit nur etwa halb soviel wie von den Organisatoren von der Weka-Verlagsgruppe im Vorfeld erwartet. Dennoch zog Verlagsleiter Dirk Waasen am Sonntagabend nach Messeschluss ein positives Fazit: „Wir sind sehr zufrieden“, sagte er.

Connect ec 2019 im Konkresszentrum Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Neue Technologiemesse „Connect ec“ in Dresden ab heute für alle geöffnet

Sonnabend und Sonntag sind Publikumstage mit Schauprogrammen Dresden, 4. Mai 2019. Wer noch nicht so recht weiß, was er oder sie mit dem Wochenende anfangen soll, kann einen Abstecher ins internationale Kongresszentrum am Ostraufer erwägen: Heute und morgen verwandelt sich die neue Technologieschau „Connect ec“ von einer Fachbesucher-Konferenz in eine Publikumsmesse für die ganze Familie.

Connect-Chefredakteur Marc-Oliver Bender und WMP-Verlagsleiter Dirk Waasen bereiten die Technologiemesse "Connect ec" in Dresden vor. Foto: Josef Bleier für Connect

Technologiemesse in Dresden in den Fußstapfen von Cebit und MWC?

Nach Premiere im Mai 2019: Veranstalter wollen „Connect ec“ zur stadtweiten Messe ausbauen Dresden, 16. April 2019. Wenn es nach den Veranstaltern geht, wird die neue Technologiemesse in Dresden ein Stück weit die Lücke schließen, die das Aus für die Cebit in Deutschland gerissen hat. Außerdem soll sich die „Connect ec“ (2. bis 5. Mai 2019) zu einer Mobilfunkmesse von internationalem Rang wie der „Mobile World Congress“ (MWC) in Barcelona entwickeln – aber mehr Endkonsumenten anziehen. Das geht aus Angaben von „Connect“-Chefredakteur Marc-Oliver Bender und Verlagsleiter Dirk Waasen von der „Weka-Media-Publishing“ (WMP) hervor, die die Konferenzmesse organisieren.

eSporttler und Cosplayer Seit an Seit beim Wargaming auf der gamescom. Foto: Kölnmesse

Gamescon 2017: Gemeinsames Spiel im Fokus

Erstmals eröffnet Kanzlerin Merkel die Videospielmesse Köln, 19. Juli 2017. Die Videospielmesse „Gamescon“ (22. bis 26. August 2017 in Köln) wird in diesem Jahr das gemeinsame Spielen von Freunden und ganzen Familien in den Mittelpunkt rücken. Das hat der „Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware“ (BIU) als Veranstalter angekündigt. Der gewachsene gesellschaftliche Stellenwert von elektronischen Spielen zeige sich auch in einer prominenten Besucherin: Erstmals wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die „Gamescon“ in Köln eröffnen. Dies zeige „eindrucksvoll die deutlich gestiegene Anerkennung von Games als Kultur- und Wirtschaftsgut“, schätzte BIU-Chef Felix Falk ein.

Auch Kürbisse für Halloween können die Besucher schnitzen. Foto: AgenturHaus

Herbstzauber in Großhartau

Ausflugstipp: Messe im Rittergut Großhartau, 28. Oktober 2016. Großhartau kennen wir lediglich als eine lang gestreckte Ortschaft an der B 6 auf halbem Wege nach Bischofswerda. Hier Halt zu machen, käme uns nicht in den Sinn. Wäre da nicht der tatsächlich sehenswerte Barockgarten, das schon schlossähnliche Rittergut, die am Wochenende das Ambiente für die Messe „LebensArt Herbstzauber“ abgeben.

Geballte Software-Power aus Sachsen: Simon Jentzsch (links) von "Slock.it" mit einem digital gesteuerten Schloss, Anne-Cecile Graber von Diafyt mit einer Diabetiker-App und Karsten Ohme (rechts) von der Simless GmbH mit seiner programmbasierten Multi-SIM-Karten-Lösung. Foto (bearbeitet/ freigestellt): Heiko Weckbrodt

Dresden zeigt sich auf CeBit als Software-Wachstumsstandort

36 Firmen und Gründer zeigen Sachsen von der programmatischen Seite Dresden/Leipzig/Mittweida/Hannover, 8. März 2016. Mit innovativen Mischformen aus Video und Computerspiel, mit digitalen Honigfallen für Cybergangster, App-gesteuerten Designer-Leuchten und vielen anderen pfiffigen Ideen wollen sich junge Dresdner Unternehmen auf der Computermesse „CeBit“ vom 14. bis zum 18. März 2016 in Hannover präsentieren. Mit von der Partie sind insgesamt 36 Unternehmen und Institutionen, darunter viele Softwareschmieden. Dresden zeigt sich insofern diesmal nicht so von seiner Hardeware-Seite, also mit seinen Chip-Fabriken, sondern vor allem als Wachstumsstandort für industrienahe Programm-Entwicklung. „Wir wollen in Hannover unsere Software-Kompetenzen zeigen“, betonte heute Robert Franke, der Chef der städtischen Wirtschaftsförderung.

Eine nostalgischen Herbstzauber zur Zeit der sächsischen Könige bot der Eisenbahnclub "Spreewaldbahn" auf seiner HOe-Anlage. Foto: Peter Weckbrodt

Das Smartphone steuert den Zug

Oigers Wochendtippp für den 13./14. 2. 2016: Erlebnis Modellbahn in der Messe Dresden Dresden, 12. Februar 2016. Die traditionell jährlich während der Schulferien stattfindende „Erlebnis Modellbahn“ hat sich als ein Erlebnis für die ganze Familie in Dresden fest etabliert. Für den 12. bis 14. Februar erwartet der Veranstalter, der Modelleisenbahnclub „Theodor Kunz“ Pirna, bis zu 15.000 Besucher in den Hallen 3 und 4 der Messe Dresden. Wir wollen dabei sein!

Präzisions-Arbeit wie bei den Uhren-Feinwerkern in Glashütte: Viele Berufe können Jugendliche auf der Messe gleich mal live ausprobieren - hier ein Archivfoto von der Karrierestart 2015. Foto: Ortec

Messe „Karrierestart“ in Dresden: Hightech-Buden buhlen um Azubis

Über 32.000 Besucher zu erwarten Dresden, 19. Januar 2016. Wer noch keinen Plan hat, was er mal werden will, oder wem die Lehrstelle noch fehlt oder die Karriere an Schwung verloren hat, dem könnte möglicherweise ein Besuch auf der Messe „Karrierestart 2016“ in Dresden helfen: Vom 22. bis 24. Januar 2016 präsentieren 459 Aussteller unter dem Jahresmotto „Zukunft selbst gestalten“ im Messegelände Dresden Job- und Ausbildungschancen. Chipfirmen und Softwareschmieden wie Infineon, X-Fab und SAP sind auf den 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ebenso vertreten wie Bundeswehr und Jungunternehmer. Geschäftsführer Roland Zwerenz vom Veranstalter Ortec hofft, dass die „Karrierestart“ mindestens ebensoviel Publikums-Resonanz findet wie im Vorjahr – 2015 kamen rund 32.000 Besucher zur Messe. „Diese Messe hat nicht nur regionale Ausstrahlung, sondern Bedeutung für den ganzen Freistaat“, betonte Roland Zwerenz.

Abb.: konzeptfreun.de

Kultur-Tweetup in Dresden

Twitterer erkunden vorab Künstlermesse Dresden, 6. Januar 2016. Bis zu 20 twitternde Kunstfreunde erkunden morgen vorab die 5. Künstlermesse in Dresden. Dies sei „eine in dieser Qualität noch nicht da gewesene Möglichkeit, dass sich Dresdner Twitter-Szene und Kunst-Szene begegnen“, schätzte Steffen Peschel ein, der dieses „Kultur-Tweetup“ organisiert hat.