Alle Artikel mit dem Schlagwort: Schule

Die meisten Schulen haben Netzsperren eingerichtet. Grafik: hw

Die meisten Schulen haben Netzsperren

Sperren sollen Schüler gegen Porno und Gewalt schirmen Berlin, 15. Juli 2019. An 88 Prozent der deutschen Schulen sind nicht alle Internetseiten aufrufbar. Die Netzsperren sollen Schüler vor allem gegen pornografische, gewaltverherrlichende und extremistische Angebote abschirmen. Das hat der „Bitkom“ aus Berlin ermittelt. Der deutsche Digitalwirtschafts-Verband stützt sich dabei auf eine Umfrage seiner Tochter „Bitkom Research“ unter 503 Lehrern.

Jeder Deutsche gibt im Schnitt 159 Euro jährlich für Briefporto aus, hat CAYA ermittelt. Foto (bearbeitet): Heiko WeckbrodtJeder Deutsche gibt im Schnitt 159 Euro jährlich für Briefporto aus, hat CAYA ermittelt. Foto (bearbeitet): Heiko Weckbrodt

Lehrer mögen Papier

Viele nutzen zwar auch E-Mails für Nachrichten an Eltern, aber Briefe bleiben en vogue Berlin, 30. Juni 2019. Wenn Pädagogen über Klassenfahrten informieren, mit den Eltern kommunizieren oder Projektwochen skizzieren wollen, bevorzugen sie Papier statt digitale Kanäle – zumindest die meisten von ihnen. Das geht aus einer Umfrage von „Bitkom Research“ unter 503 Lehrern hervor.

Industrie Zahnrad Konjunktur. Abb.: Heiko Weckbrodt

Jungunternehmer fordern Schulfach „Wirtschaft“

Verband WJD sieht zu wenige Gründungen in Deutschland Karlsruhe/Berlin, 12. März 2016. Für ein Schulfach „Wirtschaft“ ab der 8. Klasse hat sich der Jungunternehmer-Verband „Wirtschaftsjunioren Deutschland“ (WJD) heute in Karlsruhe ausgesprochen. In einer verbandsinternen Umfrage hatten laut WJD 90 % der Mitglieder für solch ein Schulfach plädiert. Dahinter steht mutmaßlich der Gedanke, dass sich die deutschen Jugendlichen in solch einem Fach beizeiten ein Verständnis für wirtschaftliche zusammenhänge, Chancen und Risiken aneignen könnten.

Ranzen adé: In den "PL 100" können russische Schulkinder nun ganze Lehrbuchsammlungen stopfen. Abb.: PL

43 % der Lehrer wollen digitale Schulbücher einsetzen

Doch nur 1 % nutzt wirklich eBooks im Unterricht Berlin, 1. Februar 2016. Elektronische Schulbücher könnten viele Probleme des Schulalltags auf einen Schlag lösen: Statt kiloweise Papier in ihren Taschen herumzuschleppen, müssten die Kinder im Idealfall dann nur noch ein Tablet oder einen eReader tragen. Außerdem wären eBooks viel einfacher aktualisierbar als gedruckte Schulbücher, nicht zuletzt erleichtern sie Übersetzungen und Notizen. Diese und weitere Vorteile von Schul-eBooks sehen auch viele Pädagogen: 43 Prozent der Lehrer in Deutschland würden gerne elektronische Bücher als Lehrmaterial einsetzen. Das hat eine Umfrage von Bitkom Research und Aris unter 505 Lehrern ergeben. Aber: In der Praxis nutzt nur ein Prozent der Pädagogen wirklich Schul-eBooks.

Das Interesse von Schülermn an IT-Berufen wächst. Foto: Bitkom

Deutsche Schüler wünschen sich mehr Internet-Unterricht

Berlin, 20. Februar 2015: Die meisten deutschen Schüler wünschen sich mehr Unterricht über Internet-Themen, hat eine Aris-Umfrage unter 512 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren ergeben. Zwei Drittel wollen in der Schule mehr über Urheber- und Bildrechte im Netz lernen. Etwa die Hälfte möchte von den Lehrern Verhaltens-Ratschläge für Netzwerke wie Facebook oder WhatsApp beziehungsweise Datenschutz-Tipps.

Intel setzt auf Windows-Tablets. Foto: Acer

Sachsen bereitet Tablet-Einsatz an Schulen vor

Ministerin setzt Expertengruppe ein Dresden, 22. Juli 2014: Um den möglicherweise flächendeckenden Einsatz von Tablettrechnern an Schulen zu prüfen und vorzubereiten, hat die sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) nun ein Expertengremium eingesetzt. Die Arbeitsgruppe solle „das Kultusministerium bei der Einführung von innovativen Bildungstechnologien wie Tablets und modernen Unterrichtsmethoden beraten“, hieß es heute in einer ministeriellen Mitteilung.

Schüler experimentieren im Projekt "Science goes to School" gemeinsam mit ausländischen Forschern aus dem Dresdner Max-Planck-Institut für Genetik und üben dabei interkulturelle Zusammenarbeit. Mit dem Projekt bewerben sich die Dresdner um den Preis "Hochschulperle". Foto: MPI-CBG

Dresdner Doktoranden werben nach MacGyver-Art in Schulen für Toleranz und Forschergeist

Planck-Forscher wollen „Hochschulperle“ nach Dresden holen Dresden, 21. Januar 2014: Um mit „MacGyver“-Methoden Jugendliche für Biologie und Biotech zu begeistern und für interkulturelle Zusammenarbeit und Toleranz zu werben, besuchen Doktoranden des Dresdner Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik regelmäßig Schulen in und um Dresden. Im Projekt „Science goes to School“ experimentieren die Mädchen und Jungen mit Nachwuchswissenschaftlern, die aus den USA, Indien oder anderen Ländern stammen und jetzt hier forschen und leben. Mit diesem Projekt wollen die Planck-Experten nun die „Hochschule-Perle 2013“ nach Dresden holen, einen mit 3000 Euro dotierten Preis des „Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft“. Bis zum 26. Januar können die Fans im Netz für ihr Projekt votieren.

Microelektronik-Sommerschule in Dresden: 3D und Karbon-Chips

Dresden, 31. August 2013: Mit der 3D-Konstruktion von Computerchips, neuen Belichtungsverfahren in Halbleiterfabriken, künftigen Kohlenstoff-Rechnerarchitekturen und den Berufsausschichten in der Dresdner Halbleiterindustrie befassen sich Referenten von Globalfoundries, Infineon, X-Fab, ST Microelectronics und weitere Experten aus Wirtschaft und Forschung ab Montag in der „Dresdner Mikroelektronik-Sommerschule“, die inzwischen als „Dresden Microelectronics Academy“ firmiert.

Robotik für Gymnasiasten

Dresden, 28.8.2011: Als Teil der Dresdner Bemühungen, mehr Jugendliche für naturwissenschaftlich-technische Berufe und Studien zu begeistertn, startet die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden am 29. August einen Robotik-Kurs. In diesem Ganztagsangebot lernen Schüler der Klassenstufen 5 bis 7  des privaten Semper-Gymnasiums, wie man LEGO-Roboter programmiert. Über ihre Forschritte berichten die Gymnasiasiasten dann in einem eigenem Blog.