Alle Artikel mit dem Schlagwort: TUD

Die Erde fest im Griff: Laborleiter Konrad Henkel von der TUD-Professur für Mikrosystemtechnik führt einen Prototypen für anfassbare virtuelle Welten vor. Rechts auf dem Bildschirm sieht man, was er durch seine Datenbrille sieht - nämlich den grpnen Planeten. Foto: Heiko Weckbrodt

Willkommen auf dem Holodeck der „Enterprise“

Ingenieure der TU Dresden wollen virtuelle Welten materialisieren Dresden, 9. April 2018. Mancher mag sich noch an das „Holodeck“ im TV-Raumschiff „Enterprise“ aus den 1990ern erinnern: Um die Crew auf den Ewig-Reisen durchs All bei Laune zu halten, gab es einen speziellen Saal im Schiff: Ein Raum, in dem die Mannschaft computererzeugte Welten durchwandern, sie betasten und erfühlen, virtuell in die ferne Vergangenheit reisen oder Abenteuer mit dem „leibhaftigen“ Mark Twain erleben konnte. Inzwischen können wir tatsächlich „Virtuelle Realitäten“ (VR) erzeugen – aber vom Holodeck der „Enterprise“ sind sie noch ein ganzes Stück entfernt: Die Bildqualität ist meist noch mäßig, der Besucher muss Datenbrillen tragen und vor allem kann er oder sie die Artefakte und künstlichen Menschen in dieser computergeschaffenen Welt nicht anfassen. Das wollen Dresdner Ingenieure nun ändern: Ein Team um Mikrosystemtechnik-Professor Andreas Richter von der TU Dresden hat eine Lösung gefunden, um VR-Objekte im wörtlichen Sinne „fassbar“ zu machen. „Wir materialisieren virtuelle Welten“, versprach er bei einer Leistungsschau des Forschungsclusters „FAST“ in Dresden. Ingenieure der TU Dresden wollen virtuelle Welten materialisieren Dresden, 9. …

Grafix (Helix): Ude, Wikipedia, Montage: h, gemeinfrei

14 Millionen Euro für Dresdner Gen-Analysezentrum

TU und Planck-Institute betreiben Genome Center gemeinsam Dresden, 19. März 2018. Damit Uni-Forscher und außeruniversitäre Forscher teure Genanalyse-Technik gemeinsam nutzen und dafür die modernsten Hochgeschwindigkeits-Anlagen anschaffen können, hat die „Deutsche Forschungsgemeinschaft“ (DFG) nun 14 Millionen Euro für das „Genom Center“ in Dresden bewilligt. Die Förderung ist auf drei Jahre verteilt. Dies teilte die TU Dresden heute mit. Die Uni hatte das Zentrum 2013 gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) gegründet. TU und Planck-Institute betreiben Genome Center gemeinsam Dresden, 19. März 2018. Damit Uni-Forscher und außeruniversitäre Forscher teure Genanalyse-Technik gemeinsam nutzen und dafür die modernsten Hochgeschwindigkeits-Anlagen anschaffen können, hat die „Deutsche…

Die italienische Physikerin Dr. Francesca Moresco leitet am cfaed der TU Dresden die Forschungsgruppe für Einzelmolekül-Maschinen. Foto: Jürgen Lösel, cfaed

Nano-Rechenmaschine in Molekülgröße

Elektronik-Forschungsgruppe der TU Dresden arbeitet an Zahnrädern und Rechenwerken aus einzelnen Molekülen   Dresden, 13. März 2018. Stellen Sie sich ein mechanisches Uhrwerk aus Glashütte vor oder eine jener wunderbar anzusehenden Rechenmaschinen, wie sie Blaise Pascal oder Gottfried Wilhelm Leibniz einst konstruieren: Dutzende, Hunderte gold- und silberschimmernde Zahnräder greifen ineinander, treiben vordigitale Computer an, um mechanisch zu addieren und zu dividieren. Und jetzt stellen Sie sich solch Wunderwerk millionenfach verkleinert vor, geschrumpft auf weniger als Haaresbreite. Eben solch eine diffizile Nanomaschine zu bauen hat sich ein noch junges Dresdner Forschungsteam um Dr. Francesca Moresco auf die Fahnen geschrieben. Elektronik-Forschungsgruppe der TU Dresden arbeitet an Zahnrädern und Rechenwerken aus einzelnen Molekülen   Dresden, 13. März 2018. Stellen Sie sich ein mechanisches Uhrwerk aus Glashütte vor oder eine jener wunderbar…

Teams aus aller Welt können sich ab sofort um die Teilnahme am Nanocar Race II bewerben. Abb.: MEMO-Projekt

Raserei in der Nanowelt

Dresdner Physiker richten „Nanocar Race II“ mit Molekularautos aus Dresden/Toulouse, 5. März 2018. Dresdner Physiker richten gemeinsam mit Kollegen aus dem französischen Toulouse ein 24-Stunden-Rennen der besonderen Art aus: Im „Nanocar Race II“ sind die Boliden nur wenige Atome groß und rasen mit der irrsinnigen Geschwindigkeit arthritischer Ameisen über Pisten aus purem Silber und Gold. Temporekorde um die 10 Nanometer pro Stunde (nmh) sind zu erwarten. Aber kein Stress, es bleibt genug Zeit für Vorbereitungen: „Das Rennen wird 2021 stattfinden“, verkündet Dr. Francesca Moresco vom Zentrum für fortgeschrittene Elektronik (cfaed) der TU Dresden, die das Rennen koordiniert. „Die Gruppen haben also genug Zeit, sich ein geeignetes Auto zu bauen oder zu beschaffen.“ Dresdner Physiker richten „Nanocar Race II“ mit Molekularautos aus Dresden/Toulouse, 5. März 2018. Dresdner Physiker richten gemeinsam mit Kollegen aus dem französischen Toulouse ein 24-Stunden-Rennen der besonderen Art aus: Im…

Dr. Frank Ortmann leitet am Elektronikzentrum "cfaed" der TU Dresden die Forschungsgruppe für "Computational Nanoelectronics". Foto: Jürgen Lösel, cfaed

Doping für biegsame Elektronik

Dresdner Forscher entwickeln leistungssteigerndes Spick-Rezept für organische Computerchips Dresden, 27. Februar 2018. Organische Elektronik hat viele Vorteile: Sie kann biegsam und durchsichtig hergestellt werden, auch hauchdünn. Prominente Beispiele für ihren Einsatz sind die superdünnen und farbstarken organischen Bildschirme neuerer Samsung-Smartphones und LG-Fernseher. Auch gibt es Versuche, solche flexible Elektronik in Jacken, T-Shirts und andere Textilien einzunähen, um „intelligente Klamotten“ zu kreieren. Aber der ganz große Marktdurchbruch blieb organischen Schaltkreisen bisher versagt. Denn noch immer schalten und rechnen sie deutlich langsamer als klassische Computer-Chips aus starrem Silizium. Physiker aus Dresden haben nun aber womöglich einen Weg gefunden, um diesen Nachteil auszugleichen. Dresdner Forscher entwickeln leistungssteigerndes Spick-Rezept für organische Computerchips Dresden, 27. Februar 2018. Organische Elektronik hat viele Vorteile: Sie kann biegsam und durchsichtig hergestellt werden, auch hauchdünn. Prominente Beispiele für ihren…

Xenon-Geschäftsführer Dr. Hartmut Freitag hat sein technologisches Rüstzeug an der TU Dresden erworben - und profitiert bis heute von dieser Ausbildung. Foto: Heiko Weckbrodt

„Wir fühlten uns wie das A-Team“

Hartmut Freitag war Offizier, Tänzer, Konstrukteur – heute ist er einer der Chefs im Dresdner Vorzeige-Unternehmen Xenon Dresden, 18. Januar 2018. „Xenon Automatisierungstechnik“ gilt in Dresden als Vorzeige-Beispiel für eine sehr erfolgreiche Unternehmensgründung der Nachwende-Zeit – und weit über Sachsen hinaus als ein Vorreiter der „Industrie 4.0“. 1990 von den Ingenieuren Dr. Eberhard Reißmann und Dr. Hartmut Freitag gegründet, gehört das Sondermaschinenbau-Unternehmen heute zu den Top-Adressen für Fabrik-Automatisierung. Was als kleine Kellerfirma begann, ist inzwischen ein mittelständisches Unternehmen mit 55 Millionen Euro Jahresumsatz und rund 300 Mitarbeitern in Deutschland, China und Mexiko. Eng verwoben sind die Geschichte und Geschicke des Unternehmens mit der Dresdner Uni und dem DDR-Computerkombinat Robotron – auch durch viele persönliche Bande. Hartmut Freitag war Offizier, Tänzer, Konstrukteur – heute ist er einer der Chefs im Dresdner Vorzeige-Unternehmen Xenon Dresden, 18. Januar 2018. „Xenon Automatisierungstechnik“ gilt in Dresden als Vorzeige-Beispiel für eine…

Zwischen dem Gestern und dem Morgen: Schon zu DDR-Zeiten, als es noch das Fortschritt-Kombinat mit seinen Großfabriken für Mähdrescher, Traktoren und andere Landmaschinen gab, konzentrierte die TU Dresden ihre Agrartechnik-Experimente an der Südhöhe in Dresden. Im Vordergrund steht ein mit moderner Steuerungstechnik ausgerüsteter "New Holland"-Traktor, an dem die Ingenieure neue Bodenbearbeitungs- und Ernte-Anhänger ausprobiert. Foto: heiko Weckbrodt

Wozu Landwirtschaft 4.0?

„Schneller, größer, stärker“-Pfad stößt an Grenzen Dresden, 3. August 2017. In den vergangenen 150 Jahren galt in der Agrartechnik-Branche die Devise: Stärker, großer, schneller. Die Folge: Mit jeder Generation wurden die Traktoren, Mähdrescher und anderen Feldfahrzeuge immer schwerer und voluminöser. „Schneller, größer, stärker“-Pfad stößt an Grenzen Dresden, 3. August 2017. In den vergangenen 150 Jahren galt in der Agrartechnik-Branche die Devise: Stärker, großer, schneller. Die Folge: Mit jeder Generation wurden…

Eines der Projektgebiete von "MaGICLandscapes": die Landschaft der Collina Torinese und des piemontinischen Po in der Region des Parco del Po Torinese. Foto: Elmar Csaplovics

Soziale Dividende von Natur messbar machen

Internationales Forschungsprojekt „MaGICLandscapes“ von Geowissenschaftlern der TU Dresden geleitet Dresden, 3. August 2017. Wenn Straßenbäume steinerne Hausschluchten grün kolorieren, freuen sich die meisten Stadtbewohner unwillkürlich. Holt man im Stadtpark tief Luft, kann das Labsal für die smoggeplagte Lunge sein. Und wenn der Dresdner Besuch von auswärts bekommt, weist er seine Gäste eher oder später auf die Naturschönheiten der Sächsischen Schweiz hin. Was indes der eine als wohltuend, als Bereicherung der eigenen Wohnqualität empfindet, mag dem nächsten selbstverständlich oder dem von vielen Fernreisen verwöhnten Touristen als völlig unzureichend erscheinen. Internationales Forschungsprojekt „MaGICLandscapes“ von Geowissenschaftlern der TU Dresden geleitet Dresden, 3. August 2017. Wenn Straßenbäume steinerne Hausschluchten grün kolorieren, freuen sich die meisten Stadtbewohner unwillkürlich. Holt man im Stadtpark tief…

Kinderlabor-Leiter Dr. Uwe Schwarzenbolz, zeichnet die 10-jährige Grundschülerin Josefine Bohn als 2.000 Teilnehmerin des Kinderlabors aus. Foto: K.-A. Magister, TU Dresden

Kinderlabor der TU Dresden empfängt 2000. Kind

Wissenschaftler wollen so mehr Mädchen und Jungen für Chemiestudium begeistern Dresden, 26. Juli 2017. Studenten-Akquise der etwas anderen Art: Das Kinderlabor der TU Dresden hat die 10-jährige Josefine Bohn als 2000. junge Teilnehmerin geehrt. Das teilte die Uni heute mit. Kinderlabor-Leiter Dr. Uwe Schwarzenbolz zeichnete die Grundschülerin mit einem Chemiebaukasten und einer Urkunde aus. Wissenschaftler wollen so mehr Mädchen und Jungen für Chemiestudium begeistern Dresden, 26. Juli 2017. Studenten-Akquise der etwas anderen Art: Das Kinderlabor der TU Dresden hat die 10-jährige Josefine Bohn als…

Durch kurze Reaktionszeiten von 1 ms soll der 5G-Handyfunk auch für Echtzeit-Wanderungen durch virtuelle Welten per Datenbrille geeignet sind. Die Dresdner 5G-Entwickler denken da zum Beispiel an simulierte Zeitreisen von Schulklassen ins alte Rom. Foto: 5G Lab Germany, TU Dresden

Racyics macht beim 5G-Labor der TU Dresden mit

Neuer Industriepartner kümmert sich um Entwurf für neue Funkchips Dresden, 13. Juli 2017. Das „5G Lab Germany“ der TU Dresden hat einen weiteren Industriepartner gewonnen: Die Dresdner Chipdesign-Schmiede „Racyics“ wird künftig zusammen mit den Experten der Uni gemischte analog-digitale Schaltkreise für den Mobilfunk der 5. Generation (5G) entwerfen. Das haben beide Partner nun angekündigt. Neuer Industriepartner kümmert sich um Entwurf für neue Funkchips Dresden, 13. Juli 2017. Das „5G Lab Germany“ der TU Dresden hat einen weiteren Industriepartner gewonnen: Die Dresdner Chipdesign-Schmiede „Racyics“ wird…

So etwa soll der künstliche Pflegeheim-Nachtwächter aussehen, den die HTW zusammen mit Partnern entwickeln will. Auch einen Namen hat der Roboter schon: In Anlehnung an Sachsens wohl berühmtesten Kurfürsten (August der Starke) haben ihn die HTW-Tüftler "August der Smarte" getauft- Letztlich basiert der mobile Assistent basiert allerdings auf einem Basisdesign aus Thüringen: auf der Roboter-Plattform der Firma MetraLabs Ilmenau. Foto: HTW Dresden

Roboter fängt bald demente Nachtwanderer ab

Sachsen und Bayern wollen künstlichen Nachtwächter für Pflege- und Altenheime entwickeln Dresden/Erlangen, 12. Juli 2017. Sächsische und bayrische Ingenieure wollen gemeinsam einen mobilen Nachtwächter-Roboter für Altenheime entwickeln. Der künstliche Wächter und Pfleger soll fähig sein, sich mit Menschen zu unterhalten. Denn er soll durch die Heime patrouillieren und zum Beispiel demente Senioren, die nachts auf Irrwanderungen unterwegs sind, zu ihren Zimmern zurückführen. Für ein entsprechendes Projekt hat die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) heute der federführenden Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden knapp 815.000 Euro Fördergeld aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) zugesagt. Sachsen und Bayern wollen künstlichen Nachtwächter für Pflege- und Altenheime entwickeln Dresden/Erlangen, 12. Juli 2017. Sächsische und bayrische Ingenieure wollen gemeinsam einen mobilen Nachtwächter-Roboter für Altenheime entwickeln. Der künstliche Wächter…

Ein Spekrometer auf kleinstem Raum: Dieser flexible organische Sensor des Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden kann mit Nah-Infrarotstrahlen Proben berühungslos analysieren. Diese Technologie wollen die Physiker nun für elektronische Wundpflaster nutzen. Foto: Siegmund / IAPP

Organik-Pflaster aus Dresden sollen Heilfortschritte anzeigen

TU-Physiker gründen Firma Senorics, die „Multisensorik-Pflaster“ bis 2023 zur Marktreife führen soll Dresden, 10. Juli 2017. Pflaster werden in naher Zukunft wahrscheinlich selbst anzeigen können, wie gut die Wunde darunter verheilt – und den Arzt alarmieren, wenn sich eine Infektion ausbreitet. An einer Vorstufe solch eines sensorischen Wundpflaster aus organischer Elektronik arbeiten derzeit Dresdner Physiker. Das Team um Dr. Ronny Timmreck hat dafür kürzlich die Firma „Senorics“ aus dem Photophysik-Institut IAPP der TU gegründet, um diese Technologie in Dresden zur Marktreife zu führen. „Wir sehen großes Umsatzpotenzial“, sagte Timmreck beim Symposium „Medizin 4.0“ der „Hector Fellow Academy“ im Hygienemuseum. TU-Physiker gründen Firma Senorics, die „Multisensorik-Pflaster“ bis 2023 zur Marktreife führen soll Dresden, 10. Juli 2017. Pflaster werden in naher Zukunft wahrscheinlich selbst anzeigen können, wie gut die Wunde darunter…

Blick auf das Hörsaalzentrum und den Beyerbau-Turm der TU Dresden. Foto: Foto: TUD/Eckold

QS-Hochschulranking stuft TU Dresden hoch

Dresdner Uni nun weltweit auf Platz 195 Dresden, 8. Juni 2017. Im internationalen Vergleich „QS World University Ranking“ unter rund 4000 Universitäten weltweit hat sich die TU Dresden auf Rang 195 platziert. „Mit diesem Ergebnis hat sich die TU Dresden im Vergleich zum Vorjahresranking um 15 und seit 2014 sogar um 67 Plätze verbessert, und gehört jetzt nach Aussagen der Rankingagentur QS zum führenden einen Prozent aller Universitäten weltweit“, hieß es heute von der Uni. Dresdner Uni nun weltweit auf Platz 195 Dresden, 8. Juni 2017. Im internationalen Vergleich „QS World University Ranking“ unter rund 4000 Universitäten weltweit hat sich die TU Dresden auf Rang…

Die flexible Sensorfolie basiert laut TU Dresden auf kostengünstigen organischen Halbleitern. Sie erlaube es, die chemische Zusammensetzung einer Probe berührungslos und in Echtzeit zu bestimmen. Foto: Nature-Communations

Melone meldet sich zur Ernte

Photoniker der TU Dresden entwickeln hauchdünne Infrarot-Sensorfolien, die auch die Reife einer Frucht von außen erkennen Dresden, 6. Juni 2017. Unsichtbare künstliche Augen können künftig noch besser die Fruchtreife auf den Feldern oder den Zucker-Spiegel von Diabetes-Patienten überwachen. Möglich machen sollen dies transparente organische Infrarot-Sensorfolien, die ein Team um Prof. Koen Vandewal und Bernhard Siegmund vom Photonik-Zentrum der TU Dresden nun entwickelt hat. Das teilte die TU Dresden heute mit. Damit haben sich Dresdner Forscher erneut als Pioniere der organischen Elektronik bewiesen, nachdem sie sich bereits in der Entwicklung organischer Solarzellen (OPV) und Leuchtdioden (OLED) hervor getan hatten. Photoniker der TU Dresden entwickeln hauchdünne Infrarot-Sensorfolien, die auch die Reife einer Frucht von außen erkennen Dresden, 6. Juni 2017. Unsichtbare künstliche Augen können künftig noch besser die Fruchtreife auf…

Dr. Dan Sathiaraj Gunasekaran. Foto: privat

Härter als Titan

Indischer Werkstoffwissenschaftler forscht an TU Dresden an superharten Hochentropie-Legierungen Dresden, 6. Juni 2017. Die TU Dresden hat einen weiteren angehenden Spitzenforscher an Land gezogen: Seit Mai arbeitet Dr. Dan Sathiaraj Gunasekaran in Dresden an neuartigen superfesten Werkstoffen für die Luft- und Raumfahrt. Er hat dafür ein auf zwei Jahre befristetes Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung bekommen. Indischer Werkstoffwissenschaftler forscht an TU Dresden an superharten Hochentropie-Legierungen Dresden, 6. Juni 2017. Die TU Dresden hat einen weiteren angehenden Spitzenforscher an Land gezogen: Seit Mai arbeitet Dr. Dan Sathiaraj…