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NXP: Zahlen und Fakten

NXP entstand 2006 als Ausgründung der Halbleitersparte des niederländischen Elektronikunternehmens Philips Gehört zu den weltweit größten Halbleiter-Herstellern, Schwerpunkte sind u. a. Automobil- und Industrie-Elektronik, Sicherheits-Chips und Sensoren Personal: Weltweit über 25.000 Mitarbeiter in 25 Ländern – darunter knapp 2000 in Deutschland (u. a. Entwicklungsstandorte in Hamburg und Dresden) Umsatz weltweit (2014): ca. 5,5 Milliarden Dollar (knapp 5 Mrd. €), Ende 2015 plant NXP eine Fusion mit dem US-Halbleiterhersteller Freescale – kombinierter Umsatz: 10 Milliarden US-Dollar. CEO (Chef): Richard L. Clemmer (Stand 2015) Internet-Seite: nxp.com Jobs bei NXP: Infos hier Standorte in Deutschland:

Abb.: SMWA/ WFS

17.000 Jobs in sächsischer Software-Branche

Dresden, 12. März 2014: Die sächsische Software-Branche beschäftigt inzwischen rund 17.000 Mitarbeiter in etwa 1200 Unternehmen und erwirtschaftet Jahresumsätze um die 1,7 Milliarden Euro. Damit ist sie innerhalb des Hightech-Sektors im Freistaat, der für insgesamt zirka 51.000 Jobs steht, der größte Arbeitgeber. Das teilte das Wirtschaftsministerium in Dresden mit, als es heute einen „Software-Atlas“ vorstellte.

Wo die Großen investieren, ist auch Tokyo Electron

Dresdner Niederlassung beliefert seit 1995 hiesige Chipfabriken mit Hightech-Ausrüstungen Tokyo/Dresden. Seit 16 Jahren ist „Tokyo Electron“ (TEL) bereits mit einer eigenen Niederlassung im „Silicon Saxony“ vertreten, beschäftigt hier mittlerweile 83 Mitarbeiter. Doch was zieht einen japanischen Chipwerk-Ausrüster mit umgerechnet sechs Milliarden Euro Jahresumsatz eigentlich nach Dresden? Die Antwort liegt nahe: Das Unternehmen ist dorthin gegangen, wo die Großen der Chipbranche investieren.