Alle Artikel mit dem Schlagwort: Vergleich

Voerst noch allein, da ein Prototyp: Der "SLUB Outdoor Lounger" as Karbon-Beton soll Lesenden Entspannung verschaffen. Abb.: Paulsberg OHG

SLUB darf Wettiner-Bücher behalten

Vergleich von Freistaat und Ex-Fürsten betrifft auch 8500 Bücher Dresden, 20. Juli 2014: Die Nachfahren der Wettiner-Könige werden nicht alle Kunstgegenstände, die ihnen im jüngsten Vergleich mit dem Freistaat Sachsen zugesprochen wurden, auf Sothebys, E-Bay & Co. verticken, sondern viele Bücher in der Sächsischen Landes und Uni-Bibliothek SLUB in Dresden zur Verwahrung belassen. „Zu den prominentesten Büchern und Handschriften Wettiner Provenienz, die in der SLUB verbleiben, gehören Bücher aus der Dante-Bibliothek König Johanns oder Musikhandschriften aus dem Besitz der Kaisertochter Maria-Antonia“, betonte SLUB-Generaldirektor Thomas Bürger. „Diese Kulturgüter haben einen unschätzbaren Wert für Sachsen.“

Fast 3 % des Bruttoinlandsproduktes fließen in Sachsen in Forschung und Entwicklung - wobei der Staat anteilig mehr invesitiert als die Wirtschaft. Diese Innovationsausgaben haben wohl beigetragen, dass Wirtschaftskraft und Exportquote im ostdeutschen Vergleich vorn liegen. Abb.: SMWA

Sachsens Wirtschaft in Ostdeutschland top, in EU nur Mittelmaß

Ministerium legt Standortvergleich vor Dresden, 2. März 2014: Sachsen hat sich im ostdeutschen Vergleich erneut als wirtschafts- und forschungsstärkstes Bundesland behauptet und die De-Industrialisierung, die nach der politischen Wende eingesetzt hatte, anscheinend nachhaltig gestoppt. Der Nachholebedarf bleibt indes groß: Im EU-Vergleich ist die Wirtschaftskraft des Freistaats – ähnlich wie die der anderen „Neuen Bundesländer“ – höchstens mittelmäßig, liegt noch hinter den vielgescholtenen Krisenländern Spanien und Griechenland. Das geht aus einem Standortvergleich vor, den heute das sächsische Wirtschaftsministerium veröffentlicht hat.

Deutsche geben im Schnitt 1477 Euro für Computer & Co. aus

Bundesbürger liegen über EU-Durchschnitt Berlin, 2. Januar 2013: Statistisch gesehen, gibt jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich 1477 Euro für Computer, Telefone und andere informationstechnologische Produkte aus. Damit liegen die Bundesbürger deutlich über dem EU-Schnitt von 1197 Euro. Das hat eine Erhebung des „European Information Technology Observatory“ (EITO) ergeben, einer Tochter des deutschen Hightech-Verbandes „Bitkom“ in Berlin.

Kino in Weimar am teuersten

Deutschland-Schnitt für Samstags-Vorstellung und 2 Erwachsene: 14,96 Euro Weimar/Leipzig, 21. November 2013: Die Weimarer müssen in Deutschland am tiefsten in die Tasche greifen, um einen Kinobesuch zu bezahlen: Zwei Erwachsene löhnen in der Stadt von Goethe und Schiller im Schnitt 18,20 Euro für eine Samstagsvorstellung. Das hat eine vergleichende Erhebung des Leipziger Reiseportals „Ab in den Urlaub“ unter 115 Städten und 448 Kinos ergeben. Demnach sind bundesweit durchschnittlich 14,96 Euro für zwei Erwachsenen-Kinokarten an Sonnabenden fällig. Am billigsten kommen die Chemnitzer mit 10,76 Euro weg. Auch Dresden, wo Kindodichte und damit Konkurrenzdruck besonders hoch sind, gehört mit 12,92 Euro zu den günstigen Filmtheater-Städten.

Studie: Sachsen arbeitet sich im Deutschlandvergleich technologisch vor

Rang 7 im Bundesvergleich erreicht, aber Defizite bei privater Forschung Dresden, 6. März 2013: Sachsen hat sich im Bundesvergleich in den vergangenen Jahren technologisch vorgearbeitet. Die eher kleinteilige Wirtschaft gibt allerdings immer noch zu wenig für eigene Entwicklungen aus. Zudem hat Sachsen eine zu hohe Schulabbrecherquote sowie Probleme, Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte zu verwandeln. Das geht aus den „Sächsischen Technologiebericht 2012“ hervor, den Forschungsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) und Dr. Jutta Günther vom Wirtschaftsforschungsinstitut IWH Halle heute in Dresden präsentiert haben.

Fast jeder Zweite erledigt Bankgeschäfte per Internet

Berlin, 8. Januar 2013: 45 Prozent aller Deutschen über 16 Jahren nutzen Online-Banking. Damit liegt die Bundesrepublik allerdings im europäischen Vergleich auf einer mittleren Position: In Norwegen und Island zum Beispiel erledigen 86 Prozent der Einwohner ihre Bankgeschäfte über das Internet – während etwa in Rumänien der Anteil der Online-Banker nur bei drei Prozent liegt. Das teilte der deutsche Branchenverband “Bitkom” heute unter Berufung auf Daten der europäischen Statistikbehörde “Eurostat” mit.

iPad, Kindle Fire und andere Tablets im Vergleichstest

Kleine Fast-Alleskönner graben auch eReadern das Wasser ab Tablettrechner (Tablets), denen wir uns diesmal im Vergleichs-Test widmen, sind kleine Fast-Alleskönner: Man kann mit ihnen in guter Qualität Musik hören, Videos sowie Internet-Fernsehen ansehen, im Netz surfen natürlich und spielen. Durch kostenpflichtige Mini-Programme (Apps) entsprechend aufgerüstet, sind sie – mit Abstrichen – auch für semiprofessionelle Bild- und Textbearbeitung geeignet. Für letztere Anwendungen bleibt zwar der PC die erste Wahl – aber als Zweitgerät beziehungsweise für Einsteiger sind Tablets eine gute Wahl. Branchenbeobachter rechnen damit, dass sich der Tablet-Boom auch 2013 fortsetzen wird.

Bitkom: Liberalisierung des Telefonmarktes vor 15 Jahren war Erfolgsmodell

Telefongebühren auf ein Hundertstel gesunken, 82 Prozent nutzen schnelles Internet Berlin, 28. Dezember 2012: Die Freigabe des Festnetztelefon-Marktes vor 15 Jahren – am 1. Januar 1998 – hat sich für die Deutschen ausgezahlt: Im Schnitt bezahlen sie jetzt nur noch etwa ein Hundertstel der damaligen Tarife für Inlandstelefonate. Auch im Breitbandmarkt hat sich die Liberalisierung als Erfolgsmodell erwiesen, schätzt der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin ein. Mittlerweile nutzen 82 der Haushalte in der Bundesrepublik schnelle Internetanschlüsse (DSL, UMTS, Satellit, TV-Kabel etc.), vor zehn Jahren waren es erst neun Prozent. Damit hat Deutschland auch im Europa-Vergleich deutlich aufgeholt.

„Kindle Fire HD im Test“: Top-Tablet zum Sparpreis

Mit dem „Kindle Fire HD“ hat Amazon nun einen soliden, recht ausgereiften und modernen Tablett-Rechner auf dem deutschen Markt etabliert, der sich hinter der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht. Dabei drängt sich der Vergleich zum „iPad Mini“ von Apple auf: Nicht nur funktionell ähneln beide Tablets einander, auch äußerlich. Bezeichnend: In unserem Vergleichstest griffen wir oft genug versehentlich nach dem „falschen“ Gerät, haben beide Tablets doch nahezu gleiche Größe, Farbe und Gewicht.

Neues “Transformer Pad” von Asus: Ausgereifte Kombi aus Tablet und Netbook

Wer schon einmal versucht hat, auf der virtuellen Tastatur des iPads einen längeren Text zu schreiben, wird die Vorzüge des Konkurrenz-Tablets von Asus zu schätzen wissen: Das „Transformer Pad“ kann mit einem Knopfdruck von einem Tablettrechner in eine Netbook mit vergleichsweise komfortabler Tastatur verwandelt werden und umgekehrt. In der in der aktuellen Serie „TF300“ hat Asus die 4er Version des Android-Betriebssystems (Codename „Icecream Sandwich“) aufgespielt, das schon deutlich ausgereifter wirkt als beim Vorgängermodell.

TU München hat die meisten Facebook-Fans, HTW Dresden beliebtes ostdeutsche Hochschule

Ennepetal/Dresden, 12.7.2012: Immer mehr deutsche Universitäten und Hochschulen präsentieren sich auf Facebook, um Studenten zu gewinnen, Kontakt zu Absolventen zu halten und internationale Gastwissenschaftler zu locken. Die größte Resonanz hat dabei bisher die Technische Universität München mit 15.429 Fans gefunden (Stand: 10. Juli 2012). Misst man die Beliebtheit jedoch relativ zur Größe der Einrichtungen, so schießt die Hochschule Furtwangen mit 3556 Fans auf 5200 Studenten den Vogel ab – das entspricht einer Quote von 68 Prozent. Dies hat eine bundesweite „AllFacebook Stats“-Auswertung der Ennepetaler Statistikfirma „SMT Social.Media.Tracking GmbH“ unter 201 Unis, Hochschulen und Privatakademien ergeben.

Schnelles Internet: Deutschland holt endlich auf

Berlin, 31.1.2012: Nachdem Deutschland lange Zeit mit seiner mageren Breitbandversorgung international hinterherhinkte, hat die Bundesrepublik inzwischen deutlich aufgeholt: Inzwischen nutzen 78 Prozent aller Haushalte einen schnellen Internet-Anschluss, wie aus einer Erhebung von „Eurostat“ hervorgeht – wobei die europäische Statistikbehörde unter „schnell“ ab 1 Megabit je Sekunde (Mbs) aufwärts versteht.