Alle Artikel mit dem Schlagwort: iOS

Die Welcome-App für Flüchtlinge aus Dresden gibt es nun für die gängigsten Smartphone-Systeme. Abb.: Saxonia Systems, HeiReS

Deutschland-Crashkurs für Flüchtlinge per App

Weitere Städte bekommen Welcome-App à la Dresden Dresden, 13. Oktober 2015. Nach dem starken Widerhall auf die Dresdner „Welcome“-App für Flüchtlinge haben die Initiatoren nun eine deutschlandweit nutzbare Variante veröffentlicht. Die „Welcome App Germany“ soll Asylbewerbern helfen, mit dem Alltag in Deutschland klar zu kommen, Hilfe zu finden, die deutschen Gepflogenheiten und das hiesige Asylverfahren zu verstehen. Eingespeist werden demnächst auch eine vereinfachte Version des deutschen Grundgesetzes und Erklär-Videos.

Die Explosionsansicht zeigt die Sensorschicht unter dem Display im iPhone 6s, die die 3D-Gesten ausmisst. Abb.: Apple

iPhone 6s ab Freitag in Apple-Läden

Für die Nassgeschwitzten: Ab 8 Uhr startet Verkauf Cupertino, 21. September 2015. Die neuen Smartphone-Modelle „iPhone 6s“ und „6s Plus“ werden ab dem 25. September 2015 ab 8 Uhr in den Apple-Präsenzläden verkauft. Das teilte Apple heute mit. Die wohl auffälligste Neuerung der 6s-Generation sind die sogenannten 3D-Touch-Gesten, die auch die Druckstärke des Fingers auf dem Bildschirm berücksichtigen. Bei den Preisen langt der Elektronikkonzern aus Cupertino ordentlich zu: Die neuen Modelle kosten zwischen 739 und 1069 Euro.

Saxonia Systems und HeiRes haben eine Welcome-App für Flüchtlinge in Dresden entwicklelt. Das Willkommens-Programm ist bereits für Windows-Smartphones verfügbar, Versionen für Android und Apple sollen folgen. Fotos: hw, Saxonia Systems, HeiRes, Montage. hw

Welcome-App für Flüchtlinge in Dresden entwickelt

  Auch als Antwort auf Pegida haben zwei Dresdner Unternehmerinnen praktisch-digitale Hilfe für Asylbewerber initiiert Dresden, 21. Juli 2015. Damit sich Flüchtlinge aus dem Ausland in Dresden willkommen fühlen und nicht nur die Pegida-Demonstrationen vor Augen haben, haben die Dresdner Software-Schmieden „Saxonia Systems“ und „HeiRes“ eine Welcome-App entwickelt. Mit dem mehrsprachigen Service-Programm für Computertelefone (Smartphones) können sich Asylbewerber zum Beispiel über für sie wichtige Beratungsstellen, Ämter und Hilfeangebote in Dresden erkundigen, bekommen aber auch ganz generelle Informationen etwa über das deutsche Asylrecht – damit sie schon in der Heimat abschätzen können, welche Chancen ihr Antrag in der Bundesrepublik wohl haben wird.

Was hier aussieht wie eine Telefonwählscheibe ist für die Zahleneinträge gedacht, so dass man auf die klassische Bildschirmtastatur verzichten kann. Über das Stift-Ikon kann man auch erst malk Hypothesen eintragen.

Zahlenspiele mit „Sudoku Champions“

Spiele-App eignet sich vor allem als Pausenfüller Das japanische Zahlenspiel Sudoku zwar nach unseren Beobachtungen wieder etwas an Popularität verloren, ist aber dennoch als Pausenspiel noch recht beliebt. Die deutsche Softwareschmiede von Benjamin Lochmann hat nun eine neue Spiele-App „Sudoku Champions“ fürs iPhone und iPad vorgestellt.

Die "AuSZeit jetzt"-App der Sächsischen Zeitung ist darauf ausgerichtet, die aktuelle Nachrichtenlage fix per Smartphone zu sichten. Foto: hw

Nachrichten-App „AuSZeit jetzt“: Minimalistisch, aber übersichtlich

„Sächsische Zeitung“ versucht mit Hybrid-Konzept, Totholz und Smartphone zu verheiraten In unserer Reihe „Nachrichten-Apps“ haben wir diesmal „AuSZeit jetzt“ unter die Lupe genommen, die Begleit-App zum Wochenend-Journal „AuSZeit“ der „Sächsischen Zeitung“ (SZ) aus Dresden. Dabei handelt es sich um ein Hybrid-Produkt, mit der der Verlag Totholz- und Digitalwelt verbinden will. Die Idee: Wer am Wochenende die Papierausgabe der „AuSZeit“ kauft, bekommt wochentags per App gratis neue Nachrichten nachgeliefert, wie der zuständige Kurator Tilman Günther auf „Oiger“-Anfrage erklärte.

Abb.: Daktylos

iPad-App: “Meta Morfoß“: Verwandel-Mädchen verblüfft die Kinder

Interaktives Buch aus Dresden soll Lesehunger von Kindern nähren Mit dem Anspruch, mehr zu sein als bloß ein animiertes Bilderbuch, sondern auch die Lesefreude zu fördern, buhlt nun die App „Meta Morfoß“ um die Gunst der lieben Kleinen auf dem iPad. Inspiriert von einer Geschichte von Peter Hacks (1928-2003) erzählt das interaktive Buch aus Dresden die Story des Mädchens Meta, das in einer etwas schrägen Familie aufwächst und selbst die wunderliche Fähigkeit hat, sich zu verwandeln: in einen Engel, eine Wärmflasche, eine Lokomotive…

Meta Morfoß kommt aufs iPad. Abb.: Maxim Litvinov, Daktylos Media

Meta-Mädchen verwandelt sich bald auf dem iPad

Dresdner Kinderbuch-App nach Peter Hacks angetestet Schon als Baby war Meta Morfoß ein ganz besonderes Mädchen – geboren mit der Fähigkeit, sich zu verwandeln: Eines Abends zum Beispiel fanden Metas Eltern eine Wärmflasche statt ihr Kind im Bett vor. Welche Verstrickungen sich aus Metas Wandelkünsten ergeben, was es mit bärtigen Tanten auf sich hat und mit Flugzeug-Engel-Begegnungen, hat der DDR-Autor Peter Hacks (1928-2003) vor 40 Jahren in seiner Kindergeschichte „Meta Morfoß“ fabuliert. Und nun kommt Meta zu späten App-Ehren: Anfang Dezember 2014 wollen die Dresdner Kreativen Anna Burck und Nikolay Barabanov, die eigens dafür die Firma „Daktylos Media“ gegründet haben, „Meta Morfoß“ als Lesespiel-App fürs iPad veröffentlichen. Im Februar soll eine Android-Version folgen. Wir hatten die Gelegenheit, die Kinder-App vorher anzutesten.

Die neue Fitness-App. Abb.: Apple

iOS 8: iPhone überwacht künftig Gesundheit

Apple gibt neue Betriebssystem am 17. September frei Cupertino, 9. September 2013: Die iPhones werden künftig zu Gesundheits-Wächtern: Mit dem neuen Betriebssystem iOS 8, das Apple ab dem 17. September 2014 zum kostenlosen Download anbieten will, wird eine „Health App“ serienmäßig integriert, die den Telefonbesitzern ihre Fitness- und Gesundheitsdaten ständig vor Augen führt. Apples App soll auch dafür sorgen, dass Gesundheits- und Fitness-Apps anderer Anbieter untereinander Daten austauschen und – wenn der Nutzer dies genehmigt – diese Informationen auch an den Hausarzt weiterleiten.

Huch, ein Einbrecher! Szenenbild aus der Kinderbuch-App "meta Morfoß. Abb.: Daktylos Media

Dresdner Kinderbuch-App „Meta Morfoß“ kommt zu Weihnachten

Dresden, 2. Juli 2014: Voraussichtlich in der Weihnachtszeit 2014 wird das beliebte Kinderbuch-Mädchen Meta Morfoß eine digitale Wiedergeburt erfahren: Dann nämlich will das junge Dresdner Unternehmen „Daktylos Media“ seine Meta-Morfoß-App für Apple- und Android-Tablettrechner veröffentlichen, wie die Gründer Anna Burck und Nikolay Barabanov nun angekündigt haben.

Abb.: 1337 & Senri

iPhone-App „Leo’s Fortune“: Hüpfender Wollball im Goldfieber

Wollknäuel gehören eigentlich in den Nähkasten und sollten nicht in der Botanik rumspringen. Herr Leo hat davon aber anscheinend nichts gehört: Er ist pelzig, grün und höchst agil und eiert in der Landschaft herum – immer auf der Suche nach Goldstücken, die ihm angeblich Räuber gestohlen und unterwegs fallen gelassen haben. Das nennt sich „Leo’s Fortune“ und ist ein Spiele-App für iPhone und iPad.

Mit einer Hand zu fassen: Apples "iPad Mini". Abb.: Apple

Rekord-Geschäfte mit Apps prognostiziert

Ein Drittel mehr Umsatz mit Mobil-Programmen Berlin, 12. Mai 2014: Der App-Markt wächst rasant und das Marktforschungsinstitut „research2guidance“ prognostiziert einen neuen Umsatzrekord: Demnach werden über die Mobiltelefon-Programme in diesem Jahr voraussichtlich 717 Millionen Euro in Deutschland umgesetzt, fast ein Drittel mehr als im Jahr 2013 (547 Millionen Euro). „Immer mehr Menschen besitzen ein Smartphone oder Tablet, weshalb der App-Markt auch künftig weiter zulegen wird“, schätzte Tobias Arns vom deutschen Hightech-Verband „Bitkom“ ein.

Viele Kinder begeistern sich für Tablet-Spiele und erschließen sich App-Konzepte intuitiv - darauf setzt auch die Kinderbuch-App "Meta Morfoß", von der es bisher erst einen Prototypen gibt. Foto: Daktylos

Meta Morfoß bekommt iPad-Flügel

Dresdner Firma Daktylos entwickelt Kinderbuch-App nach Peter Hacks Dresden, 7. April 2014: Das Mädchen Meta Morfoß kann wundersame Dinge: Sie ist mal Muschel, mal Engel, mal Dampflok, kann sich in alle möglichen Dinge und Wesen verwandeln – und nun erobert sich die Kinderbuch-Figur von Peter Hacks (1928-2003) auch noch die iPads. Denn das Dresdner Paar Anna Burck und Nikolay Barabanov machen aus Metas Abenteuer jetzt ein Mini-Programm (App) für Tablettcomputer. Nicht als Spiel, wie die 34-jährige Literaturwissenschaftlerin Burck betont, sondern als digitales und interaktives Kinderbuch.

Chinesisches Ascend-Smartphone. Foto: Huawei

Erstmals eine Milliarde Smartphones verkauft

Samsung weltweit auf Platz 1, gefolgt von Apple Framingham, 16. Februar 2014: Der Markt für Computertelefone (Smartphones) hat einen neuen Rekord aufgestellt: Im vergangenen Jahr haben die Anbieter über eine Milliarden Smartphones verkauft, über ein Drittel mehr als im Vorjahr (725 Millionen Geräte). Das hat das US-Marktforschungsunternehmen „IDC“ aus Framingham errechnet. Marktführer war demnach Samsung: Die Südkoreaner konnten ihren Anteil im Smartphone-Markt von 30,3 auf 31,3 Prozent steigern, während der Zweitplatzierte Apple mit seinen iPhones von 18,7 auf 15,3 Prozent zurückfiel.

Apple aktualisiert iPhone-Betriebssystem

Cupertino, 23. Oktober 2013: Apple hat eine Aktualisierung für sein Mobilgeräte-Betriebssystem „iOS“ bereitgestellt. Die Version 7.0.3 soll laut Unternehmensangaben einige Fehler ausbügeln und bekannte Tricks zur Umgehung von Code-Sperren und Fingerabdruck-Abgleichen auf dem neuen iPhone 5s verhindern. Außerdem wird ein systemübergreifendes Passwort-Schlüsselbund eingeführt, das sowohl auf iPhones und iPads wie auch auf Mac-Computern mit OS X funktioniert. hw

Android kommt mit 80 % Marktanteil ins Vorschulalter

Berlin, 18. Oktober 2013: Googles Smartphone-Betriebssystem wird in der kommenden Woche fünf Jahre alt: Am 21. Oktober 2008 kam Android in den USA erstmals auf den Markt und hat seitdem dem ehemaligen Platzhirsch Apple (iPhone/iOS) massiv Marktanteile abgenommen. Mittlerweile ist auf 80 Prozent aller Computertelefone (Smartphones) das auf einem Linux-Kern basierende Betriebssystem installiert, wie der deutsche Hightech-Branchenverband „Bitkom“ in Berlin mitteilte. Auf den Folgeplätzen landen Apples iOS, Microsofts „Windows Phone“ und das Blackberry-System.