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Amazons neuer 99-Euro-Kindle für Deutschland. Abb.: Amazon

Kindle. Abb.: Amazon

Ein eReader ist ein etwa notizblock-großes Gerät mit einem – meist passiven – Bildschirm aus elektronischem Papier, mit dem eBooks (eBücher) lesen kann. Anders als Tablets können die meisten eReader keine Apps starten und nur wenige haben eine eigene Beleuchtung für den Bildschirm. Der bekannteste eReader ist Amazons “Kindle“.

Amazons neuer 99-Euro-Kindle für Deutschland. Abb.: Amazon

eBuch-Lesegeräte trotz Tablet-Konkurrenz beliebt

eReader-Preise sinken, Umsatz steigt Berlin, 25. September 2014: Obgleich der Markt vom Smartphone- und Tablet-Boom dominiert wird, kaufen auch immer mehr Deutsche gerne eReader, um elektronische Bücher (eBooks) lesen zu können. In diesem Jahr werden in der Bundesrepublik voraussichtlich 1,2 Millionen eReader verkauft, etwa zwölf Prozent mehr als im Vorjahr, prognostiziert der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“.

Den neuen PRS gibt es auch in mehreren Farbvarianten. Foto: Sony

Sony macht seinen eBuch-Laden dicht

Bestandskunden sollen gekaufte Bücher auf “Kobo” übertragen Internet, 8. Mai 2014: Die Japaner konnten sich gegen die starke eBuch-Konkurrenz von Amazon & Co. offensichtlich nicht durchsetzen: Sony wird am 16. Juni seinen eBuch-Laden „Reader Store“ für europäische und australische Kunden schließen, wie das Unternehmen heute mitteilte.

Unser Autor Peter Weckbrodt - er nutzt z. B. auch Skype, um mit seinen Enklen zu videotelefonieren. Foto: Heiko Weckbrodt

„Neumodischer Kram“ aus Sicht eines Seniors

Computer und eReader nützlich – Smartphone: na ja Dresden, 27. April 2014: Für einen Senior wie mich ist der Umgang mit dem „neumodischen Kram“, beispielsweise Computer, Handy, E-Reader und Smartphone, für den täglichen Umgang nicht unbedingt erste Wahl. In der Werteskala ganz oben findet sich auch bei mir vielmehr Alles, was mit Gesundheit, Mobilität und geistiger Frische in einem direkten Zusammenhang steht. Allerdings benutze ich speziell den Computer schon seit Jahren mit ziemlicher Selbstverständlichkeit. Ich kenne nicht alle seine Geheimnisse, komme aber doch so gut damit zurecht, dass der Begriff „unentbehrlich“ inzwischen nicht zu weit hergeholt ist.

eBook-Freunde lesen digitale Bücher bevorzugt auf dem Computertelefon. Foto: Heiko Weckbrodt

Kommentar: Nicht ohne mein eBuch…

Zur Leipziger Buchmesse: 10 Gründe für und wider eBooks Dresden, 15, März 2014: Ich bin mit Büchern und Zeitungen aus Papier groß geworden, arbeite als Tageszeitungs-Journalist in einer papierlastigen Branche, lese in meiner Freizeit gern, oft und viel. Und doch ziehe ich – wenn ich die Wahl habe – seit Jahren das eBuch dem Papierbuch vor, das „ePaper“ der gedruckten Zeitung. Anlässlich der Leipziger Buchmesse 2014 hier ein paar Gedanken, was für und was gegen das eBuch spricht:

eBook-Freunde lesen digitale Bücher bevorzugt auf dem Computertelefon. Foto: Heiko Weckbrodt

Mehrheit liest eBücher auf Smartphones

60 % schmökern mit dem Telefon, nur 25 % mit dem eBook-Reader Berlin, 12. März 2014: Computertelefone haben klassischen eBook-Readern beim digitalen Lesen den Rang abgelaufen: 60 Prozent aller Nutzer elektronischer Bücher (eBücher) lesen diese auf Smartphones, fast ebensoviele verwenden dafür ihren Laptop – aber nur ein Viertel setzen eReader ein, die ursprünglich nur für diesen Zweck erfunden wurden. Das hat eine Aris-Umfrage unter 2308 Deutschen für den „Börsenverein des Deutschen Buchhandels“ und den deutschen Hightech-Verbandes „Bitkom“ergeben. Bei der Befragung waren Mehrfach-Nennungen möglich.

Liegt wie ein leichtes Taschenbuch in der Hand: Sonys eReader PRS-T3. Foto: Sony

„PRS-T3“ von Sony im Test: Das Taschenbuch unter den eReadern

Sony mag angesichts der Marktdominanz von Amazons „Kindle“ etwas aus dem Fokus der eBuch-Lesefreunde gerutscht sein. Doch auch der japanische Elektronikkonzern entwickelt seine eReader fleißig weiter. Mit dem „PRS-T3“, den wir jetzt im Oiger-Test ausprobiert haben, will Sony vor allem ein haptisches Leseerlebnis schaffen.

Jeder 5. Deutsche liest eBücher

Berlin, 1. Oktober 2013. Digitalisierte Bücher (eBücher/eBooks) sind in Deutschland längst keine Domäne technikaffiner Leserratten mehr: Mittlerweile liest jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) eBücher, wie aus einer Aris-Umfrage unter 2528 Bundesbürgern ab 14 Jahren erheben hat. „E-Books sind in der breiten Bevölkerung angekommen und haben sich zu einem Massenmarkt entwickelt“, sagte Vizepräsident Achim Berg vom Hightech-Verband „Bitkom“ aus Berlin, der Aris mit der Umfrage beauftragt hatte.

eReader-Markt steigt nicht so stark wie erwartet

Berlin, 25. September 2013: Reine eBuch-Lesegeräte („eReader“) verkaufen sich in Deutschland nicht so stark wie zuvor erwartet: Statt 1,4 Millionen eReader wurden in diesem Jahr in der Bundesrepublik nur 832.000 eReader verkauft – was aber immerhin ein Zuwachs um 22 Prozent zum Vorjahr ist. Das teilte der deutsche Hightech-Branchenverband „Bitkom“ in Berlin mit.

„Tolino Shine“ im Test: Sehr solider und leuchtender eBuch-Reader

Auf welchem Gerät sich eBücher am besten lesen lassen, ist eine uralte Glaubensfrage: auf Tablet? eBook-Reader? Notebook? Zumindest das Argument, nur mit Tablettrechnern wie dem iPad sei man auf keine Leselampe mehr angewiesen, führt die jüngste Generation von eBuch-Lesegeräten ad absurdum: eReader wie der „Tolino Shine“ habe eine integrierte Bildschirm-Beleuchtung, die man bei Bedarf ein- oder ausschalten kann. Wir haben solch ein Gerät aus dem Bestand der Buchhandelskette „Thalia“ unter die Lupe genommen.

Leicht und schnell: Sonys eBuch-Lesegerät „PRS T2“ im Test

Mit dem „PRS T2“ hat eReader-Pionier Sony eine leichtere und schneller Version aus seiner eBuch-Lesegerät-Familie präsentiert. Im Oiger-Test erwies sich der neue PRS als handlich und praktisch, die Verbesserungen gegenüber den früheren Modellen sind spürbar. Allerdings kommt er nicht in allen Punkten an Amazons neueste Kindle-Modelle oder Tablet-Lösungen heran.

Plastic Logic und Serelec entwickeln digitale Haltestellen-Aushänge

Lyon/Cambridge/Dresden, 28. Januar 2013: Elektronisches Papier soll künftig klassisches Papier an Bus- U-Bahn- und Bahnhaltestellen ersetzen und dort zum Beispiel Verspätungen, Fahrplanänderungen und andere Fahrgast-Informationen in Echtzeit anzeigen – und dies bei nahezu null Stromverbrauch. Entsprechende „digitale Schilder“ entwickeln derzeit die französische Ingenieurfirma „Serelec“ und das englisch-deutsche Unternehmen „Plastic Logic“ (PL).

Epson und Plastic Logic wollen eBook-Bildschirme Industrie schmackhaft machen

Dresden, 12. November 2012: Plastic Logic (PL) und Epson wollen künftig kooperieren, um der eBuch-Bilschirmtechnologie neue Anwendungsfelder vor allem in der Industrie zu erschließen. Epson Europe wird dafür Bildschirm-Kontrollelektronik beisteuern, PL die biegsamen Kunststoff-Displays. Neben dem Einsatz in der Industrie hoffen die Partner auch auf neue Produkte wie großflächige Video-Werbebildschirme und bildschirmbestückte Armbänder.

Deutscher eBuch-Markt zieht rasant an

 Jeder Fünfte liest Zeitungen und Bücher elektronisch Frankfurt/M., 9. Oktober 2012: Immer mehr Deutsche schwenken auf elektronische Bücher und Zeitschriften um. Innerhalb eines Jahres hat sich der eBuch-Absatz in der Bundesrepublik mehr als verdoppelt. Mittlerweile lesen elf Prozent aller Bundesbürger im lesefähigen Alter digitalisierte Bücher (eBooks), 13 Prozent lesen ihre Zeitung als App oder ePaper auf ihren Tablettcomputern. Rechnet man Mehrfachnutzer heraus, nutzen derzeit 23 Prozent aller Bundesbürger elektronische Publikationen, wie eine Forsa-Umfrage ergeben hat.

247 % mehr Absatz: eBuch-Boom beflügelt Markt für Lesegeräte

Berlin, 4. Oktober 2012: Die Anzeichen mehren sich, dass der eBuch-Markt in Deutschland nun doch ins Rollen kommt – wenn auch von niedrigem Niveau aus. So explodiert der Absatzmarkt für die Lesegeräte („eReader“) derzeit: Für 2012 rechnet der Hightech-Verband „Bitkom“ mit rund 800.000 verkauften eReadern, 247 Prozent (!) mehr als im Vorjahr.

eReader-Verkauf legt um 30 % zu

Berlin, 24. August 2012: Der Markt für eReader – also Lesegeräte für elektronische Bücher – wächst in Deutschland stark – wenn auch auf immer noch niedrigem Niveau. So legte der Umsatz mit eReadern im vergangenen Jahr um ein Drittel auf rund 31 Millionen Euro zu. Das geht aus Angaben des Hightech-Verbandes “Bitkom” im Vorfeld der eBuch-Tagung “E:PUBLISH” (15. und 16. 11. 2012 in Berlin) hervor. Legt man einen Durchschnittspreis von etwa 150 Euro zu Grunde, wurden damit 2011 reichlich 200.000 eReader verkauft.