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Pocketbook zeigt E-Reader im iPad-Format

Pocketbook Inkpad X erreicht mit seinem 10-Zoll-Bildschirm aus Kunststoff schon fast das Format einer A4-Seite. Foto: Pocketbook
Das Pocketbook Inkpad X erreicht mit seinem 10-Zoll-Bildschirm aus Kunststoff schon fast das Format einer A4-Seite. Foto: Pocketbook

10-Zoll-Lesegerät für digitale Bücher wiegt 300 Gramm

Lugano/Radebeul/Frankfurt am Main, 16. Oktober 2019. Mehr fürs Auge: Das Schweizer Unternehmen „Pocketbook“ hat auf der Frankfurter Buchmesse einen E-Reader in iPad-Größe vorgestellt: Das „Pocketbook Inkpad X“ ist ein Lesegerät für elektronische Bücher, Comics und Zeitschriften, misst 10,3 Zoll (26,1 Zentimeter) in der Diagonalen und bringt nur 300 Gramm auf die Waage, wie das Unternehmen heute mitteilte.

Bildschirm aus Kunststoff

Möglich seien das geringe Gewicht und die große Diagonale, weil Pocketbook diesmal auf elektronisches Papier der Sorte „E-Ink Carta Mobius“ gesetzt habe, teile die Firma mit. Dieses E-Papier zeigt Schriften und Bilder in einer Auflösung von 1404 mal 1872 Punkten an. Zudem handele es sich nicht um ein Glas-Display, sondern um einen Kunststoff-Bildschirm. „Diese Tatsache wirkt sich direkt auf das Gewicht des Gerätes aus“ erklärte Pocketbook-Sprecherin Anja Pertermann. „Nur so ist das geringe Gewicht von 300 Gramm für ein 10,3-Zoll-Gerät überhaupt zu erreichen.“

Deutscher Sitz in Radebeul

Pocketbook wurde 2007 in der Ukraine gegründet. Inzwischen hat das Unternehmen sein Hauptquartier nach Lugano in die Schweiz verlegt. Der deutsche Sitz ist in Radebeul bei Dresden.

Autor: hw

Quellen Pocketbook, Oiger-Archiv

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger