Alle Artikel mit dem Schlagwort: Börse

Das "Nexaris"-System kombiniert Angiographien und CT-Aufnahmen Durch die Fusion zweier bildgebender Verfahren sollen zum Beispiel Gefäßchirurgen Operationen präziser planen können. Foto: www.siemens.com/presse

Siemens-Medizintechnik geht 2018 an die Börse

Mehr Profite gefordert: Siemens Healthineers soll zudem 240 Millionen Euro sparen London/München, 16. Januar 2017. Der deutsche Industriekonzern Siemens will seine Medizintechnik-Tochter „Siemens Healthineers“ im ersten Halbjahr 2018 an die Börse bringen. Das hat Siemens heute in London angekündigt. Der Mutterkonzern werde Mehrheitsaktionär bleiben. Der Erlös der anderen Anteile soll Investitionen in die Marktposition der Medizintechnik-Sparte mitfinanzieren. Zudem soll Siemens Healthineers jährlich 240 Millionen Euro eigene Ausgaben einsparen, „um die zukünftige Rentabilität zu steigern“, so der Mutterkonzern.

Die Steuerpolitik ist ein wichtiges Wahlkampf-Thema. Foto: Photo-Mix, https://pixabay.com/de/euro-geld-w%C3%A4hrung-die-europ%C3%A4ische-1557431/ CC0-Lizenz,

Börse gilt vielen Deutschen so riskant wie Roulette

Dotcom-Crash steckt Kleinanlagern noch tief in den Knochen Köln, 30. November 2017. 17 Jahre, nachdem die sogenannte „Dotcom-Blase“ an der Börse platzte und vielen Kleinanlegern hohe Verluste bescherte, verhalten sich die Deutschen immer noch wie gebrannte Kinder: Nur jeder siebte Bundesbürger besitzt noch Aktien oder Aktienfonds. 58 Prozent sehen dagegen „unkontrollierbare Risiken“, wenn sie an der Börse spekulieren würden. Fast die Hälfte ist sogar der Meinung, dass “Geldanlage an der Börse genauso riskant ist wie ins Spielcasino zu gehen.” Dies hat eine Umfrage von „YouGov“ im Auftrag des Versicherungs- und Finanzdienstleisters AXA ergeben.

Ein Brexit, also ein EU-Austritt der Briten, würde auch Deutschland schaden und die EU strategisch ändern. meint ifo-Präsident Clemens Fuest. Montage: hw, Flaggenabb.: EU-Kommission, Wikipedia, UK, Public Domain

IWH: Börsen-Fusion nach Brexit „folgerichtig“

Frankfurt und London wollen zusammengehen Halle, 27. Juli 2016. Als „folgerichtig“ hat Professor Reint E. Gropp, der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), die sich nun abzeichnende Fusion der Deutschen und der Londoner Börse bezeichnet. „Europa braucht einen wettbewerbsfähigen Finanzstandort und gerade jetzt nach dem Brexit waren die Argumente für eine Fusion überzeugender denn je“, betonte er.

Jugendbuchumsatz seit 2005: Der Potter-Boom war nicht wiederholbar. Abb.: Börsenverein

Jeder Fünfte erwartet deutsches Google oder Facebook

Viele befürchten aber neue Aktien-Blase Berlin, 6. Oktober 2014: Viele Deutsche versprechen sich viel von der erstarkten Hightech-Firmengründer-Szene. Jeder Fünfte (22 Prozent) rechnet damit, dass schon bald ein deutsches Google, Facebook oder ein ähnlich erfolgreiches Pendant zu den Internet-Riesen in den USA entsteht. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ und Forsa unter 1003 Bundesbürgern ergeben.

Männer suchen im Internet Sex, Frauen den Flirt

Single-Börse und Uni München werten Facebook-Profile aus München, 1. November 2013. Männer suchen im Internet vor allem Sex, Frauen dagegen eher feste Partner oder einen Flirt. Das teilte die Single-Börse „Zu-Zweit“ unter Berufung auf eine gemeinsame Studie mit der Ludwig-Maximilians-Universität München mit. Dabei hatten die Analysten rund 4000 deutsche Facebook-Profile ausgewertet. Die maskuline Präferenz für Sex machten sie daran fest, dass 41 Prozent der Männer, aber nur 15 Prozent der Frauen für „Casual Dating“-Börsen im Netz präferieren, die also Gelegenheits-Verabredungen vermitteln. Dagegen ziehen 51 Prozent der Frauen Single-Börsen (Männer: 35 Prozent) und weitere 34 Prozent Online-Partnervermittlungen (Männer: 24 Prozent).