Alle Artikel mit dem Schlagwort: Streaming

Fuchteln nicht mit Samurai-Schwertern rum wie die alten Yakuza, sondern drücken ab: Die chinesischen Gangster und Gangsterinnen denken effizient, global und zielorientiert. Szenenfoto aus Takashi Miikes "First Love" / Eurovideo

„First Love“: Draufhacken, bis keiner mehr steht

Verwickelter Yakuza-Thriller im „Pulp Fiction“-Stil von Takashi Miike im Videostrom Im Thriller „First Love“ stimmt Japans Meisterregisseur Takashi Miike den Abgesang auf eine untergehende Spezies und sein altes Lieblingsthema an: die Yakuza. Die ehemals so gefürchteten japanischen Gangsterbanden mit ihrem ganz eigenen Moralkodex haben sich in der globalisierten Welt von heute überlebt, zerfleischen sich nur noch gegenseitig und weichen vor den neuen chinesischen Triaden vom Festland Schritt für Schritt zurück.

Arend Flemming. Foto: Heiko Weckbrodt

Bibliotheken forcieren Wandel zum Bildungsort 2.0

Direktor will mehr Videoströme, längere Öffnungszeiten und mehr Aufenthaltsqualität Dresden, 28. Januar 2020. Direktor Arend Flemming will die städtischen Bibliotheken in Dresden 2020 und in den Folgejahren weiter zum Bildungsort 2.0 umbauen. Geplant sind beispielsweise ambitionierte Video-Streamingdienste, mehr elektronische Angebote, längere Öffnungszeiten und zusätzliche, teils digital basierte Schulbibliotheken.

Bildschirmfoto von der Startseite von Medici.tv (Screenshot: Heiko Weckbrodt)

Klassikmusik-Dienst „Medici.tv“ nun gratis für Dresdner Leser

Mit städtischem Bibo-Ausweis lassen sich die Opern-, Konzert- und Ballettströme nun gratis ansehen Dresden, 2. Januar 2020. Klassikmusik-Freunde mit Bibliotheksausweis haben ab sofort Zugriff auf den Streaming-Dienst „Medici.tv“, der zahlreiche Oper-, Ballett- und Konzertaufführungen als Videos bereithält. Auch Dokumentationen rund um die Welt der klassischen Musik sind dort abrufbar. Registrierte Leser der Städtischen Bibliotheken Dresden können diesen Dienst ab dem 2. Januar 2020 gratis nutzen. Das hat die Bibliotheken-Direktion nun mitgeteilt.

In PowerDVD kann man auch Youtube- und Vimeo-Streaming-Videos ansehen und wie in einer Bibliothek verwalten. Abb.: Cyberlink

Immer mehr Deutsche hören Musik per Daten-Strom

Bitkom: Zwei Drittel der Internet-Nutzer verwenden Audio-Streaming Berlin, 8. Juni 2018. Audio-Streaming findet in Deutschland immer mehr Resonanz: Mittlerweile hören sich mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Internetnutzer Musik per Datenstrom (Streaming) an. Das teilte der deutsche Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ mit und stützte sich dabei auf eine Telefon-Umfrage von „Bitkom Research“ unter 1007 Bundesbürgern. Zum Vergleich: 2014 nutzten erst 32 Prozent der Onliner auch Audio-Streamings, 2016 waren es 39 Prozent.

Jüngere hören Musik meist per Internet-Stream

Berlin, 3. August. 39 % der deutschen Netznutzer hören sich Msuik über Internet-Streamingdienste wie Spotify oder Deezer an. Das hat eine „Bitkom Research“-Umfrage unter 1009 Bundesbürgern ergeben. Bei den jüngeren Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren finden solche Musikströme im Internet noch mehr Anklang: In dieser Altersgruppe setzen 55 % auf Streaming-Dienste.

Freut sich sehr über den Aufwärtstrend in den Städtischen Bibliotheken: Direktor Arend Flemming - hier zu Besuch in der Stadtteilbibliothek Dresden-Klotzsche. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresdner Bibliotheken stoppen Abwärtstrend

Vor allem Digitalangebote sind gefragt, aber auch Flüchtlinge beleben die Bilanz Dresden, 22. Januar 2016. Die Städtischen Bibliotheken Dresden haben ihren Abwärtstrend gestoppt und wieder leicht zugelegt: Insgesamt 5,55 Millionen Entleihungen registrierten die 22 Bibliotheken im Jahr 2015 und damit 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr. „Die Rückgänge sind gestoppt“, sagte Bibliotheken-Direktor Arend Flemming heute in Dresden-Klotzsche, als er die dortige Stadtteil-Leihbücherei auszeichnete und seine Jahresbilanz für 2015 vorstellt. Denn: Im Jahr 2014 war die Zahl der Entleihungen um 2,7 Prozent gesunken.

In PowerDVD kann man auch Youtube- und Vimeo-Streaming-Videos ansehen und wie in einer Bibliothek verwalten. Abb.: Cyberlink

3/4 Milliarde Euro Umsatz mit Videostreaming erwartet

Großteil der deutschen Netznutzer schaut inzwischen Filme und Serien per Videostrom Berlin, 22. Januar 2016. Sich Filme und Serien per Internet-Videostrom („Streaming“) anzusehen, erfreut sich in der Bundesrepublik wachsender Beliebtheit und sorgt für wachsende Umsätze. Mittlerweile schauen drei Viertel (76 %) aller Deutschen Videos via Online-Streaming an.

Während Internet-Videodienste wie Netflix und Amazon Prime in den USA (gelbe Linie) weiter auf starkes Wachstum hoffen können, werden sich in Deutschland (rote Linie) höchstens zehn Prozent der Erwachsenen für solche Bezahldienste erwärmen können, prognostiziert Statistia. Abb.: Statista

Internet-Videodienste bleiben in Deutschland Randphänomen

Prognose für 2020: Höchstens jeder zehnte Deutsche will für Videoströme zahlen Hamburg, 29. September 2015. Während in Nordamerika neue Internet-Videodienste wie Netflix oder Amazon Prime den klassischen TV-Sendern fleißig Marktanteile abknöpfen, sieht das auf der anderen Seite des großen Teiches ganz anders aus: In der Bundesrepublik zum Beispiel hat nur knapp jeder 20. Deutsche einen dieser Videobezahldienste abonniert, ähnlich niedrig ist der Anteil in Frankreich. In den USA dagegen zahlt bereits fast jeder vierte Erwachsene für kostenpflichtige Video-Streamingdienste.

Abb.: Bitkom

Jeder zweite Deutsche guckt Videos per Internet-Strom

Berlin, 8. Juli 2015. Download war gestern, heute werden Filme und Filmchen aus dem Internet-Strom gesaugt: 42 Millionen Deutsche schauen sich Video über Streaming-Portale an, also etwa die Hälfte aller Bundesbürger beziehungsweise 76 % aller deutschen Internetnutzer. Das hat eine „Bitkom Research“-Umfrage ergeben. Bei einer ähnlichen Umfrage vor einem Jahr waren erst rund 40 Millionen Video-Streaming-Fans ermittelt worden.

Etwa 15 % hören sich ihre Musikströme per Tablettrechner an. Foto: Spotify

Jeder vierte Deutsche hört Musik per Internet-Strom

Zahl der Streaming-Nutzer verdreifacht Berlin, 5. Juni 2015. Rund 20 Millionen Bundesbürger und damit etwa jeder vierte Deutsche hört sich Musik über Streaming-Dienste im Internet an. Das teilte der Digitalverband „Bitkom“ unter Berufung auf eine Aris-Umfrage mit. Damit habe sich die Nutzerzahl für Musik-Streaming binnen zwei Jahren verdreifacht – 2013 gab es in Deutschland erst sechs Millionen Nutzer.

Abb.: bitkom

Videoportale machen 17 % mehr Werbeumsatz

Weiteres Werbewachstum für Youtube & Co. erwartet Internet, 9. Februar 2014: Mit Videoströmen lässt sich im Internet in steigendem Maße gutes Geld verdienen: Videoportale wie Youtube haben in Deutschland insgesamt 240,6 Millionen Euro durch Werbung erlöst. Das waren 17 Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet der deutsche Digitalverband „Bitkom“ in Berlin. Er beruft sich dabei auf Erhebungen des Marktforschungsunternehmens „IHS Technology“.

Foto: Bitkom

Internetströme erweitern musikalischen Horizont

Die meisten Streaming-Nutzer stoßen leichter auf neue Musikrichtungen als beim Radio Berlin, 10. September 2014: Wer Musik per Internetstrom („Streaming“) hört statt per Radio oder CD, entdeckt schneller neue Lieder oder Genres. Das haben jedenfalls in einer „Aris“-Umfrage 79 Prozent der Streaming-Nutzer von sich gesagt.

Abb.: bitkom

Download war gestern: Jeder zweite Deutsche schaut Video-Streams

Berlin, 8. August 2014: Saugte sich noch vor zehn Jahren ein Großteil der Netznutzer Filme und andere Videos per Download auf die Festplatte, dominieren nun die Videoströme („Streaming“) im Internet: Laut einer „Aris“-Umfrage schaut sich jeder zweite Deutsche wenigstens gelegentlich Videos per „Streaming“ im Internet an. Betrachtet man nur die aktiven Internetnutzer, liegt diese Quote sogar bei 73 Prozent.