Alle Artikel mit dem Schlagwort: Öl

Innenansicht der Destillerie. Foto: Linardi-Familienarchiv Triest / Katalog

Salbei-Duft von der Adria für des Kaisers Soldaten

Wie eine Dresdner Firma vor etwa 100 Jahren erste wirtschaftliche Erfolge auf Cres und Lošinj auslöste. Martinšćica/Dresden, 3. Juli 2019. Wer in dieser Sommersaison seinen Urlaub auf den adriatischen Inseln Cres oder Lošinj verbringen will, könnte neben seinen gewohnten Freizeitaktivitäten mit Vergnügen einer wirtschafts- und kulturhistorischen Besonderheit nachgehen: einer speziellen Verbindung zwischen Dresden und dem kleinen Dörfchen Martinšćica auf der Insel Cres.

Test einer britischen Drohne im niederländischen HERTZ-Labor der ESA. HERTZ steiht einerseits für den Physiker Heinrich Hertz, andererseits für " Hybrid European Radio Frequency and Antenna Test Zone". In dem funkwellen-abgeschirmten Labor können die Verbindungen zwischen Drohne und Satellit besonders störungsarm getestet werden. Foto: ESA–G. Porter, CC3.0-Lizenz

ESA testet zivile Drohnen

Unbemannte Flugkörper sollen Grenzen und Öl-Trassen überwachen Amsterdam, 9. Juli 2017. Die ESA testet gemeinsam mit der Wirtschaft unbemannte zivile Drohnen mit integrierten Antennen in den Flügeln. Diese unbemannten Flugkörper sollen zum Beispiel Öl-Pipelines, nationale Grenzen und andere Infrastrukturen weit außerhalb der üblichen Kommunikations-Netze überwachen.

Gewaltige Ölvorkommen im Pferdekopf-Nebel entdeckt

Kosmische Raffinerie spaltet Kohlenwasserstoff-Moleküle Sternbild Orion/Pico del Veleta, November 2012: Astronomen haben riesige Mengen Erdöl entdeckt, die ganze Ozeane füllen können. Leider befinden sich die Vorräte zu weit weg, um damit unsere Energieprobleme zu lösen: Nämlich rund 1300 Lichtjahre von der Erde entfernt im Pferdekopfnebel im Sternbild Orion. Und das Öl wabert anscheinend nicht nur einfach vor sich hin, vielmehr ist der Pferdekopfnebel wohl auch eine Art kosmische Ölraffinerie, wo durch energiereiche Strahlen naher Sterne die Wasserstoff-Kohlenstoff-Verbindungen stetig aufgespalten werden, wie die Max-Planck-Gesellschaft mitteilte.