Alle Artikel mit dem Schlagwort: IFW

Die Umsätze von europäischen Töchtern von US-Unternehmen übersteigen die US-Exporte gen EU um ein Vielfaches. Abb.: IFW, Quelle: US-Büro für wirtschaftliche Analysen

IfW: Trumps Handelskrieg mit Europa würde US-Wirtschaft hart treffen

Hälfte aller US-Investitionen konzentrieren sich bisher auf Europa Kiel, 8. März 2017. Ein Handelskrieg mit der EU würde die US-Wirtschaft weit härter treffen als bisher angenommen. Darauf haben Ökonomen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel und Berlin hingewiesen. Demnach wurde in der aktuellen Diskussion über die Exportüberschüsse Deutschlands und Europas in den USA bisher kaum beachtet, dass die Verflechtung der amerikanischen Wirtschaft mit dem EU-Raum weit über bloßen Handel hinausgeht. Hälfte aller US-Investitionen konzentrieren sich bisher auf Europa Kiel, 8. März 2017. Ein Handelskrieg mit der EU würde die US-Wirtschaft weit härter treffen als bisher angenommen. Darauf haben Ökonomen des…






Der Energiesektor von Siemens konnte erst kürzlich wieder Großaufträge in Ägypten und in Belgien an Land ziehen - hier ein Blick in die Turbinenmontage im Berliner Siemens-Werk. Das IfW rechnet damit, dass sich das Wirtschaftswachstum in Deutschland noch beschleunigen wird. Foto: Siemens

IfW: Deutschland auf dem Weg in die Hochkonjunktur

Kiel/Berlin, 10. September 2015. Trotz bremsender Effekte durch China wird Deutschland bis mindestens zum Jahr 2017 ein noch stärkeres Wirtschaftswachstum als bisher erreichen. Das prognostiziert das „Institut für Weltwirtschaft“ (IfW) in Kiel. Die Bundesrepublik befinde sich „auf dem Weg in die Hochkonjunktur“, sind die Ökonomen überzeugt. Neben einer anziehenden Binnennachfrage werde auch eine wirtschaftliche Erholung des Euro-Raums die deutsche Konjunktur stützen. Kiel/Berlin, 10. September 2015. Trotz bremsender Effekte durch China wird Deutschland bis mindestens zum Jahr 2017 ein noch stärkeres Wirtschaftswachstum als bisher erreichen. Das prognostiziert das „Institut für Weltwirtschaft“ (IfW)…






Doktorand Alexander Fedorov ist aus Russland an das IFW Dresden gekommen, um zu forschen. Hier bereitet er gerade eine Vakuumkammer in den neuen unterirdischen Instituts-Laboren für eine spektroskopische Untersuchung vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Neues Zentrum für Elektronikmaterialien entsteht in Dresden

Leibniz-Institut IFW und TU richten gemeinsames CTD ein Dresden, 6. August 2015. Materialien, die Strom aus bisher ungenutzter Abwärme gewinnen, aber auch gedruckte Elektronik, neuartige Sensoren, Mikro-Wandler und Labore in Computerchip-Größe rücken künftig stärker in den Forschungsfokus des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden. Das hat Professor Manfred Hennecke, der wissenschaftliche Direktor des Instituts angekündigt. Dafür baut das IFW unter anderem derzeit gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden (TUD) ein neues „Center for Transport Devices“ (CTD, Zentrum für Transport-Bauelemente) auf. Leibniz-Institut IFW und TU richten gemeinsames CTD ein Dresden, 6. August 2015. Materialien, die Strom aus bisher ungenutzter Abwärme gewinnen, aber auch gedruckte Elektronik, neuartige Sensoren, Mikro-Wandler und Labore in…






Sachsens Hightech-Gründer leiden unter Risikokapital-Lücken. Foto: Heiko Weckbrodt

IfW: Fast 160 Milliarden € Subventionen in Deutschland geflossen

Forscher sehen Umverteilung von Wirtschafts- zu „weichen“ Subventionen Kiel, 23. Juli 2015. In Deutschland sind im vergangenen Jahr rund 158,1 Milliarden Euro Subventionen durch Bund, Länder, Gemeinden, EU und andere staatsnahe Stellen geflossen. Das hat das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel errechnet. Damit verharre das staatliche Beihilfevolumen im Jahresvergleich auf hohem Niveau, betonten die Forscher. Forscher sehen Umverteilung von Wirtschafts- zu „weichen“ Subventionen Kiel, 23. Juli 2015. In Deutschland sind im vergangenen Jahr rund 158,1 Milliarden Euro Subventionen durch Bund, Länder, Gemeinden, EU und andere…






Die Voyager-Raumsonden haben thermoelektrische Stromversorgung an Bord, da Solarsegel am Rande des Sonnensystems nicht genug "Saft" liefern. Dresdner Leibniz-Forscher wollen mit neuen Ansätzen diese Thermoelektrik-Technologie effektiver und für den Praxiseinsatz auf Erden nutzbar machen. Visualisierung: NASA

Strom aus Hitze: Physiker will in Dresden Voyager-Technik auf Erden nutzbar machen

Thermoelektrik-Experte Kornelius Nielsch wechselt zum IFW Dresden Dresden, 27. März 2015: Wer versucht, Wärme direkt in Strom umzuwandeln, muss sich auf magere Ausbeute einstellen – der Wirkungsgrad dieser Energietransformation gilt als gering. Dies mit Hilfe von Nanotechnologie zu ändern und auch neue Anwendungen für thermoelektrische Wandler zu finden, hat sich Prof. Kornelius Nielsch auf die Fahnen geschrieben, der ab 1. April 2015 das Teilinstitut für Metallische Werkstoffe im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden leitet. Der 42-jährige Physiker wechselt von der Uni Hamburg ans IFW und löst dort den Dresdner Supraleit-Guru Prof. Ludwig Schultz ab, der inzwischen in den Ruhestand gegangen ist. Thermoelektrik-Experte Kornelius Nielsch wechselt zum IFW Dresden Dresden, 27. März 2015: Wer versucht, Wärme direkt in Strom umzuwandeln, muss sich auf magere Ausbeute einstellen – der Wirkungsgrad dieser Energietransformation gilt…






Abb.: IFW

Leibniz: IFW Dresden weltweit führend

Senat fordert aber Strukturreformen Dresden, 24. März 2015: Die Leibniz-Gemeinschaft hat ihr Dresdner Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) auf den Prüfstand gestellt – und nun als „weltweit führend“ und in vielen Forschungsbereichen als „exzellent“ eingestuft. Der Senat der Wissenschaftsgemeinschaft empfiehlt daher nun Bund und Ländern, das IFW Dresden „als Einrichtung von überregionaler Bedeutung und gesamtstaatlichem Interesse weiter zu fördern“. Senat fordert aber Strukturreformen Dresden, 24. März 2015: Die Leibniz-Gemeinschaft hat ihr Dresdner Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) auf den Prüfstand gestellt – und nun als „weltweit führend“ und…






Müssen Hänsel und Gretel in Zukunft nur noch die Hand auszustrecken, um den Weg nach Hause per Magnetsinn zu erfühlen? Fotos (bearbeitet): Paramount, IFW Dresden, Montage: hw

Leibniz-Forscher wollen Menschen einen Magnetsinn verleihen

Superdünne und extrem streckbare Sensorfolien am IFW Dresden entwickelt Dresden, 4. Februar 2015: Über Hänsel und Gretel aus Grimms Märchen können die Kinder von heute eigentlich nur noch albern kichern? Warum sich auf unzuverlässige Brotkrumen-Navigation verlassen, da man als Waise in spe doch nur das Smartphone zücken muss, um sich per GPS zu den Rabeneltern zurückleiten zu lassen? Doch selbst das wird in vielleicht zehn Jahren antik wirken, wenn es nach Dresdner Leibniz-Forschern geht. Die nämlich wollen den Menschen der Zukunft mit einem sechsten Sinn für Magnetfelder versehen. Sprich: Ihre Gretel 3.0 muss nur noch die Hand auszustrecken, um die Feldlinien zu erspüren, die den Weg nach Hause weisen. Superdünne und extrem streckbare Sensorfolien am IFW Dresden entwickelt Dresden, 4. Februar 2015: Über Hänsel und Gretel aus Grimms Märchen können die Kinder von heute eigentlich nur noch albern kichern?…






SAW-Sensoren können beispielsweise während der Chipproduktion Temperaturprofile von Halbleitern erstellen. Foto: SAWLab Saxony/IFW

Leibniz gründet Schallelektronik-Zentrum in Dresden

„SAWLab Saxony“ soll neue Sensoren und Nano-Laborchips entwickeln Dresden, 7. Januar 2015: Auf Schallelektronik hat sich ein neues Kompetenzzentrum in Dresden spezialisiert, das nun durch das „Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung“ (IFW) Dresden gegründet wurde. 30 IFW-Forscher und -Ingenieure wollen in diesem „SAWLab Saxony“ unter Leitung von Dr. Siegfried Menzel und Dr. Hagen Schmidt gemeinsam mit Industriepartnern innovative Sensoren, Nano-Laborchips und Hightech-Beschichtungen entwickeln, wie das Institut heute mitteilte. „SAWLab Saxony“ soll neue Sensoren und Nano-Laborchips entwickeln Dresden, 7. Januar 2015: Auf Schallelektronik hat sich ein neues Kompetenzzentrum in Dresden spezialisiert, das nun durch das „Leibniz-Institut für Festkörper- und…






Europäischer Forschungspreis für Dresdner Instituts-Chef Eckert

„ERC Advanced Grant“ ist mit 2,5 Mio. € dotiert Dresden, 28. September 2013: Für seine Arbeiten an sowohl hochfesten wie auch gut formbaren Hightech-Werkstoffen für Turbinen, Generatoren und andere Anlagen hat der Dresdner Wissenschaftler Prof. Jürgen Eckert nun einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten Preis des Europäischen Forschungsrates ERC zugebilligt bekommen. Mit den Mitteln aus diesem „ERC Advanced Grant“ soll der wissenschaftliche Direktor des „Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung“ (IFW) Dresden die Entwicklung von metallischen Gläsern und nanostrukturierten Legierungen weiter vorantreiben, heißt es in einer IFW-Mitteilung. „ERC Advanced Grant“ ist mit 2,5 Mio. € dotiert Dresden, 28. September 2013: Für seine Arbeiten an sowohl hochfesten wie auch gut formbaren Hightech-Werkstoffen für Turbinen, Generatoren und andere Anlagen…






Leibniz-Institut IFW Dresden nimmt Energie und Medizin ins Visier

Neuer Direktor Prof. Jürgen Eckert im Oiger-Interview Dresden, 8. April 2013: Professor Jürgen Eckert ist der neue Direktor des „Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung“ (IFW) Dresden. Der 50-jährige Werkstoffwissenschaftler will an die Arbeit seines Vorgängers Prof. Ludwig Schultz anknüpfen und das IFW stärker zum Beispiel in Richtung Energietechnologien und Medizin profilieren und die Kooperation mit der TU und anderen Instituten ausbauen. Gemeinsam sieht er gute Chancen, dass die IFW-Forschungen an Nanoflusstechniken, körperverträglichen Implantaten und innovativen Magnetwerkstoffen zu neuen Firmenausgründungen führen könnten. Heiko Weckbrodt hat den neuen Instituts-Chef befragt. Neuer Direktor Prof. Jürgen Eckert im Oiger-Interview Dresden, 8. April 2013: Professor Jürgen Eckert ist der neue Direktor des „Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung“ (IFW) Dresden. Der 50-jährige Werkstoffwissenschaftler will…






Nanoelektronik: Dresdner entdeckten graphen-ähnliche Wismutwürfel-Waben

Dresden, 15. März 2013: Ein Dresdner Forscherteam hat eine Art schwere Variante des „Wundermaterials“ Graphen entdeckt: Die Wissenschaftler um Prof. Michael Ruck von der TU Dresden und Theoriedirektor Prof. Jeroen van den Brink vom „Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung“ (IFW) Dresden designten Waben mit winzig kleinen Würfeln aus Atomen des relativ schweren Elements Wismut, die bei Raumtemperatur im Innern Isolatoren sind und außen Strom nahezu ideal leiten. Dieses neue Material könnte neue Perspektiven für die Nanoelektronik und Spintronik eröffnen. Dresden, 15. März 2013: Ein Dresdner Forscherteam hat eine Art schwere Variante des „Wundermaterials“ Graphen entdeckt: Die Wissenschaftler um Prof. Michael Ruck von der TU Dresden und Theoriedirektor Prof. Jeroen…