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Polizei braust mit Elektro-BMW durch L.A.

Zu schützen und zu dienen: Der i3 von BMW im Polizeieinsatz in L.A. Foto: BMW,  Danny Moloshok

Zu schützen und zu dienen: Der i3 von BMW im Polizeieinsatz in L.A. Foto: BMW, Danny Moloshok

Auch Londoner Feuerwehr ordert den i3 – aber mit Reichenweiten-Option

Los Angeles/London/Leipzig, 31. August 2016. Die Polizei von Los Angeles und die Feuerwehr in London schaffen sich i3-Elektroautos von BMW an. Die Briten wollen zunächst 52 Elektroautos des Typs i3 kaufen, die Kalifornier orderten 100 Elektroautos von den Bayern. Über diesen Auftrag hat heute BMW berichtet.

Ausschlaggebend waren für beide Auftraggeber die ökologischen Vorteile der Elektroautos, aber auch das Flottenmanagement, das BMW mit anbietet. Gerade für den Polizeieinsatz dürften auch die hohen Beschleunigungswerte der elektrischen Autos eine Rolle spielen. Der i3 wird im BMW-Werk Leipzig produziert.

Bessere Batterie und Benzinmotor-Unterstützung

Nicht zuletzt hatten die Bayern eine Schwachstelle ihrer Elektroautos im Vergleich zum „Tesla“ etwas ausgeglichen: Eine neue Batterie-Ausführung kann laut Konzern-Angaben die Reichweite des i3 von bisher 150 bis 190 auf jetzt etwa 300 Kilometer vergrößern. Zusätzlich bietet BMW jetzt einen „Range Extender“ als Option an, die die Londoner Feuerwehr auch gleich gezogen hat: Diese Ausführung hat einen unterstützenden Zweizylinder-Benzin-Motor an Bord, der aus dem i3 de facto ein Hybrid-Fahrzeug macht.

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