Alle Artikel mit dem Schlagwort: VC

"Alix Labs" erzeugt mit dem APS-Verfahren Nanostrukturen. Foto: Alix Labs

Alixlabs sammelt 9 Millionen Kronen Risikokapital ein

Schwedische Mikroelektronik-Firma testet ihre APS-Halbleitertechnologie in Sachsen Lund/Dresden/Bannewitz, 28. September 2021. Um eine neuartige und vor allem preiswerte Herstellungsmethode für Highend-Chips weiterzuentwickeln, bekommt das junge schwedische Technologieunternehmen „Alixlabs“ aus Lund nun neun Millionen Schwedische Kronen (zirka 883.000 Euro) von Risikokapitalgebern. Beteiligt sind Almi Invest sowie private Investoren wie die Sport-Profis Michael, Alexander und William Nylander. Mit dem Geld wollen die Schweden ihre „Atomic Layer Etch Pitchsplitting“ (APS) genannte Fertigungstechnologie verbessern und in Bannewitz in Sachsen testen. Das hat Alixlabs-Chef Jonas Sundqvist mitgeteilt, der ähnlich wie viele seiner Mitstreiter eng mit dem Mikroelektronik-Standort Dresden vernetzt ist.

Coboworx-Mitgründer Olaf Gehrels. Foto: Joachim Stretz für Coboworx

4,5 Millionen Euro Risikokapital für Robotik-Firma Coboworx

Unternehmen ist auf die Einsatzplanung von Cobots im Mittelstand spezialisiert Osann-Monzel/Dresden, 19. September 2021. Das westdeutsche Robotik-Unternehmen „Coboworx“ hat 4,5 Millionen Euro Risikokapital von der Beteiligungsgesellschaft „Picus Capital“ , der Technologieholding „Team Global“ und andere Finanziers eingenommen. Mit dem Geld wollen Geschäftsführer Olaf Gehrels und seine Mitstreiter seine Lösungen für die Mensch-Roboter.Kollaboration (MRK) verbessern.

Dr. Sabri Alamri von "Fusion Bionik" mit einer lasergravierten Probe. Foto: Ronald Bonß für das Fraunhofer-IWS

Fusion Bionic baut Kleinfabrik für bionische Lasereffekte in Dresden

Fraunhofer-Ausgründung bekommt Millionenbetrag von Risikokapitalgebern Dresden, 10. September 2021. Die Fraunhofer-Ausgründung „Fusion Bionic“ will in Dresden eine kleine Fabrik für bionische Lasereffekte einrichten und hat dafür nun einen Millionenbetrag von Risikokapitalisten bekommen. Das geht aus einer Mitteilung des Technologie-Unternehmens hervor. An der Finanzierung beteiligen sich der „Technologiegründerfonds Sachsen“ (TGFS), der Fraunhofer-Technologietransferfonds (FTTF) und „Avantgarde Labs Venture“ – die Wagniskapitaltochter des Dresdner Informationstechnologie-Unternehmens „Avantgarde Labs“.

Der Automobilzuliefer-Konzern "Continental" investiert in das Leipziger KI-Unternehmen "Kopernikus Automotive". Foto: TGFS

Frisches Geld für Leipziger Kopernikus-KI

Continental und Co. setzen auf automatisierte Einpark-Dienste der Künstlichen Intelligenz Leipzig, 3. August 2021. Der Fahrzeugtechnik-Zulieferer Continental und weitere Risikokapitalgeber steigen beim sächsischen Technologie-Unternehmen „Kopernikus Automotive“ ein. Das geht aus Mitteilungen von Continental sowie des „Technologiegründerfonds Sachsen“ (TGFS) hervor, letzterer gehört bereits seit längerem zu den Anteilseignern. Den Dosis der Kapitalspritze wollte der TGFS allerdings nicht verraten. Kopernikus will mit dem frischen Geld unter anderem seine Künstliche Intelligenz (KI) weiterentwickeln, die fahrerlose Autos in Parkhäusern und auf Fabrikarealen steuert.

Oliver Ahlberg und Taavi-Madiberk von Skeleton zeigen ihre Ultrakondensatoren. Foto: Skeleton

Millionen-Spritze für Ultrakondensator-Firma Skeleton

Investoren pumpen weitere 29 Millionen Euro in estnisch-sächsischen Energiespeicher-Hersteller Dresden/Tallin, 1. Juli 2021. „Skeleton Technologies“ hat weitere 29 Millionen Euro von Investoren eingeworben. Das hat der estnisch-sächsische Superkondensator-Hersteller mitgeteilt. Inklusive dieser neuen Risikokapital-Spritze hat Skeleton damit in den vergangenen Monaten insgesamt rund 120 Millionen Euro eingeworben. Mit dem Geld kann das Unternehmen seine Hauptfabrik in Großröhrsdorf bei Dresden ausbauen, seine Graphen-Elektrodentechnologie verbessern und künftig auch eine neue Generation von Akkus entwickeln, die mit schnellen Superkondensatoren gekoppelt sind.

Die Leipziger App "Wundera" unterstützt Pfleger mit KI-Hilfe Pfleger dabei, chronische Wunden von Patienten zu dokumentieren. Foto: Sciendis

Millionenspritze für Leipziger Medizin-App Wundera

Sächsische Fonds stocken Beteiligung an Sciendis auf Leipzig, 10. Mai 2021. Das junge Medizin-Software-Unternehmen „Sciendis“ aus Leipzig bekommt eine weitere millionenschwere Kapitalspritze, um seine Wundheil-Dokumentations-App „Wundera“ zu verbessern zu vermarkten. Das geht aus einer Mitteilung des „TGFS Technologiegründerfonds Sachsen“ hervor, der gemeinsam mit der „Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen“ nun mit einem nicht näher bezifferten „siebenstelligen“ Betrag seine Beteiligung an Sciendis aufstockt.

Über 400 Unternehmen setzen laut Staffbase-Angaben die Mitarbeiter-Apps der Sachsen ein, um mit ihren Mitarbeitern zu kommunizieren. Foto: Staffbase

Staffbase Chemnitz bekommt 122 Millionen Euro von Risikokapitalisten

US-Investor „General Atlantic” will Nordamerika-Expansion der Softwareschmiede aus Sachsen unterstützen Chemnitz/New York, 29. März 2021. Die Chemnitzer Softwarefirma „Staffbase“ bekommt 122 Millionen Euro, um seine digitalen Betriebszeitungs-Apps zu verbessern, seinen Kundenstamm in den USA auszubauen und weiter zu expandieren. An der neuen Finanzierungsrunde beteiligen sich der US-Risikokapitalist„General Atlantic“ aus New York und weitere Investoren. Das geht aus einer „Staffbase“-Mitteilung hervor.

Windpark in der Ostsee vor der dänischen Küste. Foto: Christian Hinsch frü den BWE

Gründerfonds TGFS steigt bei Ökostrom-Marktplatz Think RE ein

Risikokapital für digitalen Marktplatz aus Wurzen, der „grüne“ Energielieferverträge vermittelt Wurzen/Leipzig, 1. März 2021. Um Anbieter von Ökostrom mit Unternehmen zusammenzubringen, die ihre Umweltbilanz verbessern wollen, haben Steffen Hundt und Stephan Dinse im Jahr 2019 in Wurzen das Unternehmen „Think RE“ gegründet. Das vermittelt als digitaler Marktplatz sogenannte „Power Purchase Agreements“ (PPAs), also Energieliefer-Vereinbarungen. Der Betrieb wächst inzwischen. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) hält dessen Konzepte für so vielversprechend, dass er sich nun mit einer Kapitalspritze an dem jungen Unternehmen beteiligt. Das geht aus einer Mitteilung des teilstaatlichen Fonds mit Sitz in Leipzig hervor. Über den finanziellen Umfang der Beteiligung wollte der TGFS keine Angaben machen.

Programmierer bei der Arbeit. Foto: Entwicklerheld

Lovoo-Gründer Bak investiert in Dresdner „Entwicklerheld“

Edition.VC und Tech-Fonds Sachsen finanzieren mit über einer halben Million Euro den Ausbau der Rekrutierungs-Plattform für Programmierer Dresden, 9. Dezember 2020. Der Lovoo-Gründer und Risikokapitalist Björn Bak von „Edition.VC“ sowie der „Technologiegründerfonds Sachsen“ (TGFS) investieren über eine halbe Million Euro in die Dresdner Plattform „Entwicklerheld“, die auf die Personalvermittlung von Software-Programmierern spezialisiert ist. Das hat Unternehmens-Sprecherin Anne Feuerhack mitgeteilt.

Scoolio-Chef Danny Roller. Foto: Scoolio / Frische Fische

1 Million Euro für Dresdner Schüler-App-Firma Scoolio

Risikokapitalisten finanzieren neue Funktionen Dresden, 2. Dezember 2020. Risikokapitalisten aus Sachsen beteiligen sich mit einer weiteren Million Euro an der Dresdner Schüler-App-Firma „Scoolio„. Das hat Scoolio heute mitgeteilt. An der neuen Finanzierungsrunde beteiligten sich die Sparkassentöchter RBB Management AG aus Bautzen und SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft aus Dresden sowie der Technologiegründerfonds Sachsen, die damit ihre bisherigen Beteiligungen am Unternehmen erhöhen.

Braucht die EU einen eigenen Finanzminister mit eigenem Haushalt? Frankreich ist dafür, Deutschland eher dagegen, Foto: Heiko Weckbrodt

Sachsen richtet für 30 Millionen Euro Risikokapital-Fonds ein

Als Corona-Hilfe für Firmengründungen gedacht Dresden, 4. August 2020. Damit trotz Corona weiter innovative Unternehmen in Sachsen gegründet werden und nicht gleich wieder absterben, richtet Sachsen einen „Corona-Start-up-Hilfsfonds“ ein. Der Bund, das Land und die „Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH“ (MBG) dotieren diesen Risikokapitalfonds mit 30 Millionen Euro. Das hat der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) angekündigt.

Ein Wandelbots-Mitarbeiter testet die neuen Tracepens, mit denen auch Laien Roboter anlernen können. Foto: Wandelbots

Wandelbots Dresden sammelt 26 Millionen Euro ein

Microsoft-Tochter und weitere Risikokapitalisten investieren in sächsische Robotik-Firma Dresden, 16. Juni 2020. Damit „Wandelbots“ international wachsen und seine neuen Anlern-Stifte für Roboter rascher im Markt platzieren kann, investieren die britische Beteiligungsgesellschaft „83North“, die Micosoft-Tochter M12 und weitere Risikokapitalisten rund 26 Millionen Euro in das Dresdner Robotik-Unternehmen. Das haben Wandelbots und 83North heute mitgeteilt.