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Sachsens Blogger treffen sich zur #bsen in Leipzig

Logo: Flurfunk
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Leipzig/Dresden, 24. April 2016. Die ersten Maschen für ein sachsenweites Netzwerk aus Blogs und Online-Magazinen wollen Peter Stawowy und sein „Flurfunk“-Team während der #bsen-Bloggerkonferenz Ende April in Leipzig knüpfen. Die Blogger und Internet-Journalisten sollen bei diesem Treffen in der „Leipzig School of Media“ (LSoM) die Gelegenheit bekommen, sich gegenseitig kennenzulernen, sich über ihre Finanzierungs-Modelle und Themenschwerpunkte auszutauschen.

Über 470 Blogs und Online-Magazine im Freistaat

In Sachsen gibt es rund 470 Blogs und Online-Magazine, schätzt der Dresdner „Flurfunk“-Blogger und Medienberater Peter Stawowy. An der Spitze stehe Leipzig mit etwa 270 Portalen. In Dresden hat Stawowy rund 150 Angebote gezählt, in Chemnitz zirka 50. Hinzu kommen eine Reihe regionaler Blogs. „Allen gemeinsam ist, dass sie aus Sicht der Kommunikationsbranche wichtige Multiplikatoren sein können, aber meist ganz schön schwer zu greifen sind. Das wollen wir mit der #bsen ändern“, betonte Stawowy.

Impulsreferate und viele Diskussionen

Am 29. April startet die Bloggerkonferenz gegen 9 Uhr mit einer Vorstellungsrunde: 20 ausgeloste Online-Autoren stellen sich dem Plenum kurz vor. Danach folgen Sessionen mit Referenten, die zum Beispiel den Trend hin zu Snapchat, den Netzwerk-Gedanken unter Bloggern, Stärken-Schwächen-Analysen und Einnahme-Chancen diskutieren. Ab 16 Uhr ziehen die Teilnehmer nach dem Fishbowl-Prinzip (Sprechzeit, bis einer abklatscht) in der Diskussionsrunde „Besser vernetzen – Wie geht das?“ ihr Konferenz-Resümee.

Anmeldungen sind hier im Internet möglich. Die Tickets kosten 30 Euro pro Blogger und 120 Euro für Unternehmen, können allerdings nur per Paypal bezahlt werden. Mitveranstalter sind die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und Medien (SLM) und die LSoM hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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