Alle Artikel mit dem Schlagwort: Flüchtling

Zeichnen die Massenmedien wegen Pegida ein verzerrtes Dresden-Bild? Abb.: OEZ-Berlin-Verlag

Digitalzeitalter macht Westeuropas Wohlstand weltweit sichtbar

In „Deutschland und die Flüchtlinge“ kritisiert der Physiker Barkleit die Dresden-Reflexe von Medien und Politikern Dass gerade jetzt so viele Syrer, Afghanen und Afrikaner an Europas und Deutschlands Türen klopfen, obwohl es Bürgerkrieg, Armut, Flucht und Völkerwanderung doch schon zu allen Zeiten gab, ist vor allem dem Internet und den Smartphones zu verdanken, meint der Dresdner Physiker und Historiker Gerhard Barkleit: „Die modernen Kommunikationstechnologien des 21. Jahrhunderts lassen Westeuropas Wohlstand und Lebensweise in aller Welt sichtbar werden“, schreibt er in seiner nun publizierten Streitschrift „Deutschland und die Flüchtlinge“. „Dieser Wohlstand weckt Neid und Begehrlichkeiten, die Lebensweise hingegen findet keineswegs überall Zustimmung, sondern stößt in Teilen der Welt auf rigorose Ablehnung.“ In „Deutschland und die Flüchtlinge“ kritisiert der Physiker Barkleit die Dresden-Reflexe von Medien und Politikern Dass gerade jetzt so viele Syrer, Afghanen und Afrikaner an Europas und Deutschlands Türen klopfen,…



Stipendiaten besuchen die Alexander-von-Humbold-Stiftung Foto: AvH, Lichtenscheidt

Flüchtlinge forschen an deutschen Hochschulen

Dresden/Bonn, 13. Dezember 2016. Mit Unterstützung der Bonner Humboldt-Stiftung können ab dem Januar 2017 weitere 46 Wissenschaftler, die aus der Türkei, aus Syrien, dem Irak und anderen Ländern geflüchtet sind, an deutschen Hochschulen weiterforschen. Das teilte die Stiftung heute mit. In einer ersten Runde ihrer Philipp Schwartz-Initiative hatte sie bereits Stipendien an 23 geflüchtete geflüchtete Forscher vergeben. Dresden/Bonn, 13. Dezember 2016. Mit Unterstützung der Bonner Humboldt-Stiftung können ab dem Januar 2017 weitere 46 Wissenschaftler, die aus der Türkei, aus Syrien, dem Irak und anderen Ländern geflüchtet sind,…



Logo: Fraunhofer

Institute in Sachsen bieten Flüchtlingen Jobs und Lehrstellen an

Freistaat schießt eine Million Euro pro Jahr zu Dresden, 27. Oktober 2016. Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Leibniz-gemeinschaft wollen ab sofort jährlich bis 120 Flüchtlingen Jobs, Praktika und Lehrstellen in ihren sächsischen Forschungsinstituten anbieten. Der Freistaat unterstützt diese und weitere Integrations-Projekte an Instituten mit einer Million Euro pro Jahr, wenn der landtag dem noch zustimmt. Das haben die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) und Vertreter der beteiligten Forschungsgesellschaften heute in Dresden angekündigt. Freistaat schießt eine Million Euro pro Jahr zu Dresden, 27. Oktober 2016. Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Leibniz-gemeinschaft wollen ab sofort jährlich bis 120 Flüchtlingen Jobs, Praktika und Lehrstellen in ihren…



Xenophobie geföhrdet Jobs in Ostdeutschland, warnt VDM-Ost-Geschäftsführer Reinhard Pätz. Foto: VDMA Ost

Maschinenbauer: Fremdenfeindlichkeit gefährdet Jobs in Ostdeutschland

Ist aber kein alleiniges ostdeutsches Problem, meint der VDMA Leipzig, 30. September 2016. Vor den praktischen Konsequenzen vom Fremdenfeindlichkeit hat der ostdeutsche Maschinenbau-Verband „VDMA Ost“ in Leipzig gewarnt: Fremdenfeindlichkeit gefährdet ganz klar Arbeitsplätze und damit Standorte in Ostdeutschland. Die besorgniserregende Entwicklung darf nicht kleingeredet werden“, erklärte VDMA-Ost-Chef Reinhard Pätz. Ist aber kein alleiniges ostdeutsches Problem, meint der VDMA Leipzig, 30. September 2016. Vor den praktischen Konsequenzen vom Fremdenfeindlichkeit hat der ostdeutsche Maschinenbau-Verband „VDMA Ost“ in Leipzig gewarnt: Fremdenfeindlichkeit gefährdet…



Die meisten ostdeutschen Maschinenbau-Unternehmer können sich vorstellen, Flüchtlinge einzustellen. Viele sind sich jedoch unsicher, wie es um die fachlichen und Sprachkenntnisse der Einwanderer bestellt ist. Foto: Rittal GmbH

Ifo rechnen für 2017 mit mehr Arbeitslosigkeit

Grund: Die meisten Flüchtlinge haben vorerst kaum Chancen auf vernünftige Jobs Dresden, 15. Juli 2016. Der größte Teil der Flüchtlinge, die im vergangenen und in diesem Jahr nach Deutschland gekommen sind, wird nicht auf die Schnelle Jobs bekommen und in den Arbeitsmarkt integrierbar sein. Das hat Prof. Joachim Ragnitz vom Wirtschaftsforschungs-Institut „ifo“ in Dresden eingeschätzt. Eine ähnliche Prognose hatte erst kürzlich auch der Dresdner Arbeitsagentur-Chef Thomas Wünsche abgegeben. Grund: Die meisten Flüchtlinge haben vorerst kaum Chancen auf vernünftige Jobs Dresden, 15. Juli 2016. Der größte Teil der Flüchtlinge, die im vergangenen und in diesem Jahr nach Deutschland gekommen…



Für viele Flüchtlinge ist die deutsche Bürokratie schwer durchschaubar, In Dresden führten Stadt , Arbeitsagentur und Jobcenter deshalb für die Asylbewerber einen Ordner ein, in dem sie alle Formulare aus dem papierkrieg sammeln sollen. Foto. hw

Flüchtlinge haben erst in 10 Jahren Chance auf richtige Jobs

Dresdner Arbeitsagentur-Chef: Integration braucht langen Atem Dresden, 22. Juni 2016. Hatten einige Wirtschaftspolitiker und -Weise noch im vergangenen Jahr zeitweise gemutmaßt, der Flüchtlingszustrom nach Deutschland könnte rech rasch auf dem Arbeitsmarkt wirksam werden und auch den Fachkräftemangel mindern, so hat sich dies als Irrtum herausgestellt – zumindest im Raum Dresden. „Wir brauchen dafür einen langen Atem“, zog der Dresdner Arbeitsagentur-Chef Thomas Wünsche am Dienstag ein erstes Zwischenfazit der Integrationsbemühungen am Rande eines Fachtags in Dresden. Dresdner Arbeitsagentur-Chef: Integration braucht langen Atem Dresden, 22. Juni 2016. Hatten einige Wirtschaftspolitiker und -Weise noch im vergangenen Jahr zeitweise gemutmaßt, der Flüchtlingszustrom nach Deutschland könnte rech rasch auf dem…



Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Unternehmen rechnen mit Fachkräften unter Flüchtlingen

Berlin, 9. Juni 2016. Viele Unternehmer und Manager in Deutschland rechnen damit, dass sich unter den Flüchtlingen auch geeignete Fach- und Führungskräfte finden werden, um vakante Stellen zu besetzen. Dieser Meinung ist etwa jeder fünfte Chef und Personalverantwortliche in Firmen, die ohnehin bereits im Ausland nach Mitarbeitern suchen. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Resarch“ aus Berlin ergeben. Berlin, 9. Juni 2016. Viele Unternehmer und Manager in Deutschland rechnen damit, dass sich unter den Flüchtlingen auch geeignete Fach- und Führungskräfte finden werden, um vakante Stellen zu besetzen. Dieser…



Vor allem im Facebook finden sich viele Gruppen, in denen fremdenfeindliche Beiträge auftauchen. Abb.: Bildschirmfoto (anonymisiert)

Die eigene Dynamik von Gerüchten

Netz-Multiplikatoren beeinflussen, ob Facebook-Berichte über Flüchtlinge epidemisch werden Kassel, 26. April 2016. „Die Asylanten klauen jeden Montag den Edeka-Supermarkt im Dorf K. leer!“ (obwohl es in K. nur einen Aldi gibt). Gerüchte über vermeintliche oder tatsächliche Missetaten von Flüchtlingen machen in den sogenannten „sozialen“ Subnetzen des Internets oft und rasch die Runde. Ob aus einzelnen Facebook-Meldungen weitverbreitete Gerüchte werden, das beeinflussen vor allem Internetnutzer mit besonderem Ansehen – also Multiplikatoren der Netzwelt – ganz wesentlich mit. Allein ein Gerücht in einer Facebook-Gruppe zu teilen, reiche nur selten aus, dass es sich viral verbreite, betonte David Begrich vom Magdeburger Verein „Miteinander“ auf einer Populismus-Tagung in Kassel. Er stützte sich dabei auf eigene Analysen solcher Internet-Phänomene. „Die Plausibilität einer Meldung steigt, wenn sie von Gruppen-Administratoren, von Nutzer mit vielen Followern oder lokalen Prominenten geteilt wird“, hat er beobachtet. Netz-Multiplikatoren beeinflussen, ob Facebook-Berichte über Flüchtlinge epidemisch werden Kassel, 26. April 2016. „Die Asylanten klauen jeden Montag den Edeka-Supermarkt im Dorf K. leer!“ (obwohl es in K. nur einen Aldi…



Erik Lehmann und Rainer Bursche sinnieren in der Herkuleskeule Dresden darüber wie es ist zu "Lachen wenn’s zum Heulen ist" Foto: Gerald Gluth-Goldmann

Google beherrscht die Welt, die Flüchtlingsangst Europa

55 Kabarett-Jahre der Herkuleskeule in Dresden: „Lachen wenn’s zum Heulen ist“ Dresden, 23. April 2016. Der Krieg Reich gegen Arm hat begonnen und Europa geht den Bach runter. Wie Volk und Regierung damit umgehen, davon erzählt voll beißendem Witz und mit Tiefgang leicht und unterhaltsam verpackt das Stück „Lachen wenn’s zum Heulen ist“ im Kabarett-Theater „Herkuleskeule“ in Dresden. Das Jubiläumsprogramm anlässlich 55 Jahre Herkuleskeule bekam nach der Premiere lang anhaltenden Beifall vom Publikum. 55 Kabarett-Jahre der Herkuleskeule in Dresden: „Lachen wenn’s zum Heulen ist“ Dresden, 23. April 2016. Der Krieg Reich gegen Arm hat begonnen und Europa geht den Bach runter. Wie Volk…



Wer per Crwodfunding im Internet für die mobile Holzwerkstatt für Flüchtlinge spendet, bekommt kleine Feuerwehr-Autos geschenkt. Abb,; StephiKrah

Mobile Holzwerkstatt für Flüchtlinge

Clemens Zichner aus Dresden will Projekt durch den Internetschwarm finanzieren Dresden, 12. April 2016. Eine mobile Holzwerkstatt für Flüchtlingskinder will der Dresdner Clemens Zichner mit Hilfe des Internetschwarms ausrüsten: Bis zum 24. April 2016 versucht er auf der Crowdfunding-Plattform „dresden-durchstarter.de“ dafür 8000 Euro von Spendern aus dem Netz einzusammeln. Mit dem Geld will Clemens Zichner einen Feuerwehrtransporter, den er bereits angeschafft hat, mit einer Werkbank, Werkzeugen und Stauraum zur mobilen Werkstatt ausbauen. Clemens Zichner aus Dresden will Projekt durch den Internetschwarm finanzieren Dresden, 12. April 2016. Eine mobile Holzwerkstatt für Flüchtlingskinder will der Dresdner Clemens Zichner mit Hilfe des Internetschwarms ausrüsten: Bis…



So stellte sich der französische Maler Jacques-Louis David 1814 König Leonidas und dessen Spartiaten vor, wie sie vor 2500 Jahren an den Thermopylen das „freiheitliche Europa“ gegen den „despotischen Osten“ verteidigten. Als West-Ost-Gegensatz hatte schon der antike Geschichtsschreiber Herodot die Perserkriege geschildert. Repro: Mathiasrex, Wikipedia, public domain

Flüchtlingskrise ist Chance für uns

Wer gehört dazu, wer sind die „Anderen“? Der Dresdner Philosoph und Theologe Prof. Karlheinz Ruhstorfer über das „Konzept Europa“ gestern und heute In der EU-Schuldenkrise wollten einige Politiker Griechenland am liebsten aus der EU und Europa herauswerfen – obwohl die Griechen als die Erfinder des Konzeptes „Europa“ gelten. Im Ukraine-Konflikt schwingen immer wieder Untertöne mit, die Russland den Status als Teil Europas und der Wertegemeinschaft der Europäer absprechen. Und in der Flüchtlingskrise ist die Frage noch weiter eskaliert, was Europa eigentlich ausmacht. Wer dazugehört und wer nicht. Wer zu wenig Solidarität zeigt, wer die Spielregeln bestimmt. Wer sind „Wir“ in Abgrenzung zu „den Anderen“? Oiger-Reporter Heiko Weckbrodt hat sich mit dem Philosophen und Theologen Prof. Karlheinz Ruhstorfer (52 Jahre) vom Institut für Katholische Theologie der Technischen Universität Dresden (TUD) darüber unterhalten, wie sich Europa eigentlich definiert und wie sich dieses Selbstverständnis verändert hat. Drückt Europa demnächst auf den Reset-Knopf – um dann zu zerbrechen oder sich noch fester einzuigeln? Prof. Karlheinz Ruhstorfer: Ich sehe die Flüchtlingskrise als Chance. Denn wir bekommen hier auch die Rechnung …



Fällt erstmal seit Mitte 2014 unter die neutrale 100-Punkte-Marke: Das Arbeitsmarkt-Barometer des IAB deutet eine Trendwende an. Grafik: IAB

Trendwende am Arbeitsmarkt absehbar

Arbeitsagentur-Institut rechnet mit steigender Arbeitslosigkeit Nürnberg, 29. März 2016. Am deutschen Arbeitsmarkt deutet sich möglicherweise eine Trendwende hin zu steigender Arbeitslosigkeit ab: Das Arbeitsmarkt-Barometer des „Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit“ (IAB) in Nürnberg ist erstmals seit Mitte 2014 in den negativen Bereich (unter 100 Punkte) gefallen. Der Indikator beruht auf Umfragen in den lokalen Arbeitsagenturen. Arbeitsagentur-Institut rechnet mit steigender Arbeitslosigkeit Nürnberg, 29. März 2016. Am deutschen Arbeitsmarkt deutet sich möglicherweise eine Trendwende hin zu steigender Arbeitslosigkeit ab: Das Arbeitsmarkt-Barometer des „Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung…



Die syrischen Kinder wollten lieber auf dem Hochrad spielen. Auch Museumspädagogin Nicole Auersbach (l.) brauchte lang, um die jungen Flüchtlinge nach oben in den Verkehrsgarten zu locken. Foto: Peter Weckbrodt

Verkehrsunterricht mit Flüchtlingen am Hochrad gescheitert

Syrische Kinder kletterten lieber aufs Hochrad, statt der Polizei zu lauschen Dresden, 26. März 2016. Etwa 90 Minuten hatte Polizeihauptkommissar Uwe Müller vom Polizeipräsidium Dresden für den Verkehrsunterricht mit einer Gruppe von Asylbewerbern aus dem Erstaufnahmelager Hamburger Straße eingeplant. Er wartete im Verkehrsmuseum auf die Flüchtlinge. Wer nicht erschien, waren die erwarteten syrischen Familien. „Die nehmen es mit der Zeit nicht so genau“, beruhigte Müller die mit ihm Wartenden. Nach weiteren 30 Minuten geduldigen Wartens kam dann die irritierende Information aus dem Foyer des Johanneums: 12 bis 15 syrische Kinder hätten Gefallen am Hochrad des Museums gefunden und keine Macht der Welt könne sie davon abhalten, einer nach dem anderen seine Künste darauf zu erproben. Syrische Kinder kletterten lieber aufs Hochrad, statt der Polizei zu lauschen Dresden, 26. März 2016. Etwa 90 Minuten hatte Polizeihauptkommissar Uwe Müller vom Polizeipräsidium Dresden für den Verkehrsunterricht mit einer…



Dr. Sebastian Braun. Foto: IFW

Erst Kinder der Flüchtlinge bekommen gleiche Chancen

IFW Kiel rechnet sehr langem Integrationsprozess wie nach dem II. Weltkrieg Kiel, 21. März 2016. Über 30 Jahre, also mindestens eine Generation wird es dauern, bis Flüchtlinge und eingeborene Deutsche gleiche Chancen auf Wohlstand, gute Jobs und hohen Lebensstandard haben. Dass die Einwanderer den Einheimischen die Arbeit wegnehmen, ist kaum zu erwarten. Das geht aus einer Prognose von Dr. Sebastian Braun vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) hervor. Der Globalisierungsforscher hat dafür die heutige Situation mit der Integration heimatvertriebener Deutscher nach dem II. Weltkrieg verglichen. IFW Kiel rechnet sehr langem Integrationsprozess wie nach dem II. Weltkrieg Kiel, 21. März 2016. Über 30 Jahre, also mindestens eine Generation wird es dauern, bis Flüchtlinge und eingeborene Deutsche…



Eine konstruktive Diskussionskultur wollen die Moderatoren der sächsischen Landeszentrale durch eine neue Online-Dialogplattform fördern. Grafik: hw

Landeszentrale in Sachsen probt neuen Online-Dialog

Direktor Richter will durch eigene Netz-Formate konstruktive Diskussionskultur im Internet fördern Dresden, 10. Februar 2016. Neue Wege des internetgestützten gesellschaftlichen Dialogs wollen die Moderatoren der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in diesem Jahr austesten. Direktor Frank Richter sieht nämlich eine „mangelnde Diskursfähigkeit“ zumindest in Teilen der sächsischen Bürgerschaft. Dies zeige sich zum Beispiel in vielen Internetforen beziehungsweise Facebook-Diskussionen über politisch aufgeladene Themen, in denen die Beitragsschreiber heute viel aneinander vorbei reden statt miteinander zu diskutieren. „Deshalb haben wir uns ein eigenes Format für einen moderierten Online-Dialog ausgedacht, das wir demnächst starten wollen“, kündigte Frank Richter im Oiger-Gespräch in Dresden an. Direktor Richter will durch eigene Netz-Formate konstruktive Diskussionskultur im Internet fördern Dresden, 10. Februar 2016. Neue Wege des internetgestützten gesellschaftlichen Dialogs wollen die Moderatoren der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung…