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Cyberport-Wachstum schwächt sich ab

Verkäufer Attila Szucs mit einem Tablet - die Kunden fragen meist, wie sie Briefe und E-Mails auf diesen kleinen Computern schreiben können, sagt er. Foto. Heiko Weckbrodt

Der Hauptsitz von Cyberport ist in Dresden. Foto. Heiko Weckbrodt

Dresdner Elektronikhändler steigert Umsatz um 2 % auf 548 Millionen Euro

Dresden, 26. Februar 2014: Der Dresdner Elektronikhändler hat mit Computer- und Haushaltstechnik 2013 rund 548 Millionen Euro umgesetzt, also zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Damit hat sich das Wachstum des 1998 als kleiner Apple-Händler in Dresden gegründeten Unternehmens spürbar abgeschwächt: Bisher waren bei Cyberport Jahreszuwächse von über 20 Prozent üblich.

Weitere Präsenzläden neben Internetvertrieb geplant

Das Unternehmen hatte bereits früh auf den Vertriebsweg „Internet“ gesetzt und sein Produktsortiment in den vergangenen Jahren stetig erweitert. Außerdem haben die Dresdner bisher zwölf „Cyberport Stores“ in Deutschland und Österreich eröffnet, die im Stil von Apple-Läden auf eine hochwertige Produktpräsentation fokussiert sind – auch dies hatte für das Unternehmen für Zuwächse gesorgt. In diesem Jahr sind zwei weitere Präsenz-Läden in Westberlin und München geplant. Cyberport hat laut eigenen Angaben 470 feste Mitarbeiter, inklusive Saison-Arbeitskräfte sind es bis zu 600 Beschäftigte. Im vergangenen Jahr hatte die gesamte Geschäftsführung ausgewechselt. Die neuen Chefs sollen dafür sorgen, dass das Unternehmen in den nächsten drei bis fünf Jahren die Milliardengrenze im Umsatz knackt. Autor: Heiko Weckbrodt

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