Alle Artikel mit dem Schlagwort: Spieler

Die Gamer-Tastatur Shark Zone K20 richtet sich speziell an Spieler und kann in drei verschiedenen Leuchtfarben programmiert werden. Foto: Sharkoon

Shark Zone K20: Robuste Spieler-Tastatur mit eigener Designnote

Rahmenlose Metallplatine sorgt für eine ganz eigene Optik Mit der „Shark Zone K20“ hat der taiwanesische Anbieter Sharkoon eine robuste Spielertastatur in ungewöhnlichem Design ins Rennen geschickt: Damit das schwarze Keyboard in langen Schlachten nicht auf Wanderschaft geht, steckt es auf einer rahmenlosen, recht schweren Metallplatine und ist mit abnehmbaren Anti-Rutsch-Kappen aus Silikon versehen. Ohne den Außenrahmen sieht das Gerät aus, als ob die Tasten wie Pilze auf einer Metallplatte gewachsen wären, dies gibt der K20 aber auch einen gewissen industriellen Touch. Und apropos Einsatz in der Dunkelheit: Hintergrund-LEDs beleuchten die K20 auf Wunsch in drei verschiedenen Tönen (Rot, Blau und Weiß). Einstellbar sind dafür drei Helligkeits-Stufen oder ein Pulsbetrieb, in dem die K20 so tut, als würde wie atmen.

Besonders auff#llig istz das 2. Mausrad auf dem Mausbuckel, das per Voreinstellung die Lautstärke regelt, aber auch umprogrammiert werden kann. Foto: Jöllenbeck

Hübsch, schnell, zweirädrig: Spielermaus „Prime Z-DW“

Speedlinks roter Nager kommt mit zwei Scrollrädern auf dem Buckel angekrochen Eine recht anmutige und schnelle Spielermaus, die sich auch für die tägliche Büroarbeit eignet, hat die deutsche „Jöllenbeck“ unter ihrer Marke „Speedlink“ jetzt vorgestellt. Als interessantes Extra hat die „Prime Z-DW“ zwei Räder auf dem Buckel: eines für die üblichen Blätterfunktionen in Dokumenten, ein zweites kann man zum Beispiel einsetzen, um die PC-Lautstärke zu regulieren beziehungsweise per Knopfdruck stummzuschalten.

Spielertastatur Isku: Blau leuchten die Zockernächte

Mit der “Isku”-Tastatur tummelt sich Computerzubehör-Hersteller: Das in dezentem blau leuchtende Keyboard ist vor allem für lange Zockernächte gedacht, bietet aber auch allerlei Mehrwert für Nachtarbeiter. Eine weitere Besonderheit: Über ein “Talk”-Protokoll koordiniert die “Isku” angelegte Tastenbelegungsprofile mit der “Kone+”-Maus.

Millionenumsätze mit geraubten virtuellen Spielfiguren

Moskau, 18.8.2011: Cyberkriminelle nehmen immer öfter Spieler ins Visier, um deren Zugangsdaten zu Online-Spielen auszuspähen. Mit diesen Pässen rauben sie dann die virtuellen Charaktere aus und verhökern deren Ausrüstungsgegenstände gegen Cash bei E-Bay und auf anderen Marktplätzen. Das geht aus einer Analyse “Kapersky Lab” hervor. Wie die Moskauer Sicherheitssoftware-Firma mitteilte, hat sie bisher 2,4 Millionen Schadprogramme identifiziert, die sich speziell gegen Spieler richten. Vor einem Jahr waren “nur” 1,8 Millionen solcher Schädlinge in der Kaspersky-Datenbank erfasst. „Die meisten Schadprogramme im Gaming-Bereich attackieren Online-Rollenspiele“, erklärte Christian Funk, Virenanalyst bei Kaspersky Lab. „Über gestohlene Accounts können Spielecharaktere sowie deren Ausstattungsgegenstände wie virtueller Güter gekapert und für bares Geld verkauft werden“.  Laut einer Kaspersky-Hochrechnung werden allein über eBay im Jahr circa 11,5 Millionen Euro mit dem Verkauf von legalen und illegalen Gaming-Gegenständen umgesetzt. Mit einem gekaperten “World of Warcraft”-Account können die Kriminellen zum Beispiel im Schnitt 132 Euro erlösen. Die ausführliche Präsentation (Englisch) hier

Mehr als jeder zweite deutsche Erwachsene zockt Videospiele

Hamburg, 8.8.2011: Computerspiele sind in Deutschland zu einem Massenmedium mit breiter Akzeptanz auch unter Erwachsenen geworden: Über die Hälfte der Deutschen zockt mittlerweile Videospiele, nämlich 63 Prozent der Männer und 54 Prozent der Frauen. Das berichtet das Spieleunternehmen “PopCap Games” unter Berufung auf eine Umfrage der Unternehmen “Newzoo” und “Survey Sampling International”. Der größte Markt für Spiele ist demnach weiter die USA, deren Bürger jährlich 15,20 Milliarden Euro für Spiele ausgeben, gefolgt von Deutschland (4,6 Milliarden Euro von 24 Millionen Käufern), Großbritannien (4,1 Milliarden Euro von 16,1 Millionen Käufern) und Frankreich (3,2 Milliarden Euro von 10,4 Millionen Käufern). Die Repräsentativität der Umfrage ist allerdings bezweifelbar. Unter anderem basierte sie auf Online-Fragebögen, was von vornherein einen Teil der Bevölkerung ausschließt.  

„Alumic Mousepad“: Maus-Unterlage mit Leichtmetallkern

Mehr Spieletempo und Labsal für die Handgelenke verspricht Roccat mit dem „Alumic Mousepad“: Gefertigt mit einem Alu-Kern und Spezialbeschichtung soll die Unterlage die Reaktionsfreudigkeit heutiger Lasermäuse optimal ausnutzen. Mitgeliefert wird auch eine Handballenauflage, die der legendären Sehnenscheidenentzündung vorbeugen soll. Vorn das Alu-Pad, dahinter das Taito. Abb.: hw Im unserem Test machte das Pad einen guten, aber keinen überragenden Eindruck: Spitzenmäuse bewegen sich darauf zugegeberweise gut, aber ein Tempoplus war subjektiv nicht spürbar. Die Handballenauflage habe ich zudem beizeiten weggelegt, mich hat sie eher gestört. Ein echtes Minus ist jedenfalls die mangelhafte Rutschfestigkeit – da habe ich mit dem textilen (und billigerem) Taito-Pad aus dem gleichen Haus bessere Erfahrungen gemacht. Fazit: macht soliden Eindruck, verrutscht aber trotz Roccat-Versprechungen zu leicht. Und die Kosten-Nutzen-Relation erscheint mir nicht akzeptabel. hw „Alumic Mousepad“ (Roccat), 40 Euro www.roccat.de