Alle Artikel mit dem Schlagwort: IT

Wann ist eine IT-Haftpflichtversicherung sinnvoll?

Wer freiberuflich arbeitet, der sollte die Vorteile einer IT-Haftpflichtversicherung kennen und gegebenenfalls eine solche Versicherung abschließen. In erster Linie geht es darum, dass das Vermögen des Versicherungsnehmers geschützt wird. Hier geht es sowohl um Sachschäden als auch um Personenschäden, die im Bereich IT schneller entstehen können, als vielmals angenommen wird.

Firmengründer Thomas Horn hat 2018 die alleinige Geschäftsführung der IBH Dresden an seine Tochter Sandra Horn übertragen. Foto: Fotostudio Riethausen link (https://www.riethausen.de/business/)

IBH Dresden wird Komplettanbieter im Rechenzenren-Markt

Sächsischer Internet-Pionier will die nächjste Stufe erklimmen Dresden, 18. September 2018. Das informationstechnologische (IT) Unternehmen „IBH IT-Service GmbH“ aus Dresden bietet neben seinen anderen digitalen Diensten in Zukunft auch schlüsselfertige Komplett-Rechenzentren an. Das hat Geschäftsführerin Sandra Horn angekündigt. Bisher hatte die IBH solche Computerzentren für seine Kunden bereits konzipiert und betrieben, aber noch nicht errichtet. Der Schritt zum Komplettanbieter ist insofern eine neue Wachstumsstufe für die Firma aus dem Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee.

Die Heimelektronik wird vernetzt. Abb.: Bitkom

Unternehmen finden nicht genug IT-Fachkräfte

Destatis: Hälfte der suchenden Firmen kann Stellen kaum besetzen Wiesdbaden, 8. Dezember 2015. Fast jedes zweite deutsche Unternehmen (46 %), das Spezialisten für Informationstechnologien (IT) einstellen will, hat Schwierigkeiten, diese Stellen zu besetzen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mit. Vor solchen Engpässen hatte zuvor auch bereits mehrfach der deutsche Digitalverband „Bitkom“ gewarnt.

Christian Illek. Foto: Microsoft

Deutsche sehen digitalen Wandel besonders skeptisch

Microsoft: Bundesbürger unterschätzen Chancen Unterschleißheim, 19. Januar 2015: Weltweit sehen die meisten Menschen den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel durch das Internet und den Computereinsatz laut einer Microsoft-Umfrage optimistisch: 85 Prozent der Befragten gaben sich überzeugt, dass „digitale Technologien die Welt verbessern“. Während aber die Menschen in den Entwicklungsländern die informationstechnologischen (IT) „Segnungen“ fast schon enthusiastisch beurteilen, gaben sich die Deutschen wieder einmal besonder skeptisch.

Das Interesse von Schülermn an IT-Berufen wächst. Foto: Bitkom

Jeder 4. Schüler will in IT-Branche arbeiten

Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen schwinden Berlin, 6. Januar 2015. Das Interesse der deutschen Schüler, einen Beruf in der Informationstechnologie (IT) zu ergreifen, wächst: In einer „Aris“-Umfrage konnte es sich immerhin jeder vierte Schüler vorstellen, später einmal in der IT-Branche zu arbeiten. Dabei war die Differenz zwischen Jungen (27 Prozent) und Mädchen (23 Prozent) nur noch gering. Vor vier Jahren hatten etwas weniger, nämlich insgesamt 23 Prozent der befragten Schüler eine IT-Karriere vorstellen können, wie der Digitalverband „Bitkom“ in Berlin informierte, der die Umfragen in Auftrag gegeben hatte.

In der deutschen Hightech-Branche gehts vorerst aufwärts. Abb.: Bitkom

Deutsche Software-Branche wächst überdurchschnittlich

Verband prognostiziert 5,5 Prozent Wachstum und neue Jobs Berlin, 10. Dezember 2014: Die deutschen Software-Schmieden gehören erneut zu den Zugpferden der deutschen Wirtschaft: Während sich die Ökonomen noch darüber streiten, ob die Volkswirtschaft insgesamt im kommenden Jahr überhaupt um mehr als ein Prozent zulegen kann, geht der Hightech-Verband „Bitkom“ für die Software-Branche bereits von einem Plus um 5,5 Prozent auf dann 20,2 Milliarden Euro aus.

Hälfte des Risikokapitals für Hightech-Gründer fließt nach Berlin

Berlin, 5. September 2013: Risikokapitalgesellschaften investieren wieder stärker in deutsche Firmengründungen aus der Informationstechnologie- und Internetbranche. Das teilte der Hightech-Verband „Bitkom“ mit: Nach einer Flaute im zweiten Halbjahr 2012, als nur 112 Millionen Euro „Venture Capital“ (VC) in diesen Sektor flossen, waren es im ersten Halbjahr 2013 immerhin 138 Millionen Euro.

Milliardeninvestitionen in digitale Infrastruktur in Deutschland gefordert

Berlin, 24.4.2012: Der Hightech-Verband Bitkom hat eine Neuausrichtung der deutschen Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik gefordert. Nach Ansicht des Verbandes sind in den nächsten Jahren über 100 Milliarden Euro Investitionen durch Staat und Wirtschaft in die digitale Aufrüstung notwendig. Bitkom sieht als Nahprojekte unter anderem den Aufbau intelligenter Stromnetze (Smart Grids), ein Netz einheitlicher Ladestationen für Elektroautos, eine Hochschul-Cloud und die Einführung der elektronischen Patientenakte.

IT-Sektor bleibt Job-Motor. 57 % wollen einstellen

Berlin, 8.8.2011: Obwohl sich die Konjunkturaussichten derzeit sichtlich eintrüben, brummt die Job-Maschine Hightech-Branche in Deutschland weiter: Über die Hälfte der Unternehmen aus dem informationstechnologischen Sektor (IT) haben angekündigt, in diesem Jahr weitere Arbeitsplätze zu schaffen, 28 Prozent wollen ihre Mitarbeiterzahl stabil halten. Das hat eine Umfrage der Verbandes “Bitkom”/Berlin ergeben. Allerdings koste der Fachkräftemangel kostet die Branche bereits etwa einen Prozentpunkt Wachstum pro Jahr – rund 29.000 Informatiker-Stellen in der deutschen Wirtschaft sind derzeit unbesetzt. Bereits im vergangenen Jahr hatte der IT-Sektor für mehr Stellen gesorgt als erwartet: Die Zahl der Beschäftigten nahm im vergangenen Jahr um 12.000 auf 848.000 zu. Prognostiziert hatte Bitkom urspränglich ein Plus von 8.000 Arbeitsplätzen. Softwarehäuser und IT-Dienstleister hatten die leicht rückläufige Entwicklung in der Telekommunikation und der Hardware-Produktion ausgleichen können, so der Verband. “Die Branche baut ihre Position als zweitgrößter industrieller Arbeitgeber kurz hinter dem Maschinenbau aus”, kommentierte dies Bitkom-Präsident Dieter Kempf.   www.bitkom.org

Dresdner Internethändler wächst um 25 Prozent

Cyperport plant Expansion nach Österreich und erweitert Geschäftsführung  Wachstumstreiber für Cyberport: iPad 2. Abb.: Apple  Dresden. Der Dresdner Internet-Elektronikhändler „Cyberport” ist im ersten Halbjahr 2011 erneut kräftig gewachsen: Der Umsatz legte um 25 Prozent zu, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Im vergangenen Jahr hatte Cyberport einen Umsatz von 269,4 Millionen Euro (plus 29 Prozent) mit 1,54 Millionen Kunden erzielt. Hauptabsatzgebiet für das Unternehmen ist Deutschland. Derzeit beschäftigt die Firma 218 feste Mitarbeiter.  Danilo Frasiak. Abb.: Cyberport  Wachstumstreiber waren in jüngster Zeit vor allem auch die neuen Apple-Produkte wie das iPad, das neue iPhone sowie weitere mobile Geräte. Insofern profitierte Cyberport auch von der konjunkturbeflügelten Binnennachfrage. Um weiter zu wachsen, will das Unternehmen sein elektronisches Handelsgeschäft ausbauen. Dafür habe man mit dem 36-jährigen Einkaufsexperten Danilo Frasiak nun einen weiteren Geschäftsführer in die Firmenleitung berufen, teilte Fritz Oidtmann, Sprecher der Geschäftsleitung, mit. „Das Wachstum im E-Commerce wird auch in den kommenden Jahren die treibende Kraft im Handelsgeschäft sein”, erklärte Oidtmann. Frasiak solle diesen Schlüsselbereich stärken. Cyberport wurde 1998 in Dresden gegründet und fokussierte …