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Computacenter eröffnet Geschäftsstelle in Dresden

Computacenter hat eine Geschäftsstelle am Elbepark Dresden eröffnet. Foto: Computacenter
Computacenter hat eine Geschäftsstelle am Elbepark Dresden eröffnet. Foto: Computacenter

Belegschaft soll auf 200 Mitarbeiter wachsen

Dresden, 28. März 2019. „Computacenter“ hat heute in Dresden offiziell eine neue Geschäftsstelle eröffnet. Der britische Informationstechnologie-Dienstleister will dort nach eigenem Bekunden 200 Mitarbeiter beschäftigen.

„Service Desk“ für Unternehmenskunden

„Die neue Geschäftsstelle liegt direkt neben dem Einkaufszentrum Elbe-Park und ist damit ein attraktiver Standort“, schätzte Manager Marc Mogilski ein. Bezogen habe das Unternehmen dort 2690 Quadratmeter Bürofläche auf zwei Stockwerken. Anbieten will Computacenter vor allem IT-Unterstützungsdienste („Service Desk“) für Unternehmenskunden.

60-köpfige Startmannschaft

60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben die neue Geschäftsstelle bereits bezogen. Weitere 100 möchte Mogilski in diesem Jahr einstellen. Später soll die Dresdner Belegschaft auf rund 200 IT-Berater, Analysten und Verkäufer wachsen.

Computacenter profitiert vom globalen „Outsourcing“-Trend

„Computacenter“ beschäftigt weltweit rund 15.000 Mitarbeiter und kam 2018 auf rund 4,4 Milliarden Pfund Umsatz. Das englische Unternehmen reitet auf der Outsourcing-Welle: Es bietet diverse Dienstleistungen im IT-Sektor an – von der simplen telefonischen Hilfe bei Computerproblemen bis hin zu komplexen Rechenzentren, Risikoanalysen und komplexen Software-Lösungen. Kunden sind insbesondere Unternehmen, die auf eigene IT-Abteilungen verzichten beziehungsweise aufgelöst haben.

Autor: hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger