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Glasfaser-Netze gelten neben dem Mobilfunk der 5. Generation (5g) als Schlüssel zur Gigabit-Gesellschaft - also Datenverbindungen mit Geschwindigkeiten über einem Gigabit pro Sekunde, die ganz neue Dienste im Netz ermöglichen. Auch in Dresden setzen kommunale wie provate Ausbau-Akteure in hohem Maße auf glasfasergestützte Breitband-Lösungen. Foto: VodafoneGlasfaser-Netze gelten neben dem Mobilfunk der 5. Generation (5g) als Schlüssel zur Gigabit-Gesellschaft - also Datenverbindungen mit Geschwindigkeiten über einem Gigabit pro Sekunde, die ganz neue Dienste im Netz ermöglichen. Auch in Dresden setzen kommunale wie provate Ausbau-Akteure in hohem Maße auf glasfasergestützte Breitband-Lösungen. Foto: Vodafone

Schnelles Internet: Telekom verglasfasert Landkreis Bautzen

Gigabit-Anschlüsse für 56.000 Haushalte und Firmen geplant Bautzen, 28. März 2018. Knapp 56.000 Haushalte und Unternehmen in 57 Kommunen im Landkreis Bautzen bekommen bis Ende 2020 Glasfaseranschlüsse, um schneller im Internet surfen zu können. Das geht aus einer Mitteilung der Deutschen Telekom hervor, die den Netzausbau übernehmen will. Zuvor hatte der Kreistag die entsprechenden Auftrags-Vergaben genehmigt.

Sowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche TelekomSowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche Telekom

Telekom verglasfasert Heeresbäckerei Dresden

Gigabit-Internetanschlüsse gelten als wichtiger Standortfaktor Dresden/Berlin, 14. November 2017. Die Deutsche Telekom schließt das Gewerbegebiet an der ehemaligen Heeresbäckerei im Dresdner Norden an ihr Glasfasernetz an. Das kündigte das Unternehmen heute an. Damit werden ab 2018 für rund 250 Betriebe Internetanschlüsse mit Lade- und Sendegeschwindigkeiten bis zu ein Gigabit pro Sekunde möglich. In dem Gewerbegebiet an der Königsbrücker Straße sind unter anderem ein Bosch-Entwicklungszentrum, das Stadtarchiv und die Samsung-Tochter Novaled angesiedelt.

Sowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche TelekomSowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche Telekom

Telekom startet Glasfaser-Programm für Gewerbegebiete

In Dresden wird Industriepark an Heeresbäckerei verkabelt Bonn/Dresden, 9. Oktober 2017. Die Deutsche Telekom hat heute ein Glasfaser-Ausbauprogramm gestartet, um bis Ende 2018 bundesweit insgesamt 100 Gewerbegebiete mit schnellen Internetanschlüssen auszurüsten. Zum Auftakt verkabelt das Unternehmen 20 Industrieparks in 14 Städten und Gemeinden mit Anschlüssen, die bis zu ein Gigabit Daten pro Sekunde übertragen können.

Bauleiter Thomas Weniger kontrolliert an einem Vodafone-Verteilerkasten an der Eisenacher Straße in Dresden-Striesen, ob die gelbummantelten Glasfaser-Kabel auch richtig sitzen. Foto: Heiko Weckbrodt

Vodafone zieht Glasfasernetz durch Striesen

Unternehmen investiert acht Millionen Euro und will bis zu 400 Megabit je Sekunde möglich machen Striesen, 14. Oktober 2016. Vodafone investiert in Dresden acht Millionen Euro in ein eigenes Glasfaser-Netz. Damit will das Unternehmen in Striesen und weiteren Stadtteilen mehr Anwohnern besonders schnelle Internetanschlüsse anbieten. So sollen für rund 27.000 Haushalte zunächst Netzzugänge mit bis zu 200 Megabit je Sekunde (Mbs) möglich werden, ab 2017 auch bis zu 400 Mbs. Vodafone unterstütze damit Dresdens Weg in die Gigabit-Gesellschaft, erklärte Manager Jörg Süptitz bei einer Baustellen-Inspektion am Freitagvormittag an der Eisenacher Straße in Striesen.

Sowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche TelekomSowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche Telekom

Die Sachsen wollen dem Internet-Zeitalter nicht mehr hinterher humpeln

400 Millionen Euro für schnelles Internet auf dem Dorfe Dresden. Um die Rückstände des Technologielandes Sachsen in der Internet-Versorgung zu mindern, werden kündig mehr staatliche Eingriffe nötig sein. Das hat der sächsische Breitband-Staatssekretär Stefan Brangs (SPD) am Mittwoch in Dresden eingeschätzt. „Der Markt regelt eben nicht immer alles von allein“, sagte er.

Sowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche TelekomSowohl die Stadt wie auch die Telekom und andere private Anbieter haben den Glasfaser-Ausbau für schnelle Internet-Zugänge in Dresden inzwischen stark beschleunigt. Foto: Deutsche Telekom

Dresden und Drewag setzen Bündnis für schnelles Internet fort

Wirtschaftsförderung plant Breitbandzugänge für weitere Gewerbegebiete Dresden, 15. März 2016. Die Stadt Dresden und die Drewag-Stadtwerke werden ihr Breitband-Bündnis fortsetzen und in den nächsten Jahren weitere Gewerbegebiete über Drewag-Glasfasern mit schnellem Internet versorgen. Das hat Wirtschaftsstrategin Heike Lutoschka von der kommunalen Wirtschaftsförderung Dresden auf Oiger-Anfrage mitgeteilt. Zu den nächsten Ausbauprojekten gehöre das Gewerbegebiet an der Bismarckstraße in Niedersedlitz. Auch dort sollen bald Ladegeschwindigkeiten von 50 bis 100 Megabit je Sekunde (Mbs) möglich sein.

Blick in die UV-Trockungsanlage in der Glasfaser-Harz-Produktion. Foto: Haase GFK

Wärmespeicher gefragt: 20 % Umsatzplus für Haase GfK

Sächsisches Verbundstoff-Unternehmen rechnet mit weiterem Wachstum Großröhrsdorf, 29. Dezember 2015. Dank einer hohen Nachfrage für Wärmespeicher, Heizöltanks und andere Behälter aus glasfaser-verstärkten Kunststoffen hat der sächsische Anlagenbauer „Haase GFK-Technik GmbH“ seine Umsätze in diesem Jahr um 20 % auf über fünf Millionen Euro steigern können. „Wir haben den größten Zuwachs seit zehn Jahren erreicht und sind mit dem aktuellen Geschäftsjahr äußerst zufrieden“, schätzte Thomas Wobst ein, der Prokurist des Unternehmens aus Großröhrsdorf bei Dresden.

Das Mädchen freut sich total über die neuen schönen Glasfasern im Schaltkasten, mit denen sie bald ganz schnell surfen kann. Foto: Deutsche Telekom

Schnelles Internet: Telekom verlegt Glasfasern in Freital

Nach FTTH-Ausbau Tempo 200 Mbs möglich Freital/Rabenau, 24. Juli 2015: Rund 4700 Haushalte und Betriebe in Freital und Rabenau in Sachsen können bald schneller das Internet nutzen, nämlich mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit je Sekunde. Das hat heute die Deutsche Telekom angekündigt. Das Unternehmen will beide Städten nämlich ab 2016 auf FTTH-Technik umrüsten, was heißt: Glasfasern werden bis in die Häuser und Wohnungen hinein verlegt, die bis zu zwölfmal mehr Datentempo als klassische Kupfer-Telefonleitungen erlauben.

Foto: Bitkom

Glasfaser für Gewerbegebiet Dresden-Weixdorf

Stadtwerke investieren 120.000 Euro in Anschlüsse Dresden, 26. Juni 2015. Stadt und Stadtwerke in Dresden setzen ihren Kurs fort, nicht mehr auf Telekom & Co. zu warten, sondern selbst schnelle Internetverbindungen für die Wirtschaft zu legen: Nach dem Industriegelände Nord, dem Technopark Nord und dem Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee bekommen nun auch die Unternehmen im Gewerbegebiet “Am Promigberg” in Weixdorf Glasfaserverbindungen für schnelle Netzanschlüsse. Die Baggerarbeiten beginnen am Montag und kosten rund 120.000 Euro, kündigte die Drewag an.

Foto: Telekom

Telekom-Umsatz legt um 13 % zu

Vor allem Glasfaser-Geschäft boomt Bonn, 13. Mai 2015. Die Deutsche Telekom wächst – vor allem durch starke Nachfrage für ihre Glasfaser-Anschlüsse für schnelles Internet: Der Umsatz wuchs im 1. Quartal 2015 (im Jahresvergleich) um 13 % auf 16,8 Milliarden Euro bei einem Konzernüberschuss von 787 Millionen Euro. Das teilte das Telekommunikations-Unternehmen aus Bonn heute mit.

Auf dem Breitband-Atlas Sachsen sind hier grün und blau die Gegenden zu sehen, die mit kaum mehr als mit Modem-Tempo ins Netz können. Fotos: BSF/SMWA, hw, Montage: Heiko Weckbrodt

Nur jeder zweite Sachse kann schnell im Netz surfen

Einige Gegenden noch in der Internet-Steinzeit Dresden, 6. Januar 2015: Wer in Stolpen oder in Bergtälern wohnt oder Urlaub macht, kennt das Problem nur zu gut: Kein Netz, kein Facebook mehr, die schönen Ferien-Fotos kann man auch nicht mehr hochladen – man fühlt sich wie in die Steinzeit des Internets zurückkatapultiert. Vor allem im südlichen Teil der Sächsischen Schweiz im, Raum Rosenthal sowie im Raum Königshain und Neißeaue im Osten des Freistaates gibt es noch erhebliche Defizite in der Internetversorgung in Sachsen: Dort sind vielerorts nur Ladegeschwindigkeiten unter ein Megabit je Sekunde (Mbs) wie aus seligen Modem-Zeiten verfügbar. Das geht aus dem heute vorgestellten interaktiven Breitband-Atlas des Wirtschaftsministeriums hervor, in dem bis auf 250 Meter genau Netzzugänge und Lücken einsehbar sind.

Glasfaser bis zum "letzten Meter" gelten als Schlüssel für Tempo 100 Mbs+. Abb.: Dt. Telekom

Dresden will weitere Gewerbeparks verglasfasern

Schnelles Internet nun in Gittersee gestartet Dresden, 17. Oktober 2014. Mit dem Großhändler „Pochert OHG) wird heute das erste Unternehmen im Dresdner Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee an das Glasfaser-Netz der Drewag-Stadtwerke angeschlossen, um schnelles Internet zu bekommen. Um nicht auf Telekom und Co. warten zu müssen, will das städtische Wirtschaftsdezernat nun weitere Gewerbegebiete in eigener Initiative glasfaserverkabeln: Zurzeit lässt Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) den Bedarf in den Gewerbeparks Weixdorf „Am Promigberg“ und im „Technopark Nord“ abfragen.

Eine undatierte Aufnahme der Wismut-Uranfabrik 95 - vorne sind die Schlemmteiche mit den radioaktiven Abprodukten zu sehen. Abb.: Wismut, LHD

Schnelles Internet für Ex-Uranwüste in Dresden

Stadtwerke legen Glasfasern in Coschütz-Gittersee Dresden, 10. September 2014: Vor der politischen Wende waren große Flächen im Süden Dresdens durch den Uranbergbau der Wismut, ein Reifenwerk und andere Altlasten verseucht. Seitdem ist durch eine millionenteure ökologische Sanierung und aktive Wirtschaftsförderung in Coschütz-Gittersee ein florierendes Gewerbegebiet entstanden, in dem sich 57 Unternehmen mit insgesamt rund 2500 Beschäftigten angesiedelt haben. 20 Jahre nach dem ersten Spatenstich hat Dresdens Wirtschaftsbürgermeister und Oberbürgermeister-Kandidat in spe Dirk Hilbert (FDP) heute den Unternehmern frohe Kunde gebracht: Die Drewag-Stadtwerke werden Glasfaserleitungen im Gewerbegebiet verlegen. Die ersten schnellen Internetzugänge auf dieser Basis sollen zum Jahresende freigeschaltet werden.

Glasfaser bis zum "letzten Meter" gelten als Schlüssel für Tempo 100 Mbs+. Abb.: Dt. Telekom

Glasfaser in Dresden-Striesen: Zögerern droht Internet-Abschaltung

Telekom macht Druck auf Hauseigentümer: 2018 wird „alte“ Technik stillgelegt Dresden/Berlin, 9. Mai 2014: Die Resonanz auf den millionenschweren Glasfaserausbau für schnelleres Internet in den Dresdner Stadtteilen Striesen und Blasewitz ist unter den Hauseignern bisher mager: Weil offensichtlich bisher nur wenige einem Einbau der schnellen Lichtleitertechnik in die Häuser zugestimmt haben, macht die Telekom nun Druck auf die Vermieter: Wer nicht mitmacht, dem wird bis 2018 die Internet-Verbindung ganz gekappt. „Die bisherige Technik wird in absehbarer Zeit stillgelegt und steht dann nicht mehr zur Verfügung“, heißt es in einem Telekom-Schreiben.