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TU Dresden im DFG-Förderatlas auf Rang 6

München hat aber weiter die akquisestärkste Uni München/Dresden, 5. Juli 2018. Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München hat in den Jahren 2014 bis 2016 insgesamt 315,8 Millionen Euro Gelder der „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ (DFG) eingeworben – damit ist sie die akquisestärkste deutsche Uni bei Drittmitteln. Das teilte die DFG heute mit. Auf den Platzen 2 und 3 folgen die Universität Heidelberg und die RWTH Aachen. Besonders zugelegt hat dafür Dresden: Den Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden (TUD) gelingt es immer besser, über die Basisfinanzierung des Landes hinaus zusätzliche Gelder der DFG einzuwerben: Sie arbeiteten sich um vier Ränge auf Platz 6 im deutschen Vergleich vor. Das geht aus dem neuen DFG-Förderatlas hervor.

In dieser sogenannten Target-Kammer im Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen des HZDR trifft der Lichtstrahl des Hochleistungslasers auf den Elektronenstrahl des ELBE-Beschleunigers. Ziel ist die Erzeugung brillanter Röntgenstrahlung. Foto: HZDR/Frank Bierstedt

Immer mehr Hochschul-Wissenschaftler durch Drittmittel finanziert

Anteil stieg deutschlandweit innerhalb von zehn Jahren von 20 auf 26 % Wiesbaden, 30. April 2018. Deutschlandweit spielen zusätzlich eingeworbene externe Gelder – die sogenannten Drittmittel – eine wachsende Rolle für den akademischen Betrieb: Etwa ein Viertel (26 %) des wissenschaftlichen Hochschulpersonals finanzierte sich im Jahr 2016 aus solchen Quellen jenseits der öffentlichen Grundfinanzierung. Zehn Jahre zuvor waren es erst 20 %. Das teilte das statistische Bundesamt in Wiesbaden heute mit.