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Dresdner Stadtwerke wollen mehr investieren

Auch das Kraftwerk an der Nossener Brücke in Dresden gehört zur Drewag. Foto: Drewag

Auch das Kraftwerk an der Nossener Brücke in Dresden gehört zur Drewag. Foto: Drewag

Drewag steckt 80 Millionen Euro Fernwärme-Netzausbau und Kraftwerks-Modernisierung

Dresden, 6. Januar 2015: Die Dresdner Stadtwerke Drewag werden in diesem Jahr rund 80 Millionen Euro in den Ausbau der Fernwärme- und Stromnetze sowie die Modernisierung ihrer Kraftwerke investieren. Das hat heute der scheidende Geschäftsführer Reiner Zieschank angekündigt. Die Drewag leiste damit ihren Beitrag zur Energiewende und zum Dresdner Klimaschutzprogramm.

Stadtwerke an Breitband-Ausbau beteiligt

Im vergangenen Jahr hatten die Stadtwerke laut Unternehmens-Angaben insgesamt rund 75 Millionen Euro investiert. Ein Teil des Geldes floss in den Leitungsaustausch im Zuge der Straßenbauprojekte an der Schandauer, der Pennricher und der Rudolf-Renner-Straße. Auch beteiligte sich die Drewag an einem Glasfaser-Programm, das Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) angestoßen hatte, um unterversorgte Gewerbegebiete wie das Industriegelände im Dresdner Norden und in Coschütz-Gittersee endlich mit schnellem Internet auszustatten.

Knapp 1300 Mitarbeiter

Die Drewag macht pro Jahr etwa eine halbe Milliarde Euro Umsatz , hat knapp 1300 beschäftigte und zählt damit zu den größeren Arbeitgebern in Dresden. Sie gehört über die „Energieverbund Dresden GmbH“ und die „Technischen Werke Dresden GmbH“ zu 90 Prozent der Landeshauptstadt Dresden. Die rechtlichen zehn Prozent hält die Thüga AG, an der rund 50 kommunale Energieversorger beteiligt sind. Autor: Heiko Weckbrodt

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