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Bund fördert gedruckte Organikleuchten

Organische Leuchtdioden (OLEDs) von der Rolle. Abb.: IPMS
Die Dresdner Fraunhofer-Institute forschen bereits siet geraumer Zeit an OLEDs von der Rolle – hier ein Labormuster. Abb.: IPMS

6,1 Millionen Euro für Dresdner Novaled, Uni Regensburg und Cynora

Dresden/Regensburg, 17. Juli 2013: Um die noch recht teuren „Organischen Leuchtdioden“ (OLEDs) billiger herzustellen, wollen die Uni Regensburg, die Dresdner Novaled AG und die Eggensteiner Cynora GmbH mit Bundeshilfe organische Leuchten künftig drucken, statt sie in Vakuumkammern zu erzeugen. Das geht aus einer gemeinsamen Mitteilung der drei Partner des Projektes „cyCESH“ hervor. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 6,1 Millionen Euro. hw

Zum Weiterlesen:

Dresdner Fraunhofer-Institut arbeitet an OLED-Rollendruck

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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