Alle Artikel mit dem Schlagwort: Transport

Don Minu ist schon halb blind - doch er wittert, wenn sich die Mafia-Clans gegen ihn zu erheben drohen. Szenenfoto aus "Zerozerozero", Studiocanal

„Zerozerozero“: Blut, Gier und 5 Tonnen Koks

Spannende Mafia-Thrillerserie erzählt über den Weg einer Drogenlieferung von Mexiko nach Italien In der knackigen Thriller-Serie „Zerozerozero“, benannt nach der höchsten Koks-Reinheitsstufe, verfolgt der Zuschauer den Weg von fünf Tonnen Kokain von Mexiko über Afrika bis nach Süditalien. Erschienen ist dieses achtteilige Epos nun fürs deutsche Heimkino.

Der Wasserweg bleibt für die Industrie wichtig, um schwere Güter zu transportieren - gerade auch in den Corona-Krise. Hier im Bild lädt ein Kran im Alberthafen Dresden gerade einen 173-Tonnen-Trafo auf das Motorgüterschiff MS „Calbe“. Foto. SBO

Hafenchef: Wasserweg hilft Wirtschaft in Corona-Krise

Schwere Trafos und Turbinen in Dresden umgeschlagen Dresden, 26. März 2020. Während sich wegen der Corona-Kontrollen an den Grenzen die Laster stauen, transportieren Unternehmen aus Sachsen schwere Industriegüter auf dem Wasserweg. So schlugen Arbeiter am Alberthafen Dresden gestern und heute unter anderem einen 173 Tonnen schweren Transformator und eine 120-Tonnen-Turbine auf das Motorgüterschiff MS „Calbe“ umschlagen. Das teilte heute die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe (SBO) GmbH mit.

Christoph Allmacher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Werkzeugmaschinenkonstruktion und Umformtechnik der TU Chemnitz, testet in einem Logistik-Umfeld das fahrerlose Transportsystem "Hubert". Foto: René Apitzsch für die TU Chemnitz

Roboter-Transporter „Hubert“ hilft Lageristen

TU Chemnitz entwickelt autonomen Minitransporter für Fabriken Chemnitz, 11. Juni 2019. Ein autonomer Karren namens „Hubert“ soll Logistik-Arbeitern in kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen und unnötige Wege abnehmen. Die TU Chemnitz hat diesen Roboter-Wagen gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt. Nun soll Hubert seine Feuerprobe im Logistikzentrum des sächsischen Dienstleisters Komsa bestehen.

Kein Rückenwind mehr: Das Geschäft mit Windturbinen lahmt. Foto: VEM

Privat-Eskorte statt Polizei für Windkraft-Schwertransporte gefordert

Berlin, 15. Juni 2015. Private Sicherheitsautos statt Polizeistreifen sollen künftig Scherlasttransporte von Windkraft-Anlagen in Deutschland begleiten. Das fordert der „Bundesverband Windenergie“ (BWE) in Berlin. Außerdem sollen häufig genutzte Schwerlast-Routen für solche Zwecke Dauergenehmigungen erhalten und die möglichen Transportzeitfenster ausdehnen. Dies könne die Polizei entlasten, den Zusammenbau neuer Windkraft-Parks entbürokratisieren und fördere letztlich die Energiewende, argumentiert der Verband.