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Umschlagbild von "Nebelmönche" von Enrico Frehse

„Nebelmönche“: Naschkatze sucht verlorenen Schatz vom Cummersee

Sabine Lettau publiziert Gruselkrimi über ein Großstadt-Girlie im Provinz-Schloss Ein Großstadtmädchen in einem verwunschenen Schloss, ein entweihtes Kloster, verrückte Raben, Liebe, Gier, Verrat und ein verschollener Schatz – Sabine Lettau fährt in ihren Thriller „Nebelmönche“ das volle Programm auf. Inspirieren ließ sie sich dabei von einer Postkarte mit dem Gemälde von Ernst-Ferdinand Oehme „Prozession im Nebel“ aus den Neuen Meistern Dresden. Veröffentlicht hat die Nanotechnologie-Auskennerin ihren daraus entstandenen Premieren-Roman nun im Eigenverlag auf Amazon.

Mikroorganismen mit Glutathion können giftige Uran-Oxide leichter chemisch binden als andere Bakterien. Sie könnten künftig vielleicht ganze Uran-Altlastenhalden säubern. Foto und Montage: Karim Fahmy, HZDR

Käsebazillen mit Schutzschild sollen strahlende Landschaften entgiften

Forscher aus Dresden und Bern designen Mikroorganismen mit Glutathion-Schild gegen Uran Dresden, 6. Juni 2016. Einen Schutzschild gegen giftiges Uran haben Forscher aus Dresden-Rossendorf und Bern entdeckt. Das hat das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) am Montag mitgeteilt. Zwar schützt das aus drei Aminosäuren konstruierte Molekül „Glutathion“ nur Mikroorganismen gegen das Atombomben-Metall. Doch auch damit ist schon viel gewonnen: Glutathion-gepanzerte Käsebakterien könnten nämlich künftig eingesetzt werden, um verstrahlte Landschaften von Uran zu säubern.