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Jeder Zweite zieht Stauinfos mobil aus dem Netz

Nach dem Gratis-Update signalisiert die Navigon-App dem Autofahrer nun freie Pakplätze am Straßenrand durch grünem gelbe und rote Markierungen. Abb.: Gamin

Abb.: Gamin

Verkehrsmeldungen aus dem Radio dominieren aber weiter

Berlin, 9. August 2017. Fast alle Autofahrer (91 %) hören sich Verkehrsmeldungen im Radio an. Etwa jeder Zweite (45 %) ruft aber inzwischen auch Stau-Infos per Smartphone oder Tablet aus dem Internet ab. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ unter 1013 Bundesbürgern ergeben.

Smartphone als Stau-Melder

„Wer Staus umgehen will, lässt über mobiles Internet und Dienste wie zum Beispiel Google Maps oder Apple Maps die beste Route berechnen“, schätzte Mobilitäts-Experte Mario Sela vom deutschen Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin ein. „Vor allem für junge Leute ist es heute selbstverständlich, ihr Smartphone oder Tablet als Navigationsgerät und Staumelder zu benutzen. Die Live-Dienste arbeiten mit Echtzeitinformationen, sodass stets minutenaktuell angezeigt wird, ob sich ein Stau bereits wieder aufgelöst hat oder möglicherweise noch länger geworden ist.“

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