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Dresdner Physiker erhält für Zellforschung EU-Preis

Jochen Guck. Foto: TU Dresden

Jochen Guck. Foto: TU Dresden

Forscher untersucht mechanische Spezialisierung von Zellen

Dresden, 6. Februar 2014: Der Physiker Prof. Jochen Guck von der TU Dresden hat vom Europäischen Forschungsrat ERC ein mit 150 000 Euro dotiertes Forschungsstipendium erhalten – de facto ein Preis, der ihm helfen soll, seine Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Physik und Biologie weiter voranzubringen.

Video über Gucks Forschungs-Schwerpunkte (TUD):

Die EU-Institution prämierte damit die Forschungsergebnisse des 40-Jährigen auf dem Gebiet der Echtzeit-Untersuchung von mechanischen Prozessen in biologischen Zellen. Guck untersucht beispielsweise, auf welche Formen und mechanischen Eigenschaften sich manche Zellen im Menschen spezialisieren, um etwa als Lichtleiter für das Auge zu arbeiten, oder welche Prozesse zur Regeneration von Organismen führen. Der Physiker selbst ist an einen Rollstuhl gefesselt. Sein Traum: Irgendwann einen physikalischen „Schalter“ finden, der Selbstheilungs-Prozesse beim Menschen in Gang setzt.  Autor: Heiko Weckbrodt

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