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AMD bleibt in roten Zahlen

Rory Read. Foto: AMD

AMD-Chef Rory Read. Foto: AMD

Sunnyvale, 19. Juli 2013: Der Prozessor-Designer AMD schreibt trotz seines Sanierungsprogramms und massiver Entlassungen weiter Verluste: Im Vergleich zum Jahresbeginn konnte das US-Unternehmen seinen Umsatz im zweiten Quartal 2013 zwar um sieben Prozent auf 1,16 Milliarden Dollar (883 Millionen Euro) steigern, der aussagekräftigere Vergleich zum Vorjahreszeitraum weist aber einen Rückgang um 18 Prozent aus. Dies teilte das Unternehmen im kalifornischen Sunnyvale heute mit. Der Nettoverlust lag bei 74 Millionen Dollar (56 Millionen Euro) – vor einem Jahr hatte AMD noch einen leichten Gewinn erwirtschaftet.

AMD-Chef Rory Read rechnet damit, dass das Unternehmen im dritten Quartal wieder profitabel wird. Ähnlich wie Intel kämpft der ewige Zweite im Prozessormarkt mit der anhaltenden Schwäche des PC-Marktes. Allerdings sind auch die Umsätze in AMDs Grafikprozessor-Sparte zuletzt gesunken. Heiko Weckbrodt

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