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TU Dresden verbessert ihren Ruf

Blick auf das Hörsaalzentrum und den Beyerbau-Turm der TU Dresden. Foto: Foto: TUD/Eckold
Blick auf das Hörsaalzentrum und den Beyerbau-Turm der TU Dresden. Foto: Foto: TUD/Eckold

Uni steigt im internationalen QS-Vergleich auf

Dresden, 11. Juni 2020. Die TU Dresden hat ihren internationalen Ruf weiter verbessert. In der neuen Vergleichsliste „QS World University Ranking 2021“ des britischen Dienstleisters „Quacquarelli Symonds“ (QS) verbesserte sich die Dresdner Exzellenz-Uni um zwei Plätze auf Rang 173. Das geht aus Mitteilungen von QS und der TU Dresden hervor.

Exzellenz-Status zieht

„Die stetige Verbesserung in diesem international führenden Ranking zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, kommentierte TUD- Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen die Platzierung. „Ein entscheidender Faktor war sicher der erneute Erfolg der TU Dresden als Exzellenzuniversität. Denn gerade bei der wissenschaftlichen Reputation, die hier der bedeutendste Indikator ist, konnte sich die TU Dresden weiter steigern.“ In ihrer Auswertung hatten die Briten vor allem die Forschungsstärke, interdisziplinäre und gesellschaftliche Vernetzung sowie die Qualität der Studienprogramme hervorgehoben.

Reputation, Zitierhäufigkeit und Professorendichte fließen in Bewertung ein

In den internationalen Vergleich flossen mehrere Kriterien ein. Dazu gehört die Reputation der jeweiligen Uni bei Wissenschaftlern und Arbeitgebern, die Anzahl und Zitierhäufigkeit der Publikationen, das Betreuungsverhältnis von Dozenten und Studenten sowie die internationale Zusammensetzung der Studentenschaft und des Personals.

Die üblichen Verdächtigen auf den Spitzenplätzen

Insgesamt kamen 1002 Universitäten in die Liste, davon 45 aus Deutschland. Auf den ersten drei Rängen platzierten sich die üblichen Verdächtigen: Das MIT, Stanford und Harvard aus den USA. Beste deutsche Uni ist in diesem Vergleich die TU München. Als beste ostdeutsche Unis behaupteten sich die Humboldt-Uni Berlin und die TU Dresden.

Autor: hw

Quellen: TUD, QS

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger