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Chef-Sachse Tillich warnt vor Intoleranz im Internet

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Abb.: J. Jeibmann/Staatskanzlei

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Abb.: J. Jeibmann/ Staatskanzlei

Dresden, 8. November 2014: Vor einem Missbrauch digitaler Medien durch religiöse Fanatiker hat der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) heute am Rande einer Synodaltagung der Evangelischen Kirchen in Deutschland in der Dresdner Dreikönigskirche gewarnt.

MP: Digitalisierung ist Herausforderung für Glaube und Kirche

Die Digitalisierung sei eine große Herausforderung für Kirche und Glaube, betonte der bekennende Christ und MP. Aber „nicht nur die Nutzung sondern auch der Missbrauch digitaler Medien muss für die Religion eine Rolle spielen. All diese neuen Möglichkeiten können nämlich auch dazu genutzt werden, um zu religiöser Intoleranz, zu Antisemitismus, zu Fanatismus, ja selbst zum ‚heiligen Krieg‘ aufzurufen“. hw

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  1. Der „Chef-Sachse“ sollte lieber vor der eigenen Tür seiner fanatischen antidemokratischen christilichen Union kehren.

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