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Sachsen bekommt ein Drittel weniger von der EU

Euro-Münze. Abb.: Wikipedia

Abb.: Wikipedia

Dresden, 4. März 2014: Sachsen bekommt in der neuen Förderperiode 2014 bis 2020 insgesamt 2,75 Milliarden Euro Zuschüsse von der EU, also fast ein Drittel weniger als in der vorherigen Förderperiode. Das hat heute das sächsische Wirtschaftsministerium mitgeteilt.

Die Gelder sollen vor allem für Forschung, eine bessere Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen sowie den Umweltschutz eingesetzt werden. Der Freistaat bekommt jetzt weniger Geld aus Brüssel, weil das Bundesland inzwischen wirtschaftlich stärker dasteht als noch in den Nuller Jahren. Zudem verschiebt sich der Förderschwerpunkt der EU durch ihre Erweiterung auf ärmere osteuropäische Länder nun stärker gen Osten. Autor: Heiko Weckbrodt

2 Kommentare

  1. Da stimme ich Ronny 100% zu. Jetzt ist halt nur noch die Frage, wie Sachsen die zugesagten Fördermittel in Förderprogrammen verarbeitet und ob diese auch praktikabel sind. Aber da dürfen wir uns wahrscheinlich noch bis mindestens Mitte des Jahres gedulden.

  2. Dies war abzusehen. Aber ich finde es auch in Ordnung. Schließlich ist die Höhe der Fördermittel nicht entscheidend, sondern für was sie verwendet werden.

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