Alle Artikel mit dem Schlagwort: Quantenphysik

Werner Heisenberg im Jahr 1933. Foto: Wikipedia, Bundesarchiv, ADN, Lizenz: CC3

Heisenbergs Nachlass kommt ins Internet

Planck-Gesellschaft und Uni Leipzig digitalisieren Papiere des legendären Physikers Leipzig, 22. August 2018. Der Nachlass des Physikers Werner Heisenberg (1901-1976) wird digitalisiert und – zumindest teilweise – ins Internet eingespeist. Das haben die Uni Leipzig und die Max-Planck-Gesellschaft angekündigt. Heisenberg wurde vor allem durch seine Arbeiten über die Quantenmechanik und die Unschärferelation berühmt und fand darüber auch Einzug in die Populärkultur.

Im letzten Bioshock-Abenteuer paktiert Elisabeth mit Tod und Teufel, um Sally zu retten. Abb.: Irrational

„Bioshock – Seebestattung II“: Elisabeth letzter Kampf

Erweiterungspack finalisiert eines der besten Actionabenteuer aller Zeiten Kämpften wir in „Bioshock Infinite“ als Privatdetektiv Booker de Witt gemeinsam mit der mysteriösen Elisabeth gegen die Schergen unseres Alter Egos, wurde unser tragischer Held im ersten Erweiterungspack, der „Seebestattung I“, bekanntlich in der Unterwasserstadt Rapture abgemurkst. Mit der zweiten, finalen Seebestattung schließt das – inzwischen aufgelöste – Meisterspielestudio „Irrational Games“ nun den Bogen von der Himmelsstadt „Columbia“ nach „Rapture“ und zurück – und lässt uns diesmal als Elisabeth einen letzten verzweifelten Versuch unternehmen, das Mädchen Sally zu retten.

Physiker-Tagung über Supraleit-Rätsel in Dresden

Dresden, 24. August 2012: Knapp 200 internationale Physiker wollen sich ab Sonntag in der Dresdner Dreikönigskirche treffen, um neue Forschungsergebnisse in der Welt der Quanten und Elementarteilchen zu diskutieren. Im Fokus steht ein ungewöhnliches Zusammenspiel von Elektronen, das möglicherweise einmal den Schlüssel zu Maschinen von einzigartiger Energieeffizienz liefern könnte und zu neuartigen Werkstoffen, die zum Beispiel ihre Form selbstständig ändern. Planck-Institut CPFS baut in Dresden aus Die Forscher kommen auf Einladung des Dresdner „Max-Planck-Instituts für Chemische fester Stoffe” (MPI-CPFS), das zu den internationalen Vorreitern auf diesem Spezialgebiet der Physik zählt – und das demnächst ausgebaut werden soll. Das 230 Köpfe starke Institut will weitere Forscher akquirieren, aber auch neue Experimentieranlagen wie eine molekulare Epitaxie-Abscheidungsanlage (Kostenpunkt: rund 850 000 Euro) und ein stärkeres Elektronenmikroskop anschaffen und Neubauten an der Nöthnitzer Straße angehen. Baustart ist voraussichtlich im Herbst.

Magnetmonopole in Spin-Eis: Physikpreis für Dresdner Planck-Forscher

Dresden, 3.7.2012: Einen Magneten mag man brechen können – seinen Nord- und Südpol wird man dadurch nicht trennen, das ist uns aus Kindertagen wohl bekannt. Doch dieser Grundsatz ist nicht so ehern, wie man denkt: In der Welt der Quantenphysiker können Nord- und Südpol sehr wohl getrennte Wege gehen, wenn es nur kalt genug ist und sie die rechte Umgebung dafür finden.