Alle Artikel mit dem Schlagwort: PM

Kuka-Roboter in den Autoproduktion. Foto: Kuka

Versöhnt die „Darkfab“ Industrie und Klimabewegung?

Sächsischer Ansiedlungsexperte Zimmer-Conrad plädiert für eine Ökologisierung der Industrie – im eigenen Interesse Dresden, 4. Oktober 2021. Die Wirtschaft muss ihre „Ökologisierung“ selbst vorantreiben, statt sie zu bekämpfen. Das hat Ministerialrat Christoph Zimmer-Conrad vom sächsischen Wirtschaftsministerium auf einem Mikroelektronik-Symposium in Dresden gefordert. „Ihr müsst euch mit den Zukunftsvisionen der jungen Menschen von heute versöhnen und sie unterstützen“, appellierte er an die Unternehmer.

Michael Döring (links) leitet "Schubert Motion" in Dresden. Neben ihm steht Entwicklungsingenieur Florentin Rauscher. Foto: Gerhard Schubert GmbH

Schubert Motion bringt in Dresden Roboter auf Trab

Entwicklungstochter eines fränkischen Maschinenbauers wächst in Dresden Dresden/Crailsheim, 3. September 2021. Der fränkische Verpackungsmaschinenhersteller „Schubert“ baut seine noch junge Robotik-Forschung in Sachsen aus. Das hat das Unternehmen aus Crailsheim heute angekündigt. Dafür wollen die Franken und die Sachsen das vor einem Jahr begründete Entwicklerteam der Tochtergesellschaft „Schubert Motion“ in Dresden vergrößern.

Wenn sich ein Ausfall anbahnt, warnt die KI und fordert eine vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) an. Hier eine Statusampel an einer Anlage in der Chipfabrik von Globalfoundries Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Globalfoundries Dresden spart durch vorausschauende Wartung

Analysten gehen von Milliardenmarkt durch „Predictive Maintenance“ aus Dresden, 13. Juli 2021. Durch die vorausschauende Wartung („Predictive Maintenance“) seiner Chipproduktions-Anlagen spart Globalfoundries Dresden jährlich mehrere Hunderttausend Euro ein, Tendenz: steigend. Dabei setzen die Ingenieure moderne Sensortechnik, Künstliche Intelligenz (KI) und andere „Industrie 4.0“-Technologien ein. Das haben die zuständigen Ingenieure Alex Preusse, Matthias Schaller und Sven Beyer von Globalfoundries auf Anfrage mitgeteilt.

Heets-Produktion in der Philip-Morris-Fabrik nahe Bologna. Foto: Philip Morris International

Weiterbau der Tabakfabrik im Dresdner Norden nicht absehbar

Philip Morris überdenkt immer noch die Heets-Produktionsstätte Dresden, 29. Oktober 2018. Der US-Konzern „Philip Morris“ (PM) sich immer noch nicht entschieden, ob oder wann er seine Fabrik für Tabak-Stäbchen („Heets“) im Dresdner Norden weiterbauen will. „Die Entscheidung, den Zeitpunkt für den Bau in Dresden neu zu überdenken, ist in erster Linie eine Folge der gesteigerten Produktionsmöglichkeiten unserer bestehenden Anlagen“, erklärte Volker Winkel von Philip Morris in Deutschland auf Anfrage. „Wir sind momentan dabei, unsere Pläne zu überprüfen. Wir beobachten die von unseren bestehenden Anlagen gelieferten Mengen genau, um den besten Zeitpunkt für eine solche Investition bestimmen zu können.“