Alle Artikel mit dem Schlagwort: Metall

Ging zwar nie in Serie, viele seiner Technologien flossen aber in spätere Serienfahrzeuge ein: Das InEco-Elektroauto vom ILK der TU Dresden. Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

Leichtere Autos: Dresdner Forscher lasern Metall und Fasern zusammen

TU-Leichtbauer entwickeln neuartiges Schweißverfahren, das Metall und Kunststoff fügt und für umweltfreundlichere Fahrzeuge sorgen soll Dresden, 21. Mai 2020. Damit die Fahrzeugindustrie bald leichtere und umweltfreundlichere Autos mit mehr Reichweite und weniger Sprit- oder Stromverbrauch konstruieren kann, haben Leichtbau-Forscher der TU Dresden ein neuartiges Laserschweiß-Verfahren für den Karosseriebau entwickelt. Mit der Methode der sächsischen Ingenieure lassen sich erstmals Kunststoffe und Metalle direkt verschweißen – ohne Schrauben oder andere Füge-Bauteile. Das hat das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden mitgeteilt. Die Materialwissenschaftler selbst sehen darin eine „Sprunginnovation“, die den Fahrzeugbau gründlich umkrempeln kann.

Die Gamer-Tastatur Shark Zone K20 richtet sich speziell an Spieler und kann in drei verschiedenen Leuchtfarben programmiert werden. Foto: Sharkoon

Shark Zone K20: Robuste Spieler-Tastatur mit eigener Designnote

Rahmenlose Metallplatine sorgt für eine ganz eigene Optik Mit der „Shark Zone K20“ hat der taiwanesische Anbieter Sharkoon eine robuste Spielertastatur in ungewöhnlichem Design ins Rennen geschickt: Damit das schwarze Keyboard in langen Schlachten nicht auf Wanderschaft geht, steckt es auf einer rahmenlosen, recht schweren Metallplatine und ist mit abnehmbaren Anti-Rutsch-Kappen aus Silikon versehen. Ohne den Außenrahmen sieht das Gerät aus, als ob die Tasten wie Pilze auf einer Metallplatte gewachsen wären, dies gibt der K20 aber auch einen gewissen industriellen Touch. Und apropos Einsatz in der Dunkelheit: Hintergrund-LEDs beleuchten die K20 auf Wunsch in drei verschiedenen Tönen (Rot, Blau und Weiß). Einstellbar sind dafür drei Helligkeits-Stufen oder ein Pulsbetrieb, in dem die K20 so tut, als würde wie atmen.

Doktorand Alexander Fedorov ist aus Russland an das IFW Dresden gekommen, um zu forschen. Hier bereitet er gerade eine Vakuumkammer in den neuen unterirdischen Instituts-Laboren für eine spektroskopische Untersuchung vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Neues Zentrum für Elektronikmaterialien entsteht in Dresden

Leibniz-Institut IFW und TU richten gemeinsames CTD ein Dresden, 6. August 2015. Materialien, die Strom aus bisher ungenutzter Abwärme gewinnen, aber auch gedruckte Elektronik, neuartige Sensoren, Mikro-Wandler und Labore in Computerchip-Größe rücken künftig stärker in den Forschungsfokus des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden. Das hat Professor Manfred Hennecke, der wissenschaftliche Direktor des Instituts angekündigt. Dafür baut das IFW unter anderem derzeit gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden (TUD) ein neues „Center for Transport Devices“ (CTD, Zentrum für Transport-Bauelemente) auf.