Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bitcoin

Ist stinksauer, weil die Bösen die Mädchen verhauen: Ex-Auftragsmörder Bradley (Gary Daniels) schießt und boxt sich durch die feindlichen Horden. Foto. Tiberius Film

Anklage: Dresdnerin wollte jüngere Nebenbuhlerin von Darknet-Killer ermorden lassen

Staatsanwalt wirft 41-Jähriger versuchte Mordanstiftung vor Dresden, 21. Juni 2021. Die Staatsanwaltschaft Dresden klagt eine 41-jährige Sächsin wegen versuchter Mordanstiftung an. Die Frau soll versucht haben, einen Auftragsmörder im Internet anzuheuern. Sie wollte so eine jüngere Nebenbuhlerin aus dem Weg räumen, mit der ihr Ehemann, von dem sie getrennt lebte, nun zusammen war. Das geht aus einer Mitteilung der Anklagebehörde hervor.

Abb.: Bitcoin.org

Deutsche freunden sich mit Internetgeld „Bitcoins“ an

Berlin, 17. Juli 2015: Die digitale Krypto-Währung „Bitcoin“ führt bisher eher ein Nischen-Dasein: Die Schätzungen reichen von ein paar 10.000 bis hin zu rund 100.000 wirklich aktiven Nutzern weltweit. Doch die Bereitschaft der Deutschen, sich mit dieser Bezahlmethode anzufreunden, wächst anscheinend: Laut einer Bitkom-Umfrage könnten sich 36 % der Bundesbürger vorstellen, Bitcoins zu nutzen (Vorjahr: 25 %). Das entspricht 25 Millionen potenziellen Nutzern in Deutschland.

Statt mit "echtem" Geld sollen Leser und Zuschauer im Internet durch Rechenzeit, die in Krypto-Geld umgerubelt wird, die Blogger und Online-Journalisten bezahlen, schlägt Prof. Alex Biryukov von der Universität Luxemburg vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Leser sollen mit Rechenzeit für Online-Beiträge zahlen

Luxemburger Konzept: „Gefällt mir“ wird per Micro Payment in Krypto-Geld umgerubelt Luxemburg, 17. Mai 2015. Luxemburger Forscher haben ein Konzept vorgestellt, wie Blogger und andere Online-Kreative von den Internet-Nutzern bezahlt werden könnten, ohne die Kostenlos-Kultur im Netz in Frage zu stellen: Die Leser bzw. Zuschauer könnten demnach anonymisiert etwas Rechenzeit ihres Computers zur Verfügung stellen, wenn sie zum Beispiel unter einem Video oder einem Online-Artikel auf „Gefällt mir“ drücken, schlägt der Kryptologe Prof. Alex Biryukov von der Uni Luxemburg vor. Diese Rechenzeit würde dann durch Verwalter virtueller Krypto-Währungen wie „Bitcoin“ genutzt und als Mini-Zuwendung an den Inhalte-Autor ausgezahlt.