Alle Artikel mit dem Schlagwort: Belgien

Belgische Partisanen im deutschen U-Boot auf dem Weg gen USA. Szenenfoto: Eurovideo

U-235: Belgier als furchtlose U-Boot-Chaoten

Weltkriegs-Thriller schreibt Geschichte um: Atombombe war eigentlich flämisch Belgien wird außerhalb der belgischen Landesgrenzen oft nur mit Waffeln, Schokolade, dem EU-Sitz und als alter Zankapfel benachbarter Großmächte wahrgenommen. Das ist natürlich ungerecht und daran will Regisseur Sven Huybrechts etwas ändern: Im U-Boot-Thriller „U 235“, der nun fürs deutsche Heimkino erschienen ist, hat er Belgien eine weit aktivere Rolle für den Ausgang des II. Weltkriegs zugewiesen als bisher bekannt.

Der KI-Beschleuniger "Ania". Foto: Imec

Dezentrale Intelligenz: Imec und Glofo entwickeln KI-Beschleuniger “Ania”

Schlaumacher-Turbo für Maschinen: Belgier und Sachsen entwerfen sparsamen Edge-AI-Chip Dresden, 8. Juli 2020. Damit autonom fahrende Autos, Roboter und Smartphones in Zukunft ihre Umgebung besser „verstehen“ lernen, hat das belgische Mikroelektronik-Forschungszentrum „Imec“ einen besonders energiesparsamen Chip für „künstliche Intelligenz“ (KI) entworfen. Um diesen „Ania“ genannten KI-Beschleuniger zu bauen, haben die Belgier die „FDX“-Halbleitertechnologien von Globalfoundries Dresden genutzt. Das haben das Imec und Globalfoundries am Mittwochabend bekannt gegeben.

In das Glasdach des belgischen Expo-Pavillons sind organische Solarzellen aus Dresden integriert. Foto: expomilano2015.be

Organische Solarfolie aus Dresden versorgt Belgiens Expo-Pavillon mit Strom

Leichte Stromsammler von Heliatek direkt ins Glasdach integriert Mailand/Dresden, 2. Mai 2015: Der belgische Expo-Pavillon auf der Weltausstellung in Mailand präsentiert sich als ökologisches Hightech-Bauernhaus – und bezieht einen Teil seiner Energie aus organischen Solarfolien von Heliatek Dresden. Die dünnen Sonnenstrom-Sammler sind direkt in das Glasdach des Pavillons einlaminiert, wie das sächsische Unternehmen mitteilte.

DVD „Kill me please“: Bizarres Sterben in der Todesklinik

Tief im Wald liegt Dr. Krügers (Aurelien Recoing) Sterbeklinik: Ein „würdigerer Ort“ für Selbstmord als ein Bahnhofsklo, in dem man sich die Pulsadern aufschneidet, so das Credo des Hauses. Und das klappt anfangs auch einigermaßen: Wer reich genug ist, die Spesen zu löhnen, und todkrank genug ist, kann in Krügers exklusiven Betten mit Champagner in der einen und knackigen Studentinnen-Titten in der anderen Hand sanft entschlafen. Doch die „letzten Wünsche“ seiner Patienten werden immer bizarrer und auch der Konflikt mit den Rüpeln des nächsten Dorfes eskaliert – und die beschließen in ihrem Hass auf die „Todesklinik“ schließlich, beim Sterben etwas nachzuhelfen – und die belgische Tragikkomödie „Kill me please“, die inzwischen auf DVD erschienen ist, nimmt ihren bizarren Verlauf…