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Besucherplus in den Städtischen Museen Dresden

Das Kraszewski-Museum Dresden zeigt vom 7.3. bis 27.5.2018 "Im Rausch der Bewegung". Hier in der Repro: Walter Eberhard Loch: Schülerinnen der Elisabeth Wigman, o. J.
Das Kraszewski-Museum Dresden zeigt vom 7.3. bis 27.5.2018 „Im Rausch der Bewegung“. Hier in der Repro: Walter Eberhard Loch: Schülerinnen der Elisabeth Wigman, o. J.

Dresden, 28. Februar 2018. Knapp 217 000 Menschen haben im Jahr 2017 die städtischen Museen Dresden besucht. Das waren acht Prozent mehr als im Vorjahr. 2018 planen die zehn Einrichtungen zahlreiche neue Sonderausstellungen: beispielsweise über das Oevre des Fotografen Fred Stein im Stadtmuseum oder über den „kreativen Vulkan Strawalde“ in der Städtischen Galerie.

Zu den Städtischen Museen Dresden gehören das Stadtmuseum Dresden, die Städtische Galerie Dresden, die Technischen Sammlungen Dresden, das Kunsthaus Dresden, das Leonhardi-Museum, das Carl-Maria-von-Weber-Museum, das Kraszewski-Museum, das Kügelgenhaus, das Palitzsch-Museum in Prohlis und das Schillerhäuschen.

Aus dem neuen Programm:

Stadtmuseum:

28.4. bis 7.10.2018: Fred Stein. Dresden – Paris – New York

1.12.2018 bis 3.3.2019: Märchenrezeption in der Kunst

ab 16.2.2019: Die im Licht stehn. Fotografische Porträts Dresdner Bürger des 19. Jahrhunderts

Städtische Galerie Dresden:

bis 13.5.2018: Deutung des Daseins. Bernhard Kretzschmar. Malerei Grafik

13.10.2018 bis 13.1.2019: Strawalde / Jürgen Böttcher

Kunsthaus Dresden:

bis 21.5.2018: Immer Ärger mit den Großeltern/ The Trouble with Grandparents

15.6. bis 22.7.2018: Freiheit zur Freiheit

Die Freude an neuen Konstruktionen /  The Joy of New Constructions. Marian Bogusz’s (post)war utopias

Kraszewski-Museum

7.3. bis 27.5.2018 : Im Rausch der Bewegung. Das Werk von Walter Eberhard Loch

7.11.2018 bis 10.3.2019: Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004-2018

Palitzsch-Museum:

Rekonstruktion des Dorfes Prohlis in der Virtuellen Realität

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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